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Down on the Upside [Musikkassette]

Soundgarden Hörkassette
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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King Animal

Biografie

Sie prägten eine ganze Generation von Fans, gewannen 2 Grammys, waren für insgesamt 7 nominiert und zählen mit 21 Millionen verkauften Alben zu den prägendsten Rockbands der Geschichte. Soundgarden haben Maßstäbe gesetzt und Musikgeschichte geschrieben als eine jener Bands aus Seattle, die mit ihrem Sound das Publikum rund um den Globus begeistern. Jetzt bricht ... Lesen Sie mehr im Soundgarden-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (13. Mai 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Reco (Universal Music)
  • ASIN: B000002G5L
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.094.273 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Ende der Soundgarden-Saga mit einem Album, dessen Titel, wenn man so will, alles darüber aussagt. Down On The Upside kehrt tatsächlich das Oberste nach unten und wieder anders herum, ist so psychedelisch finster wie Ultramega OK, ihr Debüt von 1996, so virtuos inszeniert und gespielt wie Superunknown, hat die gleiche trashige Attitüde wie etwa die Fopp-EP und ist definitiv das reifste Album der Band.

So gesehen, schließt die Platte nicht nur den Kreis auf eine Weise, die den Split der Band als letztes Mittel gegen künstlerische Stagnation einsehbar macht, sondern bringt die Qualitäten der Band besser und zutreffender auf den Punkt als das irgendeine Compilation könnte. Und ist, lässt man diese oder eine andere Betrachtungsweise außer Acht, ganz einfach ein exzellentes Album einer außergewöhnlichen Rockband. --Rolf Jäger

Audio

Das Seattle-Quartett ruht sich nicht auf seinem "Superunknown"-Lorbeer aus und rockt auch nicht sein Konzept melodiös kaputt. "Pretty Noose" oder "Never The Machine" triefen vor Saft und Kraft, Westcoast ("Overfloater"), düstere Doors ("Applebite") oder Pink-Floyd-Flair ("Boot Camp") stehen neben Punk-Ausbrüchen mit Mandoline ("Ty Cobb") und Balladen à la Lennon ("Blow Up The Outside World") oder Led Zep. Da gibt's nur einen Vergleich: Soundgarden sind die gewaltigsten "Monsters Of Rock" seit Led Zeppelin.

© Audio


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schwanengesang des Nicht-Grunge 9. Dezember 2004
Format:Audio CD
Dies war die letzte Platte der Band, welche das Phänomen Seattle am überlebensgrößten verkörperte. In den dreizehn Jahren ihrer Existenz (1984-1997) entwickelte sich die Musik der vier Ausnahmemusiker Chris Cornell (Gesang, Gitarre), Kim Thayil (Leadgitarre), Ben Shepherd (Bass) und Matt Cameron (Schlagzeug) von einer schmutzigen Melange aus Sabbath-Riffs und der Messerschärfe des Hardcore bis zu einer der facettenreichsten Interpretationen, welche das weite Feld der harten Rockmusik je erfuhr. Down On The Upside legt Zeugnis von der Reife ab, die die Band sich zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere erworben hatte: Der kommerzielle Erfolg des Vorgängers "Superunknown" - maßgeblich befördert durch die Hitsingle "Black Hole Sun" - konnte zwar nicht wiederholt werden, doch in künstlerischer Hinsicht steht dieses Album noch weiter vorne. Alles ist da: Kraftstrotzende und dennoch filigran ausgearbeitete Riffmonster wie "Pretty Noose", "Rhinosaur" und "Never The Machine Forever", elegische Hymnen an die Selbstzerstörung wie "Blow Up The Outside World" und "Overfloater", rasend schneller Punkrock à la "Never Named" und "An Unkind", Momente purer Melancholie und Schönheit wie "Zero Chance" und "Switch Opens" und atemberaubende Experimente wie dem psychedelischen "Applebite". Über alledem schwebt der altbekannte und immer präsente Geist des zwischen Depression, Aufbegehren und Hoffnung schwebenden Individuums, welches niemand so in Worte fassen kann wie Chris Cornell. Und dass dabei in Text und Musik gleichermaßen trotzdem noch ein trockener bis bissiger Humor aufleuchtet (wie im von Mandolinen eingeläuteten Meisterstück "Ty Cobb" oder dem All-Time-Klassiker "Burden In My Hand") und somit das ganze Spektrum menschlichen Daseins umfasst, verleiht Soundgarden die Qualität, die sie über alle Genres - und insbesondere eines so limitierten wie Grunge - in den Status eines Klassikers erhebt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unterschätzt und unterbewertet... 21. November 2012
Format:Audio CD
Als Soundgarden 1996 ihr fünftes Studio-Album *Down On The Upside* auf den Markt brachten war die Hype um den Grunge längst verflogen. Die Band Sonndgarden gab es noch und sie bestand immer noch aus Chris Cornell (guitar, vocals), Kim Thayil (guitar), Ben Shephard (bass) und Matt Cameron (drums).

Irgendwie war es doch eine kleine Genugtuung das eine so gute Band wie Soundgarden, die es lange Zeit vor der Grunge-Hysterie gab, das Ende dieser Hysterie überlebt hatte. Musikalisch hatte man sowie nicht unbedingt mit der Masse mitgeheult, war aber stilprägend gewesen und präsentierte nun ein Album das wie der Sargnagel einer untergegangenen Szene Klang.

