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Downsize This!: Random Threats from an Unarmed American
 
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Downsize This!: Random Threats from an Unarmed American [Audiobook] [Englisch] [Hörkassette]

Michael Moore
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: Random House Audio (3. September 1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0679458069
  • ISBN-13: 978-0679458067
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 11,9 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.430.736 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Michael Moore
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Titel ist in englischer Sprache
Wer hätte gedacht, dass inmitten des Wirtschaftsaufschwungs in den USA der neunziger Jahre mit seiner Aktien-Euphorie und Dow-Jones-Höhenflügen ein Buch zum Bestseller werden würde, welches die andere Seite des Wirtschaftsbooms und des American Dream schonungslos und mit ätzender Kritik unter die Lupe nimmt? Und doch ist dies mit Downsize This! gelungen. Hier spricht der (weiße) Durchschnittsamerikaner, der trotz steigender Gewinne seines Unternehmens zum Wohle des Shareholder-Value geopfert wird.

Moore rechnet mit der politischen und wirtschaftlichen Elite der USA ab. Politiker -- egal, ob Republikaner oder Demokraten -- sind korrupt, ihr Personal und ihre Programme austauschbar. Eine solche Diagnose mag vielleicht nicht überraschen, Moore gelingt es jedoch, seine Erkenntnis anhand origineller Beispiele zu verifizieren. So sind sich rechtskonservative Republikaner nicht zu schade, Wahlkampfspenden anzunehmen, die von Abtreibungsbefürwortern oder Bürgerrechtsinitiativen für die Gleichstellung Homosexueller stammen. Da wundert es nicht, dass eine desillusionierte Bevölkerung bei Präsidentschaftswahlen kaum noch von ihrem Stimmrecht Gebrauch macht. Doch Moore weiß Abhilfe: Warum statt Wahlen nicht einfach Monster-Truck-Rennen veranstalten? Die Präsidentschaftskandidaten treten in großen, drei Stockwerke hohen Trucks mit Namen wie "Killer Bigfoot" gegeneinander an. Wer gewinnt, wird Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Das geht schnell, ist leicht durchführbar und garantiert hohe Aufmerksamkeit beim Publikum.

Auch die Wirtschaftsbosse der großen Unternehmen kriegen ihr Fett weg. Wie unverschämt muss man sein, um einerseits vehement Sozialleistungen für Arbeitslose als Schmarotzertum zu attackieren, andererseits jedoch lauthals nach Subventionen und Steuererleichtungen zu rufen, wenn sie ihr Unternehmen an den Rand des Ruins treiben?

Michael Moore nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Angriffe gegen das Establishment sind direkt, polemisch und gnadenlos einseitig. Wer die feine Ironie sucht oder meint, zwischen den Zeilen lesen zu müssen, der mag enttäuscht sein. Hier findet kein akademisch abgehobenes, genüssliches Sezieren des wirtschaftspolitischen Geschehens statt. Vielmehr ist dieses Buch der Aufschrei eines Mannes, der an den Verhältnissen leidet und nicht mitansehen kann, wie eine verknöcherte, saturierte und egoistische Elite traditionelle amerikanische Werte wie Gemeinschaft und Solidarität zugunsten von Wahlerfolg oder Shareholder-Value bedenkenlos opfert.

Auch mit verschnörkelten Wortspielereien hält Moore sich nicht auf. Er ist ein "right-in-your-face"-Satiriker, der sich vor derben Ausdrücken nicht scheut. Und auch wenn man seine Sicht der Dinge nach der ersten Glosse zu kennen meint, so lohnt sich das Weiterlesen auf jeden Fall. Moore zählt anhand von Zeitungsmeldungen und Statistiken eins und eins zusammen und schafft es, globale und komplex erscheinende Phänomene auf seine amerikanisch-pragmatische Art zusammenzufassen.

Downsize This! ist somit ein Buch für alle, die sich davon überzeugen möchten, dass es auch in den USA eine lebendige und humoristische Gesellschaftskritik gibt. Das Buch liest sich flüssig und ist für den etwas fortgeschrittenen Leser englischsprachiger Literatur leicht und mit Gewinn zu lesen. --Patrick Glaser -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Amazon.co.uk

Who says the left wing doesn't have a sense of humour? Maybe it doesn't, but in Downsize This! documentarian Michael Moore certainly does. Moore's politics are rabidly liberal, populist and anti-big business--about what you'd expect from the former editor of Mother Jones. While this restricts his audience to those on the left side of the aisle, Downsize This! will be a chance to point and laugh hysterically (if ruefully) at the clique of rich white guys who run everything.

