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Down in Albion [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Babyshambles

Fotos

Abbildung von Babyshambles

Biografie

Peter Doherty is back!

Im Herbst zurück mit dem dritten Babyshambles-Album!

„Sequel To The Prequel“ erscheint am 30. August

Zuletzt war es etwas ruhiger geworden um Englands finest Enfant Terrible, den Sänger, Musiker, Autor, Maler und seit neuestem auch Schauspieler Peter Doherty. Zeit, die der hedonistische Spaß- und Gefahrensucher offenbar zur ... Lesen Sie mehr im Babyshambles-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (25. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Rough Trade (rough trade)
  • ASIN: B000A87KFU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.853 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es dürfte eins der am heißesten erwarteten Alben dieses Herbstes sein! Peter Doherty -ehemals Sänger und Co-Autor der jetzt schon legendären Libertines- hat sich mit seiner Nachfolgeband BABYSHAMBLES zusammengetan und ein großartiges Debütalbum aufgenommen. Mit 16 Songs ist es über eine Stunde lang, und an keiner Stelle findet sich ein Füller - mit dabei natürlich auch die beiden UK Top 10 Singles 'Fuck Forever' und 'Killamangiro'. Außerdem mit der wunderschönen Ballade 'Albion' die nächste Babyshambles Single.

Das Album strotzt nur so von überschäumender Energie und Doherty macht einmal mehr klar, was alle sowieso schon wußten: Er ist einer der besten Songschreiber und Sänger dieser Tage und steckt alle gerade aus dem Boden sprießenden Gitarrenbands weiterhin locker in die Tasche. Auch hier geht der gebrochene Gesang, die Direktheit Dohertys direkt ins Mark und läßt keinen kalt. 'Down In Albion' ist frisch, mit jedem Song wieder überraschend und belässt es nicht bei dem Einheitsbritrock sondern streift durch alle Bereiche der Rockmusik und das auf höchstem Niveau.

Produziert hat -wie bei den Libertines- Mick Jones, gemischt wurde das Album von Mick Jones und Bill Price.

Die unglaublich hohe Qualität und Dynamik von 'Down In Albion' dürfte nicht nur Dohertys schärftste Kritiker positiv überraschen! Enjoy! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kein Wort über Kate Moss, versprochen. Dieses Album braucht keine Boulevard-Schlagzeilen, um auf sich aufmerksam zu machen. Aber über Drogen müssen wir schon sprechen. Über Crackpfeifen und Horrorvisionen und coked up pansies who spend their life in flights of fantasy. Und ja, das K-Wort kommt in einem Songtitel vor („What Katy did next“), und, äh, einmal singt KM auch: Gleich im ersten Song, der versponnenen Moritat „La belle et la bête“, die gegen den ursprünglichen Willen der Band mit aufs Album kam. Zum Glück setzte sich Produzent Mick Jones (Ex-The Clash) durch. Denn der rohe, unfertige, wohnzimmerhafte Charakter der Aufnahme gibt die Stimmung für das ganze Album vor, das Jones wohl als eine Art romantisches Konzeptalbum angelegt hat.

Nüchtern betrachtet sind es sechzehn sehr energiegeladene Songs, deren Quellen von Sixties-Gitarrenpop über Seventies-Glam und -Punk bis Nuller-Dancehall reichen. Aber was heißt schon nüchtern. Diese Platte kann man zwar prima im drogenfreien Zustand genießen, keinesfalls aber nüchtern betrachten. Seit dem frühen Greg Dulli (seligen Afghan Whigs-Gedenkens) hat wohl keiner mehr sein Selbstzerstörertum so druckvoll-nonchalant zelebriert wie Pete Doherty. Aber Doherty tut dies eben auf sehr britische Weise. Seine Paten heißen Ray Davies, Steve Harley und Morissey.

