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Down the Road

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000065TW0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Down The Road
  2. Meet Me In The Indian Summer
  3. Steal My Heart Away
  4. Hey Mr. Dj
  5. Talk Is Cheap
  6. Choppin' Wood
  7. What Makes The Irish Heart Beat
  8. All Work And No Play
  9. Whatever Happened To Dj Proby?
  10. The Beauty Of The Days Gone By
  11. Georgia On My Mind
  12. Only A Dream
  13. Evening Shadows
  14. Fast Train

Produktbeschreibungen

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Van Morrison, 1945 als Arbeitersohn in Belfast geboren, hat seit 1967 eine Solokarriere sondergleichen hinter sich. Alben wie Astral Weeks, Moondance oder Tupelo Honey sind Klassiker, inspiriert von unterschiedlichen Stilrichtungen und im Ergebnis wiederum einflussreich für Songwriting, Verknüpfung von Improvisation und Arrangement, Instrumentierung und nicht zuletzt Gesang praktisch jedweder Couleur.

Morrison, der erst 1999 nach knapp 20 Jahren mit Back On Top sein kommerziell erfolgreichstes Album (und mit "Precious Time" seinen ersten Top-40-Hit seit seiner Gruppe Them) veröffentlichte, ist auch auf Down The Road wieder ganz er selbst, einer wie keiner, der sich nicht anstrengen muss. Mit traumhafter Leichtigkeit arrangiert und gespielt, inszeniert Van The Man seine ganz eigene Variante von Rhythm'n'Blues mit dezenten Jazz-Einschlüssen, swingend, folkig und erinnert dabei immer wieder angenehm an sein großes Vorbild Mose Allison. Van covert Ray Charles' "Georgia On My Mind", vertextet das Aker-Bilk-Instrumental "Evening Shadows" und bittet den DJ, doch mal etwas Langsames zu spielen -- was soll's, er macht es dann doch lieber selbst, auf "Steal My Heart Away" mit einem steinerweichend schönen Flügelhornsolo von Matt Holland.

Spiritualität ist, wie schon auf Alben wie Common One oder Beautiful Vision, ebenso Thema wie das Leben als Weg zwischen Ziel, Verirrung und Rückkehr auf dem 93er-Bluesalbum Too Long In Exile und die so genannten einfachen Dinge des Lebens ("Choppin' Wood"). Bei Van Morrison strahlen sie eine ganz besondere Qualität aus. --Rolf Jäger


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der Eindruck beim ersten Hören: Diese CD ist geerdet. Nicht, dass Morrison zum Abheben tendieren würde, das überlässt er den Hörern seiner Alben. Aber hier bewegt er sich hin zu den Wurzeln seiner Musik. Soul-, Blues- und Motown-Elemente dominieren, die der Altmeister des weißen Soul in seinem unverkennbaren Stil präsentiert -- vertraut und gleichzeitig ganz neu und überraschend.
Mich erinnert dieses Album an einen schönen rezenten Gemüseeintopf mit viel Rindfleisch -- das isst man immer gern, und besser schmecken als Kaviar tut's allemal.

