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Dot the I


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Produktinformation

  • Darsteller: Gael García Bernal, Natalia Verbeke, James D'Arcy, Tom Hardy, Charlie Cox
  • Komponist: Javier Navarrete
  • Künstler: Louise Stjernsward, Antonio Bloch, Meg Thomson, David Garrett, Jon Harris, Affonso Beato, Matthew Parkhill, Tomas Burton, Kate Rhodes James, George Duffield, Bob Hayward, Fleur Whitlock, Patrick Wachsberger, Erik Feig, Francisco Ramos
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 16. März 2006
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EBGCCK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.269 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Highlight Dot the I, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 16.03.06

VideoMarkt

Hamburgerbraterin Carmen feiert gerade ihren Junggesellinnenabschied, als ein Kellner sie über jenen obskuren französischen Brauch informiert, nachdem die Braut vor ihrer Hochzeit noch einmal einen Fremden küssen soll. Carmen küsst Kit und verliebt sich bis über beide Ohren in den charmanten Habenichts. Hin- und hergerissen zwischen der verbotenen Liebe und ihrem reichen britischen Beau, der ihr heulsusig den Suizid androht, ahnt sie nicht, bloß der Spielball in einem abgekarteten Spiel zu sein.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fangrrrl am 18. Februar 2006
Format: DVD
Als grosser Fan von Gael Garcia Bernal ging ich den Film natürlich sofort schauen, und das ohne recht zu wissen, um was es denn genau geht. Und eigentlich ist das auch nicht nötig, denn bei "Dot The I" handelt es sich um eine jener Geschichten, bei der man eigentlich gar nicht wirklich wissen darf, um was es geht, weil einem dies bereits zu viel verraten würde. Tatsächlich fängt die Geschichte wie ein typisches Beziehungsdrama an, das sich erwartungsgemäss bald in einen Thriller verwandeln sollte: Eine Junge Spanierin sitzt mit ihren Freundinnen in einem Restaurant und feiert ihren Junggesellinnenabschied, wo sie die Aufgabe bekommt, sich aus den anwesenden Männern einen auszusuchen, den sie als allerletzten vor ihrer Hochzeit noch küssen darf. Ihre Wahl fällt auf Kit, und man ahnt sogleich, dass dieser leidenschaftliche Kuss noch seine Folgen haben wird...
Doch der Film verläuft eben gerade nicht so, wie man es erwarten würde, denn mitten im Film gibt es eine Überraschung, die im Nachhinein ein völlig neues Licht auf den gesamten Film wirft. Diese überraschende Wendung zu verraten wäre ein Verbrechen an all denen, die diesen wundervollen und spannenden Film noch entdecken müssen/werden. Jedoch kann so viel gesagt sein: Wer Spass an unkonventionellen Thrillern und Satiren hat, aber besonders alle Fans von Gael Garcia Bernal, der hier einmal in englischer Sprache sein Können zeigt, dürfen diesen Film keinesfalls verpassen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 9. September 2010
Format: DVD
Selten genug gibt es noch Filme, die einen wirklich überraschen können, die abweichen vom gängigen Thriller-/Drama-/Romantik-Einheitsbrei ohne Höhen und Tiefen und unvorhergesehene Wendungen. Manchmal aber hat man Glück und stolpert über eine solche kleine Perle, deren Muschel ihr Geheimnis nur widerwillig preisgibt. Hat man die Schale aus scheinbar konfuser Story, schwer einzuordnenden Charakteren und unsinnig erscheinenden Wendungen aber erst einmal geknackt, offenbart sich einem der wahre Glanz dieser Perle, die man dann gar nicht aufhören kann, fasziniert zu betrachten. Der Film "Dot the I" ist so eine kleine Perle, die einem trotz ihrer nur 92minütigen Dauer Einiges an Geduld abverlangt, einen aber unweigerlich in ihren Bann zieht und schlussendlich mit einem wirklich innovativen Stück Film belohnt. Matthew Parkhill hat hier mit seinem ersten Langfilm bewiesen, dass kreative Filmkunst abseits langweiliger Mainstreamproduktionen mit Sandra Bullock oder Jennifer Aniston nicht nur möglich ist, sondern sogar richtig gut sein kann.

