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Down And Out in Paris And London (Englisch) Taschenbuch – 1982


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Penguin Books; Auflage: Repint (1982)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0140002979
  • ISBN-13: 978-0140002973
  • ASIN: B0008AECEW
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.087.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die utopische Fabel "Farm der Tiere" und der Roman "1984", eine Schreckensutopie über das Leben in einer totalitären Gesellschaft, sind zwei der meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts. Sie stammen von dem Briten Eric Arthur Blair alias George Orwell, geboren am 25. Januar 1903 in Indien. Bereits in seinem Romandebüt "Erledigt in Paris und London" zeigt sich der Autor politisch motiviert; kritisch beschäftigt er sich darin mit dem Leben von Obdachlosen, zu denen er als junger Mann selbst zeitweise gehört hatte. Er kämpfte 1936 im Spanischen Bürgerkrieg, in dem er schwer verletzt wurde. "Animal Farm" erschien 1945, ein Jahr darauf "1984". George Orwell starb am 21. Januar 1950 in London an Tuberkulose. Sechs Wochen vor seinem Tod heiratete Orwell seine langjährige Freundin Sonia Brownell.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lanthanium am 16. Juni 2011
Format: Taschenbuch
"Down and Out in Paris and London" ist eine Sozial-Dokumentation von George Orwell, der autobiographisch über eine Periode seines Lebens schrieb, in der er unter prekären finanziellen Umständen in Paris und London und Umgebung lebte. In Paris fand Orwell, nachdem er eine Weile so abgebrannt war, dass er sogar immer wieder tagelang nichts zu essen kaufen konnte, durch Hilfe eines russischen Freundes eine schlecht bezahlte Stelle als Hilfskraft in einem Hotel. Ungeheuer lebendig und interessant sind Orwells Schildungen der Arbeit und Hierarchie hinter den trügerischen Kulissen eines Nobelhotels sowie seiner späteren Tätigkeit als Mitarbeiter in einer Restaurant-Küche, wo unvorstellbare hygienische Missstände herrschten, die in der damaligen Zeit anscheinend in Paris sehr weit verbreitet waren. Man denkt, es könnte kaum schlimmer kommen, aber dann reiste Orwell nach London, wo er die dortigen sozialen Zustände aus der Sicht des Landstreichers beschrieb, zu dem er zeitweise wurde. Er lebte unter Obdachlosen, Landstreichern und Bettlern (Betteln war in England damals offiziell bei Gefängnisstrafe verboten, um die Kleinigkeit des Überlebens für die verarmten Menschen noch etwas herausfordernder zu machen!) und beschreibt die trostlosen Zustände in verschiedenen gefängnisartigen "spikes" (Übernachtungseinrichtungen für Arme), Obdachlosenheimen, Heilsarmee-Unterkünften, kirchlichen Hilfseinrichtungen und Arbeitshäusern. Trotz aller Sozialkritik ist das Ganze so gut beobachtet und ohne Bitterkeit sehr spannend beschrieben, dass einem dieses Buch aus dem Jahr 1933 auch heute noch in seinen Bann zieht. Ein beeindruckender und teilweise sehr beklemmender Dokumentarbericht über erniedrigende Armut im 20.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Owen Hughes am 24. April 2000
Format: Taschenbuch
What happens when you are living in a foreign city and your money runs out? It seems obvious that George Orwell the writer and George Orwell the down-and-out are two different people. After all, one had considerably more resources than the other, including a somewhat wider knowledge of society than your average clochard. However, regardless of whether it was for the sake of a writer's experience, George Orwell did survive the gruelling experience of working near the bottom of the Parisian hotel/restaurant trade as a plongeur. Most of us would have caught the first train home with funds stolen or otherwise procured in a jiffy.
Naturally, working down in the airless depths of a hotel meant meeting many odd bods that were otherwise out of Orwell's orbit and this is part of the delight of this excursion into the subterranean world of the servant classes. The book was written in the 30s, at a time when European society was about to undergo the transformations caused by its second bloodletting in three decades. Orwell takes us back to a period when men sweated freely at their work, in almost impossible conditions, and considered themselves to be among those who were better off! It makes one wonder today that road gangs (the workers were called "navvies" in Britain) used to do all the work by hand, which is now done by enormous machines with a little group of workers standing around looking, waiting to tidy up. Backbreaking work is a thing of the past for most of us, but it lingers on in the memory of our grandfathers and comes to life in Orwell's fine text about a forgotten lifestyle of yesteryear.
His further excursion into the shelters for the homeless in England is also of interest.
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Von Ein Kunde am 23. Juni 1999
Format: Taschenbuch
An incredibly (sometimes almost unbearably) vivid account of Orwell's life among the poorest people in Europe. It examines lowest-rung working class in Paris, and the conditions faced by the homeless in France and England in the early 1930's.
Orwell's descriptive gifts are breathtaking, so that I often felt I was right at his side in the abysmal hotel kitchen where he slaved, or the squalid, unlit "shelter" where he was confined as a derelict. A great eye-opener about the hidden side of life in those days, and written without any sentimentality or condescension. Orwell sees through the cant and sanctimony of the middle class, the clergy, and supposed Socialist reformers.
One thing that bothered me was some bigotry (for instance, against Jews), which came as a surprise, given Orwell's reputation for tolerance. There also was some of the British jingoism that was so distasteful in his essays about India. And I was disappointed that the plight of impoverished women was largely ignored. Such a focus would've made the men's lives look like a picnic.
All in all, however, a moving and enlightening read, even sixty-five years down the line.
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Von Ein Kunde am 21. Februar 1998
Format: Taschenbuch
Orwell's account of life in the lower side of modern society probed me into first-hand experience at the living of people I wouldnt have raised a finger of thought for before.The way he relates their way of living is convincing.And he has been able to capture their gestures,movements & thoughts in a fine way as strong enough to support his statements on behalf of their plight.His insights into them are methodically accurate.Although I dont agree with a few of his arguments,I am equally convinced in his beliefs concerning attitudes towards these people & what could be done for them to a certain degree.The prose comes in a clear,narrative tone like a good lecturer,with faint tinges of humor to raise it up to a comparatively good whole.The downside of the book comes at moments when he mixes statistics & journalistic inquiries in bet. narratives.I believe it would have been better if he would have placed them in an afterword,or a separate essay.It imbalances the flow of the story.All in all,a pleasant & slightly disturbing read which would make you change your outlook on poverty & the people who inhabit it forever.
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