Die Eindrücke bei genauerem, längeren, häufigeren Zuhören:
Der Titelsong am Anfang gibt die Richtung vor: Prototypischer "Morrison-Soul", aber mit stärker als üblich ausgeprägtem Rhythmus, in den sich Harmonika- und Hammond-Einlagen einfügen; ein künftiger Klassiker.
Weiter geht's mit dem unverwüstlichen "Meet Me in the Indian Summer", das Morrison diesmal swingen lässt, ohne dass einem Bigband-Brei das Hören verleidet. Das Geheimnis sind die Motown-Einflüsse, die den Song weit über das gängige Fingerschnipser-Niveau heben.
"Steal My Heart Away" dürfte der "typischste" Morrison auf diesem Album sein, aber auch hier gibt's wieder Akzente -- ein feines improvisiertes Flötensolo, wunderbar mit Trompeten und Piano harmonierend. Vom Feinsten!
In "Hey Mr. DJ" ist die Beschaulichkeit schon wieder vorbei -- waschechter Motown -- diese Nummer erinnert, je länger je mehr, an Sam Cooke.
Und dann tieftintenschwarzblauer Blues in "Talk is Cheap"; man meint fast, eine Steigerung des Blues-Klassikers "The Thrill is Gone" zu hören...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Weit muß ich zurückdenken, um ein ähnlich atemloses erstes Hören eines neuen VM-Albums zu erinnern (vermutlich "Enlightenment", 1990). Ich stehe noch ganz im Bann dieser unfaßbar schönen Musik auf dem neuen Album, und ich gestehe, daß ich's dem Alten fast nicht mehr zugetraut habe nach vielen guten, aber unter seinen Möglichkeiten bleibenden Alben. Hier stimmt alles: die Band (teilweise neu besetzt, dabei aber auch z. B. David Hayes, der schon 1973 mit Van gespielt hat) kreiert einen luftigen und teilweise frisch-ungewohnt klingenden Sound, Vans Stimme ist wieder unternehmungslustig und spitzer-heller als zuletzt; die Songs sind erstklassig (freilich ohne daß Van mit ihnen den Rock'n'Roll neu erfindet - braucht er nicht). Höhepunkte sind viele zu vermelden: Balladen wie "Steal my Heart away" oder das umwerfende "The Beauty of the Days gone by", aber auch das Titelstück mit seinem vorwärtstreibenden Rhythmus ist herrlich: da will einer wirklich nach Hause! "Georgia on my Mind" ist ganz anverwandelt und klingt gar nicht nach Ray Charles, sondern eher nach Vans "Tura lura" von '76! "Only a dream" ist so frisch, als käm's von "Tupelo Honey". Nett "Hey Mr. DJ" mit unüberhörbaren Sam Cooke-Reminiszenzen (auch im Arrangement). Vieles wäre noch zu erwähnen, aber hier nur noch der HInweis auf das letzte Stück, "Fast Train", in dem sich die herrlichen Slide-Guitarren mit Vans Harmonika mischen und einen so traurig machen wie "Love in vain" von den Stones. - Wer mit einem Gin-Tonic auf dem Balkon in der Abendsonne sitzt und diese CD in seinen DiscMan legt, wird verstehen, daß bei dieser grandiosen Musik Worte gar nichts besagen können. Erleben Sie's also selbst!
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Format: Audio CD
Der Eindruck beim ersten Hören: Diese CD ist geerdet. Nicht, dass Morrison zum Abheben tendieren würde, das überlässt er den Hörern seiner Alben. Aber hier bewegt er sich hin zu den Wurzeln seiner Musik. Es dominieren Soul-, Blues- und Motown-Elemente, die der Altmeister des weißen Soul in seinem unverkennbaren Stil präsentiert -- vertraut und gleichzeitig ganz neu und überraschend.

Irgendwie erinnert dieses Album an einen schönen rezenten Gemüseeintopf mit viel Rindfleisch -- das isst man immer gern, und besser schmecken als Kaviar tut's allemal.

Die Eindrücke bei genauerem Zuhören:

Der Titelsong am Anfang gibt die Richtung vor: Prototypischer "Morrison-Soul", aber mit stärker als üblich ausgeprägtem Rhythmus, in den sich Harmonika- und Hammond-Einlagen einfügen; ein künftiger Klassiker.

Weiter geht's mit dem unverwüstlichen "Meet Me in the Indian Summer", das Morrison diesmal swingen lässt, ohne dass einem Bigband-Brei das Hören verleidet. Das Geheimnis sind die Motown-Einflüsse, die den Song weit über das gängige Fingerschnipser-Niveau heben.

"Steal My Heart Away" dürfte der "typischste" Morrison auf diesem Album sein, aber auch hier gibt's wieder Akzente -- ein feines improvisiertes Flötensolo, wunderbar mit Trompeten und Piano harmonierend. Vom Feinsten!

In "Hey Mr. DJ" ist die Beschaulichkeit schon wieder vorbei -- waschechter Motown -- diese Nummer erinnert, je länger je mehr, an Sam Cooke.
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