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Double Fantasy Stripped Down [+Digital Booklet]
 
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Double Fantasy Stripped Down [+Digital Booklet]

1. Oktober 2010 | Format: MP3

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Digital Booklet: Double Fantasy Stripped Down
n/a


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2010
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: EMI UK Beatles
  • Copyright: (C) 2010 Yoko Ono Lennon, licensed exclusively to Capitol Records, LLC. Manufactured by Capitol Records, LLC., 1750 N. Vine Street, Hollywood, California 90028. All rights reserved. Unauthorized repro
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:33:13
  • Genres:
  • ASIN: B0042Z3WF4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.888 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM auf 4. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Während man sich bei den neuen Remasters der Lennonschen Solowerke, zu hören in ihrer Gesamtheit in der Signature Box, zu einem "back to the old days" entschieden hat, will heißen, die damaligen originalen Mastertapes etwas aufzupolieren, ist man für die "Stripped Down"-Version von "Double Fantasy", die die erste CD dieser Doppel-CD ausmacht, einen entgegengesetzten Weg gegangen. Die 14 Songs hören sich jetzt nicht mehr wie eine lt. Yoko Ono typische Produktion von 1980 an, sondern wie eine gut gemachte aus dem Jahr 2010, bei der man sich auf das Wesentliche konzentriert hat, damit meine ich die Songs, die sämtlich auch ohne dem musikalischen Zeitgeist entsprechende Arrangements funktionieren. Die gegenüber den Originalversionen deutlich abgespeckten Versionen tun den 14 Songs extrem gut, selbst Yokos Songs profitieren davon immens. Wenn Yoko im Booklet-Text behauptet, "his (Lennons) voice is going back to the days of John Lennon/Plastic Ono Band", womit John Lennons erstes "richtiges" Soloalbum von 1970 gemeint ist, ist das allerdings etwas übertrieben, weil so intensiv wie damals 1970 klang Lennons Stimme vor 30 Jahren definitiv nicht.
Wenn ich länger darüber nachdenke, frage ich mich, warum Yoko Ono sich nicht dazu entschließen konnte oder wollte, gleich von allen Soloalben von John Lennon sog. "Stripped Down"-Versionen zu produzieren, sind die etwa zu Lennons 75. Geburtstag in fünf Jahren geplant?
Für mich ist diese "Stripped Down"-Version von "Double Fantasy" vielleicht DIE Überraschung bei den Veröffentlichungen zu Lennons 70. Geburtstag!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spider auf 23. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Double Fantasy" wurde im August 1980 eingespielt und erschien am 17. November 1980, 3 Wochen vor John Lennons Tod. 1981 wurde es mit einem Grammy als "Album Of The Year" ausgezeichnet. Zu recht, wie ich finde.
Das Album ist bei mir ähnlich hoch angesiedelt wie John Lennons erstes richtiges Solowerk "John Lennon/Plastic Ono Band" und bei mehreren 1000 Tonträger in meinem Regal gehört "Double Fantasy" mit zu den Top 100. Warum ? Zwischen John Lennon und Yoko Ono muss bei den Aufnahmen eine ungeheure sich ergänznde Magie stattgefunden haben die sich auch auf den Hörer überträgt. Früher übersprang ich die Songs von Yoko Ono und hörte nur die John Lennon Songs. Das sich das Album allerdings nur erschließt wenn man es komplett durchhört eröffnete sich mir erst Jahre später. Dazu gehörte auch zu respektieren, dass John Lennon seine Frau Yoko Ono abgöttisch geliebt haben muss. Mit dem Album wurde mehr als deutlich, dass nichts dieses Beziehung zerstören kann. Gegenseitige Liebesbekenntnisse wie im kindisch, kitschigen "Dear Yoko" oder dem genialen "Yes, I'm Your Angel" machen dies deutlich, ebenso eingeräumte Fehler wie in "Woman". John Lennon war durchaus ein Freigeist und hatte gut gemeinte Ratschläge nicht nötig, was in "Watching The Wheels" deutlich wird. Über Verlustängste geht es bei "I'm Losing You".
Manche Textpassagen in "Every Man Has A Woman Who Loves Him" sind aus heutiger Sicht erschreckend, und mit "Hard Times Are Over" klingt das Album aus. Doch für Yoko Ono begann 3 Wochen nach VÖ von "Double Fantasy" eine noch viel härtere Zeit. Die Liebe von John Lennon und Yoko Ono auf einem neuen Prüfstand.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Paich auf 4. Oktober 2010
Format: Audio CD
Ich stimme mit meinem Vorredner natürlich darin überein, dass die Veröffentlichungspolitik doch sehr verwirrend ist (z.B. ist dieser Stripped Down-Mix in der Signature Box nicht enthalten - dafür muss man die Box kaufen, um an die andere Bonus-CD zu kommen). Man soll halt alles kaufen - kennen wir ja schon.

