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Das Dosenmilch- Trauma. Bekenntnisse eines 68er Kindes.
 
 
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Das Dosenmilch- Trauma. Bekenntnisse eines 68er Kindes. [Broschiert]

Jess Jochimsen
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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423203706
  • ISBN-13: 978-3423203708
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jess Jochimsen
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In seinem Buch ›Das Dosenmilch-Trauma‹ beschreibt er auf ironische Weise seine Kindheit und Jugend.«
Sächsische Zeitung 04.11.2007

»Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schilderer von Kindheits-Katastrophen.«
Süddeutsche Zeitung

»Jochimsen als Stand-up-Poet ist einfach eine Wucht. Er schreibt private, politische, zärtliche, brutale Texte, und wenn er sie vorliest, kommt man aus dem Lachen kaum noch heraus. Wer hätte gedacht, dass Literatur so einen Spaß machen könnte?«
Berlin­er Zeitun­­g

Kurzbeschreibung

»Das Dosenmilch-Trauma« ist eine Zeitreise der etwas anderen Art durch eine Kindheit und Jugend, wie sie schlimmer nicht hätte sein können. Aufgewachsen als Kind der beiden einzigen bayerischen 68er (»Mama und Papa hatte ich nicht, ich mußte immer Eberhard und Renate sagen!«), macht Jess Jochimsen klar, warum seine Generation heute so ist, wie sie ist. Was bedeutet es, wenn die Eltern auf Che Guevara und freie Liebe stehen, man selbst aber Wickie und Winnetou als Helden auserkoren hat und »La Boum« für den Gipfel der Erotik hält? Was wird aus einem, der von Freaks erzogen wurde und eigentlich immer normal sein wollte?

