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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr originelle Todesarten,
Rezension bezieht sich auf: Downtown (Taschenbuch)
Mir hat "Downtown" ausgesprochen gut gefallen. Ansgar Driessen ist ein Kommissar der etwas anderen Art, und der Fall, mit dem er sich herumschlagen muss, ist originell - ebenso wie die Todesarten. Die Autoren beweisen eine echt schräge Phantasie und bringen Stadtverordnete unter anderem durch Aufzüge, Kirchturmuhren und Architekturmodelle um. Im Alltag lauern die größten Gefahren - zumindest, wenn finstere Gestalten etwas nachhelfen!Die meiste Freude hat sicher ein Frankfurter an dem Roman. Ich jedenfalls konnte mich immer wieder über Orte freuen, die ich kenne, und mir die Szenerie natürlich bestens vorstellen. Für Ortsunkundige ist der Roman aus dem gleichen Grund wahrscheinlich nicht ganz so reizvoll. Aber trotzdem lesenswert, da extrem spannend! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wenn Sie das Besondere lieben,
Rezension bezieht sich auf: Downtown (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich bei zwei Autoren immer skeptisch - (wie schreibt man zu zweit ein Buch?) - aber hier harmonieren die beiden Autoren so gut, dass keine Brüche entstanden sind. Es ist Spannung pur, mit aberwitzigen Situation und die Autoren toben sich fröhlich aus. Runde Charaktere, die so genial beschrieben sind, dass man sie nicht mehr vergisst, etc. etc. Ein Spitzenkrimi der Extra-Klasse - absolut empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr unterhaltsam,
Von
Rezension bezieht sich auf: Downtown (Taschenbuch)
Dieser Roman sollte bereits ein Jahr früher erscheinen, nun ist er endlich da. Während Charaktere, Lokalkolorit und die Eitelkeiten der Frankfurter Sätdtplanerszene den Leser gefangen halten, kann man es vor Spannung nicht aushalten die Lösung präsentiert zu bekommen. Nun, da wird man ein wenig enttäuscht. Zwar ist der Showdown an Bildergewalt nicht zu überbieten, doch fehlt hier der überraschende Moment, der in den früheren Romanen der Autoren (Lotter: Meister des Feuers; Wissdorf: Shabu) gegeben war. Genießen Sie den Roman bei einem Schluck Grappa und der Jupitersymphonie, und Sie werden einen unterhaltsamen Nachmittag erleben.
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