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Down and Out in Paris and London
 
 
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Down and Out in Paris and London [Englisch] [Taschenbuch]

George Orwell
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 228 Seiten
  • Verlag: Harvest Books (15. März 1972)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 015626224X
  • ISBN-13: 978-0156262248
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 13,6 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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What was a nice Eton boy like Eric Blair doing in scummy slums instead of being upwardly mobile at Oxford or Cambridge? Living Down and Out in Paris and London, repudiating respectable imperialist society, and reinventing himself as George Orwell. His 1933 debut book (ostensibly a novel, but overwhelmingly autobiographical) was rejected by that elitist publisher T.S. Eliot, perhaps because its close-up portrait of lowlife was too pungent for comfort.

In Paris, Orwell lived in verminous rooms and washed dishes at the overpriced "Hotel X," in a remarkably filthy, 110-degree kitchen. He met "eccentric people--people who have fallen into solitary, half-mad grooves of life and given up trying to be normal or decent." Though Orwell's tone is that of an outraged reformer, it's surprising how entertaining many of his adventures are: gnawing poverty only enlivens the imagination, and the wild characters he met often swindled each other and themselves. The wackiest tale involves a miser who ate cats, wore newspapers for underwear, invested 6,000 francs in cocaine, and hid it in a face-powder tin when the cops raided. They had to free him, because the apparently controlled substance turned out to be face powder instead of cocaine.

In London, Orwell studied begging with a crippled expert named Bozo, a great storyteller and philosopher. Orwell devotes a chapter to the fine points of London guttersnipe slang. Years later, he would put his lexical bent to work by inventing Newspeak, and draw on his down-and-out experience to evoke the plight of the Proles in 1984. Though marred by hints of unexamined anti-Semitism, Orwell's debut remains, as The Nation put it, "the most lucid portrait of poverty in the English language." --Tim Appelo


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Down and Out in Paris and London" ist eine Sozial-Dokumentation von George Orwell, der autobiographisch über eine Periode seines Lebens schrieb, in der er unter prekären finanziellen Umständen in Paris und London und Umgebung lebte. In Paris fand Orwell, nachdem er eine Weile so abgebrannt war, dass er sogar immer wieder tagelang nichts zu essen kaufen konnte, durch Hilfe eines russischen Freundes eine schlecht bezahlte Stelle als Hilfskraft in einem Hotel. Ungeheuer lebendig und interessant sind Orwells Schildungen der Arbeit und Hierarchie hinter den trügerischen Kulissen eines Nobelhotels sowie seiner späteren Tätigkeit als Mitarbeiter in einer Restaurant-Küche, wo unvorstellbare hygienische Missstände herrschten, die in der damaligen Zeit anscheinend in Paris sehr weit verbreitet waren. Man denkt, es könnte kaum schlimmer kommen, aber dann reiste Orwell nach London, wo er die dortigen sozialen Zustände aus der Sicht des Landstreichers beschrieb, zu dem er zeitweise wurde. Er lebte unter Obdachlosen, Landstreichern und Bettlern (Betteln war in England damals offiziell bei Gefängnisstrafe verboten, um die Kleinigkeit des Überlebens für die verarmten Menschen noch etwas herausfordernder zu machen!) und beschreibt die trostlosen Zustände in verschiedenen gefängnisartigen "spikes" (Übernachtungseinrichtungen für Arme), Obdachlosenheimen, Heilsarmee-Unterkünften, kirchlichen Hilfseinrichtungen und Arbeitshäusern. Trotz aller Sozialkritik ist das Ganze so gut beobachtet und ohne Bitterkeit sehr spannend beschrieben, dass einem dieses Buch aus dem Jahr 1933 auch heute noch in seinen Bann zieht. Ein beeindruckender und teilweise sehr beklemmender Dokumentarbericht über erniedrigende Armut im 20. Jahrhundert und Menschen am Rande des Abgrunds, den der Autor des bekannteren Romans "Nineteen-eightyfour" der Welt hinterlassen hat. Das Buch sollte meiner Meinung nach zur Pflicht-Lektüre in höheren Schulen gehören, denn es ist einerseits in leicht verständlichem Englisch geschrieben, andererseits schärft es den Blick des Lesers für soziale Ungerechtigkeiten und Menschen, denen es nicht so gut geht wie ihm selbst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
What happens when you are living in a foreign city and your money runs out? It seems obvious that George Orwell the writer and George Orwell the down-and-out are two different people. After all, one had considerably more resources than the other, including a somewhat wider knowledge of society than your average clochard. However, regardless of whether it was for the sake of a writer's experience, George Orwell did survive the gruelling experience of working near the bottom of the Parisian hotel/restaurant trade as a plongeur. Most of us would have caught the first train home with funds stolen or otherwise procured in a jiffy.