*Down On the Upside* ist wohl das abwechslungsreichste Album in der Bandgeschichte von Soundgarden und erschließt sich dem Hörer nicht sofort. Viele Experimente werden hier vereint, der Ideenreichtum kannte keine Grenzen, aber an Ende klang alles doch homogen, wenn auch schwerer zugänglich als auf den Vorgängeralben. Soundgarden hätten aus ihrer Mischung aus Rock, Hardrock, Metal, Punk und Garage mit allerlei Klangspielereien von vorne herein einen extra Vielseitigkeitspunkt erhalten müssen. Sie kannten keine Gnade und präsentierten ihre Songs trotzig und mit viel Drive.

Anspieltipps: ALLES!!!

An den Erfolg von *Superunknown* konnten Soundgarden leider nicht anschließen. Eine überkritische Presse, eher ablehnende Fans und massive Spannungen innerhalb des Bandgefüges führten dann 1997 leider zur Auflösung der Band. Was blieb ist eine Abschlußarbeit die auch nach 15 Jahren nichts von ihrer Spannung eingebüßt hat.

FAZIT: herausragende Musik, die leider viel zu kritsch beäugt wurde...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig schönes Album 12. März 2001
Format:Audio CD
"Down on the upside" ist das Ergebnis einer konstanten Entwicklung. Die musikalische Reifung der Band findet mit diesem Album ihren durch die Auflösung der Band letzten Höhepunkt. Es ist unglaublich wie sich Soundgarden in den 12 Jahren ihres Bestehens entwickelt haben. Doch sie sahen sich dem großen Druck dem sie gegenüberstanden nicht gewachsen und so ist dieses Album das letzte Studio Album. Es ein abslutes Meisterwerk und überzeugt in jedem Punkt. Ein Fan dieses Genre wird keinen Schwachpunkt finden und wird "Down on the upside" wahrscheinlich zu den besten Alben seiner Sammlung zählen. Man kann wieder einmal feststellen das Chris Cornell ein einmaliger Songwriter und Sänger ist. Um nur ein paar der genialen Stücke zu nennen: "pretty noose", "blow up the outside world" und "burden in my hand". Am Ende der CD kann man dann nochmal die Augen schliesen und das unglaubliche Lied "boot camp" geniesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soundgarden, das passt.... 28. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wenn man diese CD laufen lässt, hat man wirklich das Gefühl sich in einem Garten von Klängen und Geräuschen zu befinden. Ich möchte fasst sagen, die Musik ist sichtbar. Down on the upside beginnt mit "pretty noose", einem tollen opener (knackiger Rock). Ebenso bildet der Song "Boot Camp" einen perfekten Ausstand. Er ist kurz, beginnt langsam und ruhig, nimmt noch einmal kurz Fahrt auf und klingt dann aus. Insgesamt ist dieses (leider letzte) Album der, meiner Meinung nach, besten Band die gerne in die sogenannte Grunge-Bewegung eingestuft wird, wunderbar und abwechslungsreich. Es gibt melodiöse Songs (z. B. zero chance, switch opens und overfloater), aber auch echte Rock-Songs (z. B. burden in my hand, dusty). Alles wirkt ein bisschen psychedelisch und wird durch Chris Cornell's einzigartige Stimme garniert. Eben ein echter Sound-Garten!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Mäßig
Das Album halte ich für mäßig und bietet für mich nichts Überraschendes, z.B. Superunknown ist wesentlich interessanter. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Michael Pfeffer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die letzte Platte von Soundgarden
Die Platte läuft immer noch regelmäßig. Bleibt zeitlos gelungen. Klare Kaufempfehlung! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ehresmann, Felix veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen nicht so gut wie Superunknown
Die letzte Scheibe von Soundgarden ist leider nicht so gut geraten wie der Vorgänger Superunknown. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von anditobi
4.0 von 5 Sternen Nothing seem to kill me
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Nach zwölf Jahren und fünf regulären Studioalben löste sich einer der lebhaftesten Rock-Formationen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2012 von Schillorius
4.0 von 5 Sternen Perfekt für...
Fans und auch, jetzt einmal etwas leger, für in den Tag hineintrinken. Keinerlei alkoholverherrlichend oder sounddiskriminierend, die Stimmung, die dieses Album erschafft ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von FalayN
5.0 von 5 Sternen Ein Dauerbrenner im CD-Player
Ich habe das Album vor über einem Jahr gekauft und imemr noch läuft es bei mir Woche für Woche im CD-Player. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2005 von Thomas Muehlfellner
5.0 von 5 Sternen Zenit bereits erreicht
Die allerletzte Soundgarden-Platte ist wesentlich aggressiver als der Vorgänger. Während der Vorgänger düster, zynisch und abgeklärt war, knallt diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2002 von "kleingoof"
5.0 von 5 Sternen Grunge vom Feinsten
Beim ersten Hinhören kommt die Platte einem insgesamt etwas lahm vor, aber schon beim 2.Mal gerät man in einen Bann und man kann sich die Stücke mind. Lesen Sie weiter...
Am 6. Oktober 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein !!!!!!!!
OK, ich liebe dieses Album so, dass mir jetzt die passenden Superlative ausgehen , um die Erhabenheit von Soundgardens bestem Album auf den Punkt zu bringen. Lesen Sie weiter...
Am 4. Juni 2001 veröffentlicht
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