Es gibt eigentlich keinen Song, der abfällt. Was nicht zuletzt an den übrigen Bandmitgliedern liegt. Adam Ficek war ursprünglich Jazz-Schlagzeuger, und auch Patrick Walden (Gitarre) und Drew McConnell (Bass) haben ganz offensichtlich einen musikalischen Horizont, der von Django Reinhardt bis zu den Smiths, jedenfalls weit über BritPop hinausreicht. Der erste richtige Höhepunkt ist vielleicht Track 5, „Pipedown“ (wie in „Finger weg vom Crack!“, nicht wie in „Geht’s ne Nummer leiser?“). Eine Punk-Hymne. Wenn nicht alles täuscht, wird das der Party-Hit der nächsten paar Monate. Gefolgt von „Sticks and Stones“, der als Reggae anfängt (und aufhört) und zwischendrin zum Pogo einlädt. Allein die lässige Inbrunst, mit der Doherty hier singt, lohnt schon die Anschaffung dieses Tonträgers. Herausragend vielleicht noch „Pentonville“ - ein Dancehall-Exkurs mit freundlicher Unterstützung des Ragga-Sängers „The General“, entstanden als Folge von Dohertys Aufenthalt im gleichnamigen Gefängnis – und das ebenfalls sehr hitverdächtige „Back from the Dead“.

„Die Pop-Musik lebt davon, dass junge Spinner, die eigentlich doch noch gar nichts wissen können, auftreten, als wüssten sie alles – und damit durchkommen“, schreibt Diedrich Diederichsen in Musikzimmer. Wenn zur Anmaßung das „richtige“ Charisma kommt, geht nur noch Begeisterungs-Modus - oder Wir-müssen draußen-bleiben. Wir sind schon drin. Mitten im Fegefeuer. Wo sich „Death and glory“ auf „New Labour and Tory“ reimen, ist das „purgatory“ eben nicht weit. Egal. Diese sechzehn Songs haben das Potenzial, uns mindestens diesen Herbst sehr glücklich zu machen. --Axel Henrici -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musik am 25. Mai 2007
Format: Audio CD
Wie hab ich ihn gehasst, diesen Doherty und seine nervige Medienpräsenz, von seiner Model-Freundin Kate Moss ganz zu schweigen. Ich hab mir gesagt: dem gibst du keine Chance, so eine CD landet nie in deinem Player. Bis ich dann eines Tages tatsächlich die Babyshambles zu hören bekam, mehr versehentlich. Und was soll man sagen... alles war anders.

Kurz ausgedrückt: die Babyshambles sind groß. Vielleicht sogar größer als die ohnehin schon legendären Libertines. Denn wärend mir Dohertys frühere Band oft noch zu sehr nach altbackenem und harmlosen 60s-Sound klang, haben die Babyshambles dieses garstige, ungestüme "Etwas", dass ich wirklich sehr, sehr lange nicht mehr gehört habe. Mich persönlich hat mindestens seit At the Drive-In (!) keine Band mehr so mitgerissen. Den Opener finde ich trotz (oder gerade wegen) dem Einsatz von Kate Moss sehr gelungen. (Dieser Einsatz war übrigens der Hauptgrund, warum ich diese CD so lang gemieden habe...) Allein die Idee, ein Supermodel die Zeile "Is she more beautiful than me?" singen zu lassen,entschädigt für mich alles. Seine wahre Schönheit offenbart das Album aber erst danach, "A Rebours", "Pipedown" oder "Back from the dead" sind wunderschöne Songs. Irgendwas zwischen Punk, den Smiths und den frühen Cure.. vielleicht... Das sind allerdings nur grobe Vergleiche, der Sound hat nicht nur durch seine eigenartig "beiläufige" Produktion und Dohertys brüchiger Stimme etwas besonderes. Auch die Songs an sich sind eine Klasse für sich, man würde sie unter tausenden wiedererkennen. Lieder wie "Albion" oder "Up the morning" beispielsweise gehen in eine ganz andere Richtung, das klingt mehr nach Folkrock und erinnert mich (ulkigerweise)ein bisschen an Bob Dylan oder Neil Young.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich bin begeistert und das trotz anhaltender Antipathie gegenüber Herrn Doherty.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IchDenkeAlsoBinIch VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2009
Format: Audio CD
Ein grandioses Album, das so viele verschiedene Stilrichtungen vereint, dass es fast ausgeschlossen ist, sich jemals ganz daran abzuhören (hoffe ich!)
Neben den Mitgrölern "Fuck forever", "Pipedown" und "Killamangiro" sind über das Album ein paar sanfte Balladen ("Albion", "Merry Go Round") verstreut, die es einfach nicht schaffen, kitschig zu klingen und die man den Babyshambles so gar nicht zugetraut hätte. Und auch dazwischen gibt es viel zu hören: Pentonville, eine waschechte Dancehall-Nummer, oder Sticks and Stones, in dem sich Doherty erstaunlich erfolgreich an einem Reggae versucht. Und dazwischen wieder leichtes und lockeres, vermischt mit harten Klängen.

