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Down to Earth Limited Edition


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Musik

Bild des Albums von Ozzy Osbourne

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Artist Video

Biografie

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen ... Lesen Sie mehr im Ozzy Osbourne-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Epc (Sony BMG)
  • ASIN: B00005QI0D
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.325 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Get's Me Through
2. Facing Hell
3. Dreamer
4. No Easy Way Out
5. That I Never Had
6. You Know... (Part 1)
7. Junkie
8. Running Out Of Time
9. Black Illusion
10. Alive
11. Can You Hear Them?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dreamer....

Amazon.de

Auf seinem mehrfach verschobenen neuen Alleingang präsentiert sich Ozzy Osbourne wieder inmitten harter Gitarren, lässt es zwischendurch aber überraschend ruhig angehen. Obwohl Quietsch-und-fiep-Gitarrero Zakk Wylde wieder mit von der Partie ist, klingt Down To Earth etwas glatter und polierter als der Vorgänger Ozzmosis.

Der Opener "Get's Me Through" (gleichzeitig auch die erste Single) oder "That I Never Had" bestechen zwar mit harten Riffs, die jedoch immer ein wenig hinter Ozzys einzigartiger Stimme zurückstehen. Zwischendurch wird in Balladen wie "Dreamer" oder "You Know..." sogar ganz vom Gaspedal gegangen, was teilweise zu akuten Gänsehaut-Attacken führt. Die eine oder andere richtig harte Nummer vermisst man zwar, und an Glanztaten wie "Perry Mason" kann der (Ex-?)Black Sabbath-Fronter nicht ganz anknüpfen, ins Altersheim muss Ozzy wegen Down To Earth aber noch lange nicht eingewiesen werden. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 15. Oktober 2002
Format: Audio CD
"Down to Earth" ist ein super Metal- Album und vor allem ein geniales Ozzy Osbourne- Album. Und genau, weil es eben Ozzy in unverfälschter Form bringt, muß es auch von den einen gelobt und von den anderen zerrissen werden, das ist typisch Ozzy Osbourne - man muß ihn lieben oder hassen! Ein gutes Zeichen, daß ihm wieder mal eingroßer Wurf gelungen ist :-)
Der Meister ist keineswegs abzuschreiben, wie das von vielen Seiten bereits geschehen war, besonders nach fragwürdigen Liveauftritten 2002.... hier war Ozzy am Songwriting aller Songs mitbeteiligt und auch seine Stimme klingt kraftvoll und ebenso originell wie eh und je. Damit ist "Down to Earth" ein gigantisches Lebenszeichen vom Altmeister. Und darauf gibts nicht viele Experimente: musikalisch wird die "Ozzmosis"- Linie fortgesetzt.
"No Easy Way Out", "That I Never Had" oder "Black Illusion" sind hammerhart und in schwerster Form gitarrenlastig.
Mit "Dreamer" ist eine typische Ozzy- Ballade im alltbekannten "Mama I'm coming home"- Stil vertreten und mit "Running Out Of Time" kommt Ozzy gefühlvoll rüber, eine prächtige Powerballade mit Keyboardunterstützung!
Musikalisch werden immer wieder Akzente gesetzt, die keinerlei Langeweile aufkommen lassen, z.B. mit "Junkie", einem typischen Ozzy-Song mit schmierigen Melodiebögen in den Vocals; mitreißend, wie sich gerader und ungerader Rhythmus immer wieder abwechseln, super!
Für außergewöhnliche Momente ist weiterhin gesorgt mit "You know...(Part I)", das mit akustischer Gitarre auskommt und eine Minute lang seicht mystische Atmosphäre bringt.
"No Easy Way Out" ist einer der stärksten Songs auf dem Album: Ozzys Stimme kommt am Besten rüber und auch ansonsten...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Oktober 2001
Format: Audio CD
Endlich ist der Nachfolger vom 1995er Album "Ozzmosis" auf dem Markt. Nach all diesen mehr oder weniger gehypten Nu Metal Acts kann man froh sein, dass es noch so einen Klassiker wie Ozzy gibt, der es immer wieder schafft Spitzenmusiker um sich herum zu versammeln (Zakk Wylde an der Gitarre, Rob Trujillo (Ex-Suicidal Tendencies-Basser), Mike Bordin (Ex-Faith No More-Schlagzeuger). Dementsprechend klingt diese Platte frisch und modern, aber Ozzy steht mit seiner legendären Stimme im Mittelpunkt der 11 Tracks. Der Opener "Gets Me Through" erinnert etwas an den Vorgänger Ozzmosis. Natürlich gibt es auch 'ossyesque' Balladen, wie "Dreamer" oder
"Running Out of Time". Ansonsten sind die Nummern allerfeinster Hard Rock der alten Schule von Könnern geschrieben und gespielt.
Für alte Ozzy-Fans ist die Platte auf jeden Fall ein Muss und auch den jüngeren Generationen ist die Scheibe zu empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 15. Dezember 2006
Format: Audio CD
...das man mit 53 jahren noch die Bude zum beben bringen kann beweist Ozzy mit seinem bisher letzten Studioalbum (das neue soll irgendwann 2007 kommen) das wie ich finde eindeutig beweisst das dass Alter nix mit der härte oder Klasse der Platte zutun haben muss denn Ozzy ist nich mehr der allerjüngste und trotzdem geht der Madman mit seiner Band hier ab wie ein Zäpfchen und das aber ohne die Struktur zu verlieren.Dabei leistet die Rhytmus-Fraktion erstklassige arbeit denn das Robert Trujillo weltklasse ist das muss man keinem sagen denn der man spielt nun bei Metallica und leistet da sehr sehr gute arbeit, und Ex-faith no more Drummer Mike Bordin der ein sehr spezielles Drumming hat das sehr Rhytmisch und Groovy rüberkommt und dazu noch einer der besten Metal-Gitarristen allerzeiten Zack Wylde der man kloppt solo#s und riff's aus dem karton das ist echt fantastisch.