Nun aber zu diesem interessanten Produkt. Wer etwas wirklich neues von Lennon hören will, der soll sich nur diese CD kaufen. Diese ist mit Sicherheit bei Weitem das Interessanteste an den neuen Veröffenlichungen. Der neue Mix ersetzt den bisher erhältlichen sicherlich nicht, aber es ist eine tolle Ergänzung. Der Originalmix klingt poliert (nicht negativ zu sehen). Der neue Mix ist rauer, persönlicher, intimer. Man hat versucht, die Stimmung der minimalen Instrumentierung von "Plastic Ono Band" auf "Double Fantasy" zu übertragen. Die Platte erhält somit ein neues Feeling und klingt somit sicherlich auch zeitgemäßer.

Ich halte dieses Experiment gelungen, weil ich immer wieder Lust habe, den neuen Mix zu hören. Ein absolutes Highlight ist für mich "Woman".

Da wir, bedingt durch Chapmans komplett unverständliche Tat, leider nichts neues mehr von John hören werden können, wird diese CD besonders wertvoll. Ich rate dazu, die tollen Songs von "Double Fantasy" in beiden Versionen zu genießen. Die Platte gehört sicherlich zusammen mit "Imagine" zu den besten Post-Beatles-Werken.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P.M. auf 14. Oktober 2010
Format: Audio CD
"Double Fantasy" ist nicht "Let it be". Letzteres erschien 1970 in einem von Phil Spector verantworteten Mix, der mit den ursprünglichen Klangvorstellungen der Beatles vom "Live"-Charakter der Aufnahmen nicht mehr viel zu tun hatte. Daher lag die Veröffentlichung einer "naked" Version dort besonders nahe (auch wenn "Let It Be (Naked)" mit seinem den heutigen Hörgewohnheiten angepassten Mastering letztlich ebenso weit von den Vorstellungen der Beatles entfernt ist). Das ist beim zehn Jahre später erschienenen "Double Fantasy", bei dem die Produktion dem damaligen Zeitgeist entsprach, grundlegend anders. So sind die Doo-Wop-Chöre bei "Starting Over" von Rock'n'Roll-Fan Lennon bewusst als musikalisches Stilmittel eingesetzt worden. In der "Stripped Down"-Version, die den Song von jeglichen 50er-Jahre-Reminiszenzen befreit, wirkt Lennons Ankündigung "This one's for Gene, Eddie and Elvis ... and Buddy!" geradezu absurd.

Wenn man sich über diese ideologischen Bedenken hinwegsetzt, bietet der "Stripped Down"-Mix einige erfreuliche Überraschungen. John Lennons Stimme wurde deutlich weiter in den Vordergrund gemischt und von den im Originalmix teilweise allzu großzügig eingesetzten Hall- und (vor allem) Echo-Effekten befreit. Das tut etwa "Watching the Wheels" sehr gut, dessen sehr persönlicher Text durch den "direkteren" Klang deutlicher hervorgehoben wird als im Original. Auch "Clean up Time", "I'm Losing You" und "Starting Over" gewinnen durch die schlankere Produktion an Druck. Das trifft aber nicht auf alle Songs des Albums zu. Insbesondere bei "Woman" geht das Konzept Yoko Onos überhaupt nicht auf. Der Song war und ist purer "Schmaltz", auf den die glatte, kitschige 80er-Jahre-Produktion perfekt zugeschnitten war.
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