Naturally, working down in the airless depths of a hotel meant meeting many odd bods that were otherwise out of Orwell's orbit and this is part of the delight of this excursion into the subterranean world of the servant classes. The book was written in the 30s, at a time when European society was about to undergo the transformations caused by its second bloodletting in three decades. Orwell takes us back to a period when men sweated freely at their work, in almost impossible conditions, and considered themselves to be among those who were better off! It makes one wonder today that road gangs (the workers were called "navvies" in Britain) used to do all the work by hand, which is now done by enormous machines with a little group of workers standing around looking, waiting to tidy up. Backbreaking work is a thing of the past for most of us, but it lingers on in the memory of our grandfathers and comes to life in Orwell's fine text about a forgotten lifestyle of yesteryear.

His further excursion into the shelters for the homeless in England is also of interest. There was a way of life, of people always on the move, occasionally finding seasonal work, (represented by the hobo in America and the swaggy in Australia), which was well known to many people but was, even then, coming to an end. Interesting portraits of an age from a writer who led a far from sheltered life himself.

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Format:Taschenbuch
I am a high school teacher who is quite fond of using Orwell's books in class. I do think that this book is rarely talked about but is very readable. I have always loved Orwell's dry wit and knack for keen observations about human nature. I would recommend this book highly to anyone with an interest of Europe in the 1930's or with an appreciation of wit and dry humor.
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Engaging, but Inconsistent Narrative Journalism
George Orwell, though a scholarship student at Eton, was not born of means. His father was a petty civil servant in Burma and India. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2000 von Dale Keiger
extremely absorbing
The best part of this book is the first half- the down-n-out in Paris half. Orwell creates an amazing window into Paris of this time. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2000 von Kemal
Orwell's a keen observer...
...of the human condition. He paints the tramps he meets as neither heroes nor villains, but as individuals with the same qualities and faults as everyone else. Lesen Sie weiter...
Am 11. Oktober 1999 veröffentlicht
A dire book by an english snob
That Orwell believes in the nobility of poverty is evidence of his complete lack of understanding of the state. His class and eaton education blinds his sensibilities. Lesen Sie weiter...
Am 3. Oktober 1999 veröffentlicht
it is altogether curious , your first contact with poverty
to be poor is a curse really ask a hungry man & he will let you know ,its one book which gives a detailed account of how days go by when you are out of dough. Lesen Sie weiter...
Am 2. August 1999 veröffentlicht
An over-looked gem.
What an journey Mr. Orwell takes us on. I was with him the whole way. Orwell's great analytical skills take you through Paris and London during the depression. Lesen Sie weiter...
Am 2. August 1999 veröffentlicht
A brilliant account of a poverty, and its effects.
This little known book is an overlooked masterpiece. The nuances and truths about Orwell's experiences in poverty could only be written through eyes of experience, not theory. Lesen Sie weiter...
Am 30. Juli 1999 veröffentlicht
Powerful and Insightful
An incredibly (sometimes almost unbearably) vivid account of Orwell's life among the poorest people in Europe. Lesen Sie weiter...
Am 23. Juni 1999 veröffentlicht
Fascinating read
'Down and Out' provides a fascinating social commentary of the international underclass. 90% self-documentary, 10% personal philosophy, I think this book provides an effective... Lesen Sie weiter...
Am 3. Juni 1999 veröffentlicht
I am the anti-christ
I am George Orwell, my spirit has come back. I command you to build an ark, noah, and take your wife and 3 sons on it, along w/ their wives (wink, wink) but you must leave your... Lesen Sie weiter...
Am 22. Mai 1999 veröffentlicht
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