Das Album selber beginnt mit "gets me trough" das mit einem sehr langsamen und ruhigen Klavier Spiel losgeht doch dann entfacht sich ein Heavy-Metal Riff über einem das einfach nur zu genial ist, danach geht es mit "Facing Hell" weiter das als Demo Version auch auf der "Prince of Darkness" Compilation zu finden war da aber noch "bang Bang" hies aber auch hier rockt die song ganz gewaltig und hat ein sehr coolen drive und man kann sehr gut headbangen dazu ;) Danach wird mit "Dreamer" die erste Ballade dem Hörer offeriert und man kann sagen das Ozzy wie immer überzeugt doch Balladen sind nicht mein fall eher da schon songs wie, "No Easy way out" das zwar erst sehr langsam losgeht doch kurz danach zu einem ordentlichen nackenbrcher wird und mal wieder echt geniale Riffgestaltung die einem die Butter vom brot kloppt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rosenberger am 20. Oktober 2001
Format: Audio CD
Nach einer langen Wartezeit von 6 Jahren wandelt Ozzy endlich wieder auf Solo-Pfaden und versorgt seine Anhängerschaft auch gleich mit neuem Material. Nach einer kurzen "Einhörphase" wird einem schnell klar, dass der Madman wieder ein geniales Album abgeliefert hat. Die Songs besitzen den typischen Ozzy Sound, sind aber trotzdem zeitgemäß gehalten, ohne sich jedoch dem NU-Metal Trend anzubiedern. Die meist im Mid-Tempo Bereich gehaltenen Songs donneren mit einer fetten Produktion aus den Lautsprechern und auch sonst gibt es nichts an dem Material auszusetzen. Eine klare Bereicherung ist Zakk Wylde, der wieder in Ozzys Band zurückgeholt wurde, um die Stücke mit seinem einmaligen Gitarrensound zu veredeln. An Vorgängeralben, wie "Diary Of A Madman" oder "No More Tears" kann das Album leider nicht anknüpfen, ist aber trotzdem ein Muß für jeden OZZfan. Anspieltipps: Gets Me Through, Facing Hell, Dreamer und Alive
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