Moore is at his best as a prankster, whether it's trying to see if Pat Buchanan will take a campaign donation from the John Wayne Gacy Fan Club (yes) or whether he can have Bob Dornan committed to an insane asylum because of his bizarre behaviour (no, but it was close). Moore is one of America's sharpest satirists, and Downsize This! makes one wish he would write a "Sorry State of the Union" every year. But only if it doesn't cut into his moviemaking--that's too big a price to pay. --Michael Gerber, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Michael Moore ist zur Zeit der wohl meistgelesene Amerikanische Systemkritiker. Wer kennt nicht seine Filme "Bowling for Columbine" und "Roger and Me", wer nicht sein Buch "Stupid White Men"?
Das Buch "Downsize This!" liegt meines Wissens nicht in deutscher Übersetzung vor und ist auch schon 1996 erschienen. Die Frage dürfte also für viele sein: lohnt sich das für mich als Deutscher? Worum geht es denn eigentlich in "Downsize this!"?
Dazu kann man nur folgendes sagen:

Unter dem Eindruck umfangreicher Rationalisierungen von Arbeitsplätzen bei gleichzeitigen Rekordgewinnen macht sich Moore an die Arbeit und untersucht die Hintergründe derartiger Wirtschaftspolitik. Aber dies tut er nicht als Volkswirtschaftler sondern als "normaler" Bürger mit dem gesunden Menschenverstand.
Er führt zahlreiche Fakten an, die folgendes Bild kennzeichnen (grob umrissen):
-Die Firmen Amerikas machen Rekordgewinne, nachdem sie vom Staat (also von den Amerikanern selber) mit Rekordsubventionen unterstützt worden sind.
-Als Dank für diese Subventionen und dem daraus resultierenden Wirtschaftsboom werden diese Firmen noch effizienter und entlassen zahlreiche Mitarbeiter
-Durch die Massenentlassungen verarmen ganze Bevölkerungsanteile, was in manchen Gegenden zu besonderen wirtschaftlichen Einbussen führt. Sind davon große Konzerne betroffen, werden diese erneut mit Subventionen über Wasser gehalten, sind dagegen Einrichtungen wie Schulen, Bibliotheken oder andere soziale Einrichtungen oder Einrichtungen des Bildungswesens betroffen, bleiben für diese keine Hilfen übrig.
-Durch diese Politik sind ganze Landstriche der USA auf das Niveau von Entwicklungsländern zurückgefallen
-Einschub: gemessen an der finanziellen Entwicklungshilfe liegen die USA in der Welt auf einem Platz irgendwo zwischen dreissig und vierzig. Japan, Saudi-Arabien, die skandinavischen Länder, Frankreich, Deutschland etc. leisten ein Vielfaches an Entwicklungshilfe.
Deshalb listet Moore 1000 Brennpunkte auf, die ein sofortiges Handeln unbedingt erforderlich machen. Um dies in Angriff zu nehmen, bittet er einen saudischen Scheich mit einem ernst gemeinten Brief um Entwicklungshilfe (im Buch abgedruckt). Er zeigt auf, dass das Klischee einer armen schwarzen alleinerziehenden Mutter ohne Job nicht der Wirklichkeit entspricht, wenn es um staatliche Unterstützung und Sozialhilfe geht, sondern daß die CEOs (Geschäftsführer) der größten Unternehmen der USA auch gleichzeitig die größten Empfänger von staatlicher unterstützung sind.
Diese Unterstützungen, die in keinster Weise dem amerikanischen Volk zugute kommen, sollen reduziert werden, nicht die Arbeitsplätze (Downsize THIS!). Dies fordert Moore in gewohnter Polemik, in gewohnter Klarheit und mit der gewohnten etwas fragwürdigen Darstellung statistischer Fakten.
Daß er nebenbei die Bevölkerung ermuntert, bei den nächsten Schwarzenunruhen lieber die Reichenviertel von Beverly Hills zu zerstören als ihr eigenes in L.A. South Central, passt da ins Bild. Sogar eine selbst angefertigte Landkarte hat er für dieses Vorhaben dahingekrikelt und abgedruckt.