Die Stories dieses Buches, mal grotesk, mal liebevoll komisch, verdichten sich zu einem irrwitzigen Roman des Erwachsenwerdens, zu einem präzisen Bild der heutigen Endzwanziger, deren wichtigste Frage nie »links oder rechts?« war, sondern »Geha oder Pelikan?«.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein deja-vu nach dem Anderen ! 14. November 2001
Format:Broschiert
Ein zauberhaftes Buch! Ich lache nie "physisch", wenn ich allein bin. Aber Jess Jochimsen brachte schallendes Gelächter aus mir heraus! Jeder erinnert sich an CAPRI oder BRAUNER BÄR, aber bis jetzt dachte ich nur wir hätten Tischgolf mit Tintenpatronenkugeln gespielt. Sofort merkt man, wo Jess Jochimsen herkommt: Von einer Bühne mit tosendem Publikum davor. Geschriebenes Kabarett.
Aber einschränkend: Ich glaube dieses Buch ist nichts für U20er oder Ü40er, weil die gemeinsamen Erfahrungen fehlen...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Generation Jess 3. November 2004
Format:Broschiert
Ich haben sowohl "Flaschendrehen" als auch "Das Dosenmilchtrauma" gelesen und auch live als Kabarettprogramm gesehen. Jess Jochimsens Art Erinnerungen zu erzählen, zu beschreiben und zu rekonstruieren fasziniert mich einfach. Ich habe noch nie über irgendeinen Autoren/Kabarettisten so gelacht, wie über Jess. Und das, obwohl ich nicht wirklich zu seiner Generation gehöre, sondern erst 16 Jahre später, in der Zeit, in der er all seine beschriebenen Kuriositäten erlebte, geboren wurde. Und trotzdem erkenne ich Fragmente meiner eigenen Kindheit wieder und das macht das Buch so interessant.
Im Gegensatz zu "Generation Golf" von Florian Illies versucht Jess Jochimsen keine Verallgemeinerungen darzustellen, sondern zeigt ganz einfach seine persönlichen Erinnerungen (vielleicht auch nicht immer ganz wahr, aber dafür schön erfunden...)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Saßen Sie schon mal in einem Zugabteil von München nach irgendwo? Ja? Und lasen Sie ein Buch? Das auch? Und lachten Sie immer wieder stoßweise laut auf? Nein? Dann haben Sie wirklich etwas versäumt, entweder eine richtig gute Zugfahrt mit der Deutschen Bahn (soll`s geben!) oder die Lektüre eines Buchs mit Titel Das Dosenmilch-Trauma  Bekenntnisse eines 68er-Kindes! Besser als alle Bücher dieser Art, wo eine jüngere Generation mit ihrer Eltern-Generation abrechnet. Denn was ist lächerlicher als eine 68er-Generation, die mit hochtrabenden Zielen die Welt nicht nur verändern, sondern verbessern wollte und deren Reformen, sieht man mal von freilaufenden Hühnern und der Emanzipation des sog. schwachen Geschlechts und freiem Sex ab, im ideologischen Zwielicht gelandet sind; und zuletzt lieber Kinder erziehen, als selber die Welt zu verbessern, natürlich zu Gutmenschen, aber um den Preis, dann irgendwann selbst samt ihrer Ideale abgelehnt zu werden von den eigenen Sprösslingen, weil sie das alles konservativ, angepaßt und uncool finden. Denn jeder fand seine Alten uncool, das war normal und notwendig. Eltern waren spießig, auf keinen Fall wollte man so werden wie sie. Für die anderen stellte das kein größeres Problem dar, Erwins Eltern zum Beispiel waren rechts,  Der Eberhard und die Renate dagegen waren Freaks, nahmen Drogen und hörten Rockmusik, da sah die Sache anders aus. Das konnte man peinlich finden, aber so richtig anders machen konnte man es nicht.  Natürlich stritten wir viel zu Hause, aber insgeheim formten mich meine Eltern so, wie es ihnen passte. Und langsam begriff ich das auch. (Seite 111). Und schwierig wirds dann, wenn der eigene Sohn zum Bund will, während Erwin, dessen Eltern genau das cool fänden von ihrem Sohn, auf jeden Fall verweigern will. Und so nimmt es seinen Lauf, das ganze Dosenmilch-Dilemma, ein witzig erzähltes Trauma, sodass einen Mitreisende nach einer Weile interessiert fragen: Was lesen Sie da, das so lustig ist? Und etwas beschämt und verunsichert zeigt man und bekennt, dass man über Leute lacht, die zufällig gerade neben einem sitzen und bierernst dreinschauen, gerade so, als müsse die Welt gleich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einer ihrer vielen Katastrophen und Traumata untergehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
So treffend!!!
Ich liebe dieses Buch und mußte es mehrmals lesen. Jess Jochimsen bringt mich in dem Buch zum Lachen bis die Tränen kommen, aber er macht mich auch nachdenklich. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jasmin veröffentlicht
Langweilig und witzlos...
Leider bin ich vom Dosenmilchtrauma wenig begeistert. War ich nach Bellboy von Jochimsens Humor geradezu hingerissen, fand ich das einfach nur dröge und gewollt und nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Janie veröffentlicht
Langeweile als Kult
Wer immer noch nicht weiß, warum die Generation der in den 70ern geborenen so extrem konservativ ist, dem wird es vielleicht mit diesem Buch deutlicher werden. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Myrna4Loy veröffentlicht
Kindeitserinnerungen
Obwohl ich kein überaus begeisterter Kurzgeschichtenleser bin, Das Dosenmilch-Trauma hat es mir dann doch angetan. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von K.M. veröffentlicht
An einigen Stellen viel gelacht, dafür an anderen sehr wenig
Autor ist der Kabarettist Jess Jochimsen, der sein Kindheitsdrama mit Renate und Eberhard (Mama und Papa durfte er nicht sagen) schildert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2006 von XXX
Gequälte Komik...
Dieses Buch strotzt nur so von unzähligen Versuchen komisch zu sein. Die Ereignisse scheinen mir an den Haaren herbeigezogen und wie zehnmal duch den Fleischwolf der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2006 von S. Möller
Erinnerungen an die eigene Blödheit
Mein Gott wie kompliziert war das Leben in den Teenager-Tagen. Wenn die Angebete nicht mit einem im finsteren Partykeller tanzen wollte und stattdessen ihre unheimlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2005 von Kritifant
Renate, sei doch nicht so ......
Also ich muss sagen, ich habe oft laut gelacht bei diesem Buch. Und ich finde am besten die Peinlichkeiten, die der Autor dank seiner Eltern durchleben muss. Lesen Sie weiter...
Am 7. Dezember 2004 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 2. August 2004 von Christopher Wiegand
oje oje
dachte das buch kann mit seiner 4-sterne-bewertung gar nicht so schlecht sein - ein irrtum. es war ja in eine schublade mit "generation golf" gesteckt worden - bestimmt ein guter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2004 von draconman
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