Die Melodien winden und schlängeln sich immer wieder unvorhersehbar durch die Songs, eingängie Gitarrenriffs und perfekte Textpassagen tauchen plötzlich aus dem Nichts auf und setzten sich sofort im Ohr fest -und auf seine Art ist jeder Song total eingenständig und ein kleines Kunstwerk für sich.

Doherty singt, murmelt, kreischt und lallt in verschiedensten Stadien auf diesem Album, was zwar wohl nicht immer beabsichtigt ist, aber gerade das gibt dem Album eine Echtheit und Authentizität, wie sie sonst nur bei guten Demo-Tapes zu hören ist. Und das ist genau das, was ich mir von einem guten Album erwarte: Ein bisschen rauh, ein bisschen unangepasst, vielseitig und dazu imstande, zu überraschen.

Absolut sehenswert ist auch das großartig gestaltete Booklet zur CD, da haben sich der Grafiker und Mr Doherty richtig Mühe gegeben und das sollte man durch den Kauf der CD anstatt des MP3-Downloads honorieren!!!

Mr Doherty wünsche ich nur das Beste für sein aktuelles Soloalbum und hoffe, daß er es schafft, irgendwann clean zu bleiben und weiterhin so großartige Sachen zu Schreiben (mit oder ohne Babyshambles)!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Ketchup am 13. Juni 2006
Format: Audio CD
Irgendwann habe ich mal das Video zu "fuck forever" gesehen und war sofort sehr davon angetan. Dann bekam ich die ganzen Skandale über Drogen, Schlägereien etc. mit und dachte mir: "Hmm...klingt interessant, könnte gut sein."

Und ich wurde nicht enttäuscht!

Schon beim ersten Durchlauf nahm mich diese CD in Besitz(ich muß dazusagen, dass ich eigentlich eher auf Black und Deathmetal abgeh). Doch diese Melodien fressen sich sofort im Hirn fest. Nicht etwa wie Schlager aufgrund der Primitivität, sondern durch die Individualität, was heute mittlerweile wirklich Seltenheitswert hat. Fast jeder einzelne Song ist dermaßen abgefahren, teils wirklich großes Songwriting. Alles klingt so herrlich intuitiv, natürlich, organisch und ungezwungen. Dank der genialen Kompositionen kommt nie Langeweile auf, denn die einzelnen Stücke sind so verschieden wie sie auf einem Album nur sein können: Reggae, Britpop, Punk, Rock'n'Roll...hier ist einfach alles zu finden.

Anspieltips sind eigentlich alle Songs besonders aber: back from the dead, killamangiro, 8 dead boys, pipedown...sogar dass gewöhnungsbedürftige Pentonville weiß nach gewisser Zeit zu begeistern.

Viele kritisierten die Qualität von Dohertys Gesang. Dies kann ich absolut nicht bestätigen, denn gerade dieser teils schiefe, fast delirant anmutende Gesang verleiht diesem Album erst seinen ganzen Charme. Wer hier Alexander-Klaws-mäßige Kehlkopfeskapaden erwartet hat, ist entweder nicht ganz dicht, hat das ganze nicht so richtig verstanden, oder einfach die falsche CD gekauft!
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