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The Downward Spiral
 
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The Downward Spiral

20. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1994 Island Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SQQVZS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.431 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 2kuhl on 21. Dezember 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zehn Jahre ist es nun schon her, dass ich jenes Album gekauft habe, welches zum Meilenstein der alternativen Musikszene avancieren sollte. Im Jahre 2004 erscheint nun die 10th anniversary Deluxe Edition dieses Krachers in gleich 2 Varianten. Das Album ist sowohl als Super Audio CD als auch als DVD-Audio erschienen und buhlt so um die Gunst des Käufers. Um den schwelenden Streit zwíschen den Anhängern der beiden konkurrierenden Formate weiter zu befeuern, natürlich in unterschiedlicher Ausstattung.
Gegenstand dieser Rezension soll allerdings die SACD Variante sein, welcher der Verfasser primär favorisiert. Und auch hier soll nicht das Augenmerk auf dem eigentlichen künstlerischen Inhalt der Doppel CD liegen, sondern auf der technischen Umsetzung. Denn, dass "The Downward Spiral" ein wegweisendes und alles überragendes Album ist, war und immer sein wird, setze ich als bekannt voraus. Und den Sammler interessiert primär der "Mehrwert" einer Neuauflage.
-Verpackung:
Edel kommt sie ja schon daher, im schicken Doppel DiGi-Pack mit schonendem Kunststoffschuber. Sogar das Artwork hat man ein wenig überarbeitet und Illustrationen der im Fahrwasser des Albums veröffentlichten Doppel Maxi Sets (Closer, March of the Pigs) bzw. der EP (Further down the Spiral) einfliessen lassen. Im Booklet ebenfalls enthalten, sind alle Texte des ursprünglichen Albums (was allerdings bei der Erstveröffentlichung auch schon der Fall war). Alles in allem ein durchaus gelungenes und würdiges Äußeres dieser Deluxe Edition. Einziger Kritikpunkt: Die CD Halter auf die die Scheiben aufgeklemmt sind, sind äußerst schlecht zu händeln und riskieren abgebrochen zu werden oder, schlimmer, die CD zu beschädigen.
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "msgigi" on 4. Februar 2002
Format: Audio CD
Man mag ja über Reznors Charakter streiten, aber eines muss man dem Typen wirklich lassen: Wir wurden alle vorgewarnt. Gleich zu Beginn verteilt Reznor treffsicher Folterschläge. Wer es dann doch besser weiss und glaubt, den Rest auch noch ertragen zu können, mit dem kennt der Typ wahrlich keine Gnade. Der gerät mitten hinein in den Sog der Abwärtsspirale.
Dort offenbart sich der Reiz Reznors finsterer Seelenlandschaft. Da erblickt man auch verdorrte Obstgärten inmitten unberührter, endloser Einöden, die dem ganzen Werk einen Hauch von Melancholie verpassen. Nur früher oder später sticht einem dann doch Reznors mit künstlichem Lila angeschmiertes Eigenheim ins Auge. Passt da irgendwie nicht rein, genau so wenig wie dieses Werk in die Welt der handgemachten Rockmusik. Dafür verunstaltet Reznor einfach zu oft Elemente der synthetischen Popmusik.
Für jeden etwas? Nein. Jeder wird zwar mit dem saftigen Apfel der Versuchung angelockt, doch beisst man hinein, so entpuppt sich dieser dann doch als ziemlich madiges Gebilde. Diese schwer verdauliche Riesenportion künstlichen Lärms schmeckt anfangs wohl niemanden richtig vertraut.
Bezeichnend für die verlorene Eigenständigkeit dieser Kreation ist für mich das Lied „The Becoming". Anfangs wird die Atmosphäre des Wahnsinns eingefangen und vermischt mit einem entstellten, futuristischen Poprhythmus. Dann wiegt Reznor einem mit sanften Klängen in den Schlaf, bevor er dazu ansetzt mit spitzen Fingernägeln über eine Tafel zu kratzen. Als ob dies nicht schon genug des Guten wäre, dringt er schliesslich ausser sich vor Wut mit einem brutalst möglich abgehackten Gitarrenriff bis zum letzten Nerv des Zuhörers vor.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.B. on 25. Dezember 2004
Format: Audio CD
Die Dualdisc ist eine Scheibe, deren CD-Seite das Album digital überarbeitet enthält. Auf der DVD-Seite ist es in hochauflösendem Dolby 5.1 mit 96kHz aufgetragen.
An The Downward Spiral hat mich immer nur eins gestört, das aber sehr: Dass Trent Reznor die beiden Stereokanäle so häufig mit zig Tonspuren überfrachtet hat, dass man am Ende Mühe hatte, Musik herauszuhören. Auf 6 Kanäle verteilt, ergibt aber alles Sinn. Jedes Geräusch, jedes Flüstern, Knirschen, Schaben ist herauszuhören und klar zu orten. Gleichzeitig klingen die einzelnen Samples dank der digitalen Überarbeitung viel klarer. Beim ersten Hören war ich absolut baff.
Einen Nachteil hat das ganze: Bei den Tanzkrachern March of the Pigs, Heresy, Ruiner, Closer hat es mich beim Hören vorher nie im Sessel gehalten. Jetzt sollte man sich wegen der Raumwirkung beim Hören nicht mehr im Zimmer bewegen.
Aber zum Tanzen gibt es ja die CD-Seite.
Die Videos zu March of the Pigs, Closer und Hurt sind eine nette Dreingabe, das Closer-Video sogar in 5.1.
Zur Musik selbst muss man wohl kein Wort verlieren.
Insgesamt also nur zu empfehlen, wer nur Stereo hört, verpasst das halbe Vergnügen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shinoko on 23. Februar 2006
Format: Audio CD
Schon als ich das erste Mal dieses Album hörte, war es Liebe. Liebe auf das erste Hören. Viele haben mich gefragt: Warum hörst du dir sowas an? Es gibt nur eine Antwort: Der Mann spricht mir aus der Seele und das tut gleichzeitig weh und gut.
Wann immer es mir schlecht geht, ist Trent meine Heilung. Es ist als kommen die Musik und die Texte direkt aus meinem eigenen Innenleben und Trent hätte das alles zu Worten geformt und in eine der besten Scheiben der Musikgeschichte gepresst. Dieses Werk ist sperrig und wem die Genialität verschlossen bleibt, die dahinter steckt, der wird das Album nie verstehen und auch Trents Musik nie verstehen.
Der Mann hat irgendwas in sich, das in ihm brodelt und er sagte selbst mal, nur in der Musik kann er das so ausdrücken und sich auch selbst helfen. Danke Trent, damit ist auch mir geholfen.
Trent ist eigentlich sowas wie ein Solomusiker, er macht alles selbst. Seine Alben brauchen ihre Zeit, da muss der geneigte Fan schon mal ein paar Jahre warten. Aber es lohnt sich immer wieder. Wer schon bei "Closer" eine Gänsehaut bekommt, der wird den Liveauftritt mit diesem Song aus "All that could have been" abgöttisch lieben. Unbedingt sollte man sich auch mal Trents Videos ansehen, die ebenso verstörende Genialität beinhalten wie die Songs selbst.
Bereits mit "Pretty Hate Machine" hatte er eine Richtung eingeschlagen, die er noch mit "Downward Spiral" erweitert und perfektioniert hat.
Dieses Album ist ein Meilenstein, Therapie und Wahnsinn zugleich. Kein anderes wird einen je so berühren und auch spalten wie dieses. Man möchte es an sich drücken und Trent danken. Man möchte es in die Ecke werfen und ihn verfluchen, weil es einen nicht mehr loslässt.
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