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Dornenvögel: Roman Taschenbuch – 1. August 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442359988
  • ISBN-13: 978-3442359981
  • Originaltitel: The Thorn Birds
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.931 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einer der größten Bestseller und der meistgelesenen Romane überhaupt!" (Observer )

Klappentext

"Einer der größten Bestseller und der meistgelesenen Romane überhaupt!"
Observer

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. April 2005
Format: Taschenbuch
Nach über 25 Jahren bekam ich jetzt Colleen Mc Culloughs "Dornenvögel" wieder in die Hände, und ich bin wie damals begeistert.
Nachdem in den letzten Jahrzehnten Australien-Schriftsteller wie Patricia Shaw, Tamara Mc Kinley usw. ja boomten, sind sie für mich aber kein Vergleich mit diesem Buch.
Die Familiensaga, die im letzten Jahrhundert spielt und sich hauptsächlich um Meggie Cleary dreht, ist bewegend, fesselnd, atemberaubend.
Die Atmosphäre ist berauschend beschrieben und versetzt einen hautnah in das Geschehen.
Sicher kennen viele die Ereignisse aus dem Film mit Richard Chamberlain, doch ist das Buch tausendmal besser und umfassender.
Die Familie Cleary mit Paddy als Vater, Fee als Mutter, Meggie als Tochter und vielen Söhnen wandert von Neuseeland nach Australien aus, wo sie auf der großen Schaffarm Drogheda für Paddys ältere Schwester Mary Carson arbeiten und dann ihr Leben verbringen.
Als Pater Ralph in ihr Leben tritt und die Beziehung mit Meggie beginnt und ihren Lauf nimmt, kommt die interessante Komponente der Kirche, des Zölibats, der Interna im Vatikan dazu.
Die Nöte Meggies inmitten vieler Brüder, mit einer gefühlsarmen Mutter und fehlender Aufgeklärtheit werden einem sehr nahe gebracht und lassen einen sehr mit ihr fühlen.
Menschen sterben, werden geboren- Meggies Leben nimmt seinen Lauf.
Am meisten fasziniert hat mich aber der Charakter von Justine, der Tochter von Meggie.
Sie ist es, die mir am nachhaltigsten im Gedächtnis blieb und die mich berührte.
Ein Super- Buch, das leider etwas in Vergessenheit geriet, aber absolut lesenswert und empfehlenswert, immer wieder!!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta am 1. September 2002
Format: Broschiert
Von den berühmten "Dornenvögeln" habe ich schon als Kind gehört.
Ich habe immer heimlich den Film mitgesehen und war von der verbotenen Liebe zwischen Priester und Mädchen fasziniert, in der Verfilmung zunächst von Rachel Wards roter Haarmähne und den Nachgesprächen meiner Familie über Danes tragischen Tod.
Mit elf, zwölf Jahren bekam ich das Buch dann in die Hände und habe es zum ersten Mal gelesen. Ich habe damals nie begriffen, was der Kauf der Puppe am Anfang des Buches für eine Bedeutung für den Gesamtverlauf des Werkes haben sollte. Im nachhinein wurde mir immer klarer, dass es sich auf Meggie Clearys Schicksal insgesamt beziehen musste: sie verlor das Kostbarste, das sie sich vorstellen konnte, indem andere Menschen sich in ihr Leben und in ihre Träume einmischten. - Je älter ich wurde, umso öfter habe ich das Buch gelesen. Ich konnte mich zunehmend mehr mit der Figur der Meggie Cleary identifizieren, bin sozusagen mit der Romanheldin selbst mitgewachsen. Vor allem das Motiv der unerfüllten Liebe und Sehnsucht zu einem für sie wunderbaren Mann, der alles andere über sie stellt und ihr (erst spät) trotz allem für kurze Momente auch seine körperliche Liebe schenkt, der Drang, gegen