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Doulce Memoire
 
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Doulce Memoire

2. Oktober 2000 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Oktober 1999
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 1999
  • Label: deutsche harmonia mundi
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:02:58
  • Genres:
  • ASIN: B001VFOUWM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.389 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yakari's horse auf 14. November 2008
Format: Audio CD
Es gibt zwar tatsächlich Leute, die den Klang eines Violoncellos so sehr gewohnt sind, dass sie den Klang einer Gambe "verglichen mit dem Cello - eben doch flach und holprig" finden, wie ich schon gelesen habe. Wer es subjektiv so empfindet, mag das tun, ich schließe mich dem aber nicht an. Das ist so objektiv wie wenn jemand sagen würde, "ein Cello klingt kalt, v.a. mit modernen Saiten und in höheren Lagen". Dass übrigens historisch die Gambe durch das Cello abgelöst wurde, liegt v.a. daran, dass 4 Saiten den Bedürfnissen der Spieler damals mehr entgegen kamen als die 6 Saiten der Gambe. Die tiefen Passagen wurden vermehrt durch den aufkommenden Kontrabass übernommen. Es ist sozusagen eine Entwicklung der Arbeitsteilung. Aber nicht jede Entwicklung ist der Weisheit letzter Schluss. Ich plädiere hier für mehr Pluralismus und finde, beide Instrumente haben ihre jeweiligen Stärken und Schwächen. Und die Stärken der Gambe zeigt Hille Perl hier - wie auf allen CD.s die sie bisher eingespielt hat - exzellent, einfühlsam und ausdrucksstark.

Jede und jeder möge sich selbst überzeugen ... wofür allerdings das "Probehören" das Amazon u.a. anbieten leider völlig unzureichend ist, weil für den spezifischen Charakter des Klanges sehr entscheidende Obertöne dabei fehlen - auch PC-Lautsprecher oder billige Abspielgeräte (40x20cm tragbare Radios mit CD-Fach etc), auch allzu große MP3-Komprimierungen, verstümmeln den Klangfarbenreichtum solcher Musik und nehmen ihr damit ganz entscheidende Wirkunsmöglichkeiten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta Brose auf 1. März 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine sehr schöne Sammlung alter Musik für Gambe, Harfe u.Laute voller Klangschönheit, die heute nach 400 bis 500 Jahren noch die Sinne und die Seele anspricht.Es wird temperamentvoll u. ausdruckstark musiziert in vollendetem Zusammenspiel der Instrumente.Hilfreich sind die Kommentare und Erklärungen von Hille Perl im Booklet.Eine CD, die man immer wieder anhören kann, um sich von der Hektik des Alltags zu entspannen.
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Von Katrin Klinge auf 23. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine sehr schöne Zusammenstellung, alter französischer und spanischer Kompositionen, wunderbar gespielt von Hille Perl auf der Gambe und ihren Kollegen auf Gamben, Lauten und Harfe.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herby auf 17. September 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Musik ist Geschmacksache, deshalb möchte mich in diesem Fall auch nur auf die Qualität des angebotenen Mediums beziehen. Es ist mir unverständlich, dass man eine solch anspruchsvolle Aufnahme nur mit 128 kbit/s codiert. 128 kbit/s ist der unterste Standard für vielleicht Pop- Musik, jedoch keinesfalls aber für klassische Musik. Ebenso ist es unverständlich, dass Amazon keine Angaben über eben diese Codierung anbietet. Wäre ich hierüber informiert gewesen, so hätte ich Abstand von diesem Kauf genommen. Also:

Musik: 5 Sterne
Qualität der Aufnahme: (wahrscheinlich) auch 5 Sterne
Codierung: 1 Stern

Wiedergabe erfolgte mit VLC und -> Extras -> Medien-Informationen
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hartmann auf 17. März 2008
Format: Audio CD
Stücke für Gambe verschiedener Komponisten aus der Zeit um 1600 sind auf dieser CD versammelt, teils virtuose Solostücke, teils Ensemblestücke im Madrigalstil. Man lernt hier, obwohl es sich mehr oder weniger um Beispiele aus demselben Genre handelt, die Vielfalt und Vielschichtigkeit der Musik jener Zeit kennen, die im allgemeinen nicht im Blickfeld des Klassikbetriebs liegt. Die vielen Abbildungen der Gambe auf der Hülle und im Beiheft zeigen, daß es Hille Perl - die sich laut Booklet schon "ihr ganzes Leben" mit der Gambe beschäftigt, was vielleicht ein wenig übertrieben ist - bei dieser Aufnahme nicht zuletzt darum ging, ihr Instrument und seine Möglichkeiten bekannter zu machen. Die Spielfreude kann man ihr durchaus anhören. Allerdings demonstriert diese CD für mich, gerade weil auf ihr die Spielmöglichkeiten der Gambe bis an die Grenze ausgereizt werden, warum die Zeit dieses Instruments irgendwann einmal vorbei war. Es klingt - verglichen mit dem Cello - eben doch flach und holprig. Es macht bestimmt Spaß, Gambe zu spielen, und vor allem im Ensemble klingt sie auch recht schön. Aber vor allem als virtuoses Soloinstrument führt sie einen nicht gerade in neue, verzaubernde Klangwelten.
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