Zwar ist das Buch auf dem Stand von 1995, aber dennoch durchaus lesenswert, da man davon ausgehen kann, dass sich die Situation seither wohl kaum gebessert haben dürfte.
Ausserdem kann man es auch ohne Probleme auf Englisch lesen, da das Moore'sche Englisch ziemlich einfach ist. Man muss nicht besonders gut sein, um alles zu verstehen.
.
Fazit: Nietzsche wollte mit dem Hammer philosophieren. Man kann vielleicht den gewagten Vergleich ziehen und behaupten, Moore räumt mit einem Burger im Mund und Onionrings in der linken Hand mal so richtig auf. Wer sich für derartige Amerikakritik erwärmen kann, sollte auf "Downsize This!" keinesfalls verzichten; erst Recht bei dem aktuellen Preis.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
I Own Two Copies! 13. Juli 2000
Format:Taschenbuch
Yes, after buying the Random House hardback, a year later I bought the "New Improved!" HarperCollins paperback edition--on purpose. Michael Moore is one of my heroes. He's biting, honest, clear-sighted, straight-shooting, and, as other reviewers note, he's funny as hell. Though this book now is almost four years old, its messages remain fresh (in at least two senses!). Buy the book; watch Moore's show on Bravo (THE AWFUL TRUTH); join Mike's Militia; and if you, like me, are a Little Guy, fight the Goliathans until they topple!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Like most political satires and/or commentaries, those who agree with the author's point of view will generally enjoy this funny little book. Moore exposes the corporate crimes and hypocrisy that take place in this country, but is by no means against Corporations in general or the virtues of making a profit. He just feels that corporations have gotten completely unreasonable by firing thousands of employees while profits are at a peak and leaving cities after receiving tax breaks as an incentive for staying.

The picture of the Federal building bombed in Oklahoma City is placed next to the picture of a condemned factory in Flint, Michigan after GM pulled out. The pictures are nearly identical and the imagery is extremely powerful. What exactly is terrorism, Moore asks?

Many will disagree with Moore's opinions and some will be offended by certain things in this book, especially the chapter dealing with the L.A. Riots and the O.J. Simpson case. However, I do think it's worth a read, even if you disagree, if only to reinforce your views.

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Die neuesten Kundenrezensionen
gelungen
Moores Buch ist schon gut gemacht, obwohl dieses eher als 9/11 und die sonstigen "Dokus" von ihm herauskam muss man gestehen ist sein stil witzig und bringt den Leser zum... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten veröffentlicht
typical moore
Downsize this is ein typisches buch von michael moore. Selbstverständlich zeigt er wieder sehr deutlich seine ablehnung gegen george W bush. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 2003 veröffentlicht
Einmalig
Mit DOWNSIZE THIS - QUERSCHÜSSE ist Michael Moore ein nur schwer nachzuarmendes Meisterwerk gelungen. Lesen Sie weiter...
Am 22. November 2003 veröffentlicht
Interessante "Neuigkeiten" von Michael Moore
Nachdem ich Stupid White Men gelesen hatte, war mir sofort eins klar: Jetzt will ich noch mehr "Aufdeckungen" von Michael Moore lesen.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2003 von Felix Georg
Auftakt zu Stupid White Men
Ist was lang geworden, daher als Kurzversion: das amerikanische System, die Politik und gesellschaftliche Fragen werden mit beißendem Humor auseinandergenommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2003 von Christian von Montfort
Das schlechte Gewissen Amerikas meldet sich wieder zu Wort!
Michael Moore legt wieder einmal den finger auf die Wunde und zeigt auf was alles im Land der unbegrenzten Dummheiten möglich ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2003 von "altmannholger"
Absolut lustiger Angriff auf die Reichen Diktatoren der USA
Downsize This! habe ich nach Stupid White Men gelesen (ein tolles Buch!). Downsize This! befasst sich mit den Arbeitslosenzahlen, der Einwanderung und der Hire-and-Fire Politik in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2003 von Sebastian Haselbeck
A commentator who doesn't forget where he came from
Michael Moore draws strength and inspiration from the blue-collar town he grew up in. Unlike some liberal writers (Gloria Steinem comes to mind here), he has consistently viewed... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2000 von A.J. Chodan
Excellent book for liberals!
If you're a liberal, this book is for you! It's topics cover everything from OJ, to his forbidden love of Hillary, OJ, Steve Forbes, his plans on changing the United States to THE... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2000 von Jamie
Sparks and Heat, but little Illumination
I don't disagree with a lot of Moore's politics, but I find his smug and sometimes not entirely honest methods of satire to be a bit unpleasant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2000 von Mark Nuckols
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