Carmen (Natalia Verbeke, "The Method"), frisch aus Madrid in London eingeschwebt, wohin sie vor ihrem gewalttätigen Ex geflüchtet ist, hat eigentlich nur eine Konstante im Leben, ihren neuen Freund Barnaby (James D'Arcy, "An American Haunting"). Ob ihres recht aufbrausenden Temperaments, welches sich auch mal mit einem gezielten Faustschlag oder einer Ohrfeige Bahn bricht, hat sie es in sechs Monaten auf 35 Jobs gebracht, aus denen sie rausgeflogen ist. Nichtsdestotrotz ist Barnaby ihr so verfallen, dass er ihr einen Heiratsantrag macht, den Carmen auch annimmt. An ihrem Junggesellinnenabend soll sie in einem Restaurant einem Mann ihrer Wahl ihren letzten Kuss als Unverheiratete geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 15. August 2010
Format: DVD
Die Story ist gar nicht mal schlecht. Doch nachdem der erste Blick hinter die Kulissen des teuflischen Vorhabens die erste überraschende Wendung gebracht hat, ergeben sich alle folgenden wie von selbst. Dabei geht das Interesse verloren, man geht auf Distanz und kann sich nur noch an dem originellen Titel erfreuen. 'Das Tüpfelchen auf dem i' ist auch nicht übersetzbar. Und nach kurzer Überlegung kann man einen Bezug zur Handlung herstellen. Die bewussten Anleihen an legendäre Filme vom Titel oder vom Inhalt her wirken ungeschickt und gewollt, wenn auch so beabsichtigt. Zwischen den Zeilen ist dann noch eine Medienschelte versteckt und der viel verbreitete Wunsch nach Starruhm und Glamour. Der holperige, übertrieben spanische Zungenschlag von Natalia Verbeke nervt. Sie hat ihre stärksten Momente beim Ritt auf der Matratze, wo sie zwischen ekstatischer Lust und Langeweile differenzieren muss.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fangrrrl am 7. Januar 2006
Format: DVD
Als grosser Fan von Gael Garcia Bernal ging ich den Film natürlich sofort schauen, und das ohne recht zu wissen, um was es denn genau geht. Und eigentlich ist das auch nicht nötig, denn bei "Dot The I" handelt es sich um eine jener Geschichten, bei der man eigentlich gar nicht wirklich wissen darf, um was es geht, weil einem dies bereits zu viel verraten würde. Tatsächlich fängt die Geschichte wie ein typisches Beziehungsdrama an, das sich erwartungsgemäss bald in einen Thriller verwandeln sollte: Eine Junge Spanierin sitzt mit ihren Freundinnen in einem Restaurant und feiert ihren Junggesellinnenabschied, wo sie die Aufgabe bekommt, sich aus den anwesenden Männern einen auszusuchen, den sie als allerletzten vor ihrer Hochzeit noch küssen darf. Ihre Wahl fällt auf Kit, und man ahnt sogleich, dass dieser leidenschaftliche Kuss noch seine Folgen haben wird...
Doch der Film verläuft eben gerade nicht so, wie man es erwarten würde, denn mitten im Film gibt es eine Überraschung, die im Nachhinein ein völlig neues Licht auf den gesamten Film wirft. Diese überraschende Wendung zu verraten wäre ein Verbrechen an all denen, die diesen wundervollen und spannenden Film noch entdecken müssen/werden. Jedoch kann so viel gesagt sein: Wer Spass an unkonventionellen Thrillern und Satiren hat, aber besonders alle Fans von Gael Garcia Bernal, der hier einmal in englischer Sprache sein Können zeigt, dürfen diesen Film keinesfalls verpassen!
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