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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sbme Special Mkts.
  • ASIN: B0015XAT3E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 782.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 29. September 2004
Format: Audio CD
"Down in the Groove" ist vielleicht nicht der Gipfel von Dylans musikalischem Schaffen. Allerdings hat das Album nicht den schlechten Ruf verdient, den es in Insider-Kreisen offenbar zu haben scheint. Einige Tracks sind nur Durchschnitt, das ist richtig.
Aber wie bei Dylan nicht anders zu erwarten, finden sich auch hier einige Perlen, die unbedingt hörenswert sind und Beachtung verdienen: Das schwarzhumorige "Ninety Miles an Hour" beispielsweise wartet mit tiefstmöglichem Bassgesang im Hintergrund auf und ist so "dylan" wie ein Stück nur sein kann; es steht auf meiner Liste der "All Time Favourites". Ähnliches gilt für "Shenandoah", einem unverwüstlichen Klassiker, den der Meister erfreulich leichtfüßig rüberbringt; und auch bei einigen anderen Nummern handelt sich's um solide Dylan-Ware, die man immer wieder gern hört. -- Hat eigentlich schonmal jemand bemerkt, dass "Ugliest Girl in the World", das musikalisch leider etwas abfällt, eine Hommage à William Shakespeares 130. Sonett sein könnte? Der Text hat's nämlich in sich, wenn man dies im Hinterkopf behält.
Kurz: Auch dieses Album ist ein echter Dylan!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Van den Budenmayer am 15. Januar 2012
Format: Audio CD
"Down in the groove" wird von vielen an Dylan interessierten Menschen als eine seiner vier schlechtesten Platten eingeschätzt. Die anderen wären "Self Portrait", "Dylan" und "Knocked out loaded".

Ich mag "Down in the groove". Es war meine zweite Dylan-Platte, kurz vor Weihnachten 1988 als LP gekauft, rund zwanzig Jahre später nochmal als CD besorgt. Im allgemeinen Verständnis gilt die Zeit von Mitte der Achtziger bis irgendwann in die Neunziger hinein als Dylans uninspirierendste Phase. Nur die großartige "Oh Mercy" überzeugte die meisten an Dylan Interessierten. Manche halten die gesamten Achtziger bei Dylan für vollkommen missglückt, aber auch die beiden Folk/Blues-Scheiben Anfang der Neunziger wurden von nicht wenigen in die Tonne gekloppt. So what? Warum mag ich "Down in the groove"? Da gibt es einmal nostalgische Gründe. 1988 hörte kaum einer den ich kannte Bob Dylan. Und wenn, dann kamen natürlich die Klassiker von Mitte der Sechziger bis Mitte der Siebziger. Vielleicht noch den ein oder anderen Folksong von den ersten vier Scheiben. Aber ansonsten war Dylan, abgesehen von Menschen die damals um die 40 schwirrten, out. Ich hatte mir im Frühling 1988 "Subterranean Homesick Blues" (bzw. "Bringing it all back home") gekauft, weil ich Beatles-Fan war und durch die Fab Four auf Dylan kam. Und da mir die Platte sehr gefiel, kam ich auf die Idee, mir was Aktuelles von Dylan zu kaufen. So wurde die Platte zufällig meine zweite Dylan-Scheibe. Dies stellt eine emotionale Verbindung her, erklärt aber nicht, warum ich heute immer noch die zehn Songs der Platte gerne höre. Und warum auch andere an der Platte Gefallen finden können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack Worli am 5. Januar 2011
Format: Audio CD
Mit "Down in the groove" beschert uns Dylan ein weiteres umstrittenes Werk seiner langen Musikerkarriere. Nach Meinung vieler Fans und Fachleute ist diese CD kennzeichnend für den Tiefpunkt seines künstlerischen Schaffens.
Da bin ich mir nicht so sicher, da Dylan Ende der Achziger v.a. mit seinem Traveling Wilburysprojekt durchaus sehr erfolgreich war. Ihm Demotivation zu untersetellen, halte ich für ungerechtfertigt, auch wenn er in dieser Zeit eine Reihe scheinbar liebloser Liveauftritte hatte.
Dass er kein begnadeter Entertainer ist (und auf der Bühne auch wenig tanzt) dürfte sich ja langsam herumgesprochen haben. Da ist er aber nicht der Einzige. Auch Van Morrison beispielsweise ist bekannt für sein scheinbares Desinteresse am Publikum. (So saß V.M. vor drei Jahren, zwanzig Minuten nachdem er in Berlin sein letztes Lied gespielt hatte, schon wieder im Hotel, während zur gleichen Zeit ein sichtlich enttäuschtes Publikum noch vergeblich auf wenigstens eine Zugabe hoffte.) Van Morrison sieht man das aber gerne nach. Keiner hätte seine damals aktuelle CD deswegen so zerrissen.
Außerdem ist mir unverständlich, wie Dylan nur ein Jahr nach der Herausgabe seiner vermeintlich schlechtesten eine seiner angeblich besten CD's ("Oh Mercy")veröffentlichen konnte. Da ist der Qualitätssprung, selbst für Dylans Verhältnisse, doch wohl etwas sehr groß.
Auch der Trend, traditionelle Folk- oder Bluessongs zu covern, zeugt meiner Meinung nach nicht von Einfallslosigkeit sondern vom kreativen Beginn einer Phase in welcher Dylan versuchte, traditionelle amerikanische Songs neu zu interpretieren und die bis Anfang der Neunziger anhielt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 23. Mai 2011
Format: Audio CD
Es bleibt wohl unstrittig, daß die 80er Jahre nicht unbedingt das Jahrzehnt von Bob Dylan waren. "Down in the groove" ist dafür durchaus auch ein Beleg. Zum Meilenstein oder gar zum Meisterwerk läßt sich dieses Album des Jahres 1988 nicht erheben, auch mit ganz viel Liebe nicht. Da ich Dylan-Fans aber grundsätzlich unterstelle, daß sie einen überdurchschnittlichen Sinn für Skurrilität haben, sollte auch diese Platte in keiner Dylan-Sammlung fehlen. Es poltert loß mit dem Klassiker "Let's stick together" (Original von Wilbert Harrison, bekannter wohl von Bryan Ferry) und man fragt sich schon nach Sekunden: Wurde am Tag vor der Produktion im Studio eingebrochen und das Schlagzeug gestohlen oder warum besteht das Drum-Set aus gerissenen Wischeimern und ausgedienten Kochtöpfen? Das bleibt auch die weiteren neun Lieder grundsätzlich so. Nun gut. Und was sich der Meister beim Engagieren der Background-Sänger gedacht hat, bleibt wohl auch eines dieser ewigen Mysterien die sich um Dylan ranken. Die Sänger und Sängerinnen machen ihren Job hervorragend, nur klingen sie eher so als würden sie Lionel Richie oder Aretha Franklin begleiten. Dylans Stimme hat nun mal mit Belcanto soviel gemein wie ein Renault R4 mit einem Sportwagen. Der Kontrast zwischen souligen Backdround-Stimmen und Dylan im Vordergrund ist unfreiwillig komisch, skurril eben. Auf die gelegentlichen Keyboard-Klänge Marke "Versandhaus-Keyboard für Anfänger" will ich nicht tiefer eingehen, sonst könnte nachvollziehbares Unverständnis darüber aufkommen, warum ich dem Album vier Sterne gebe.Lesen Sie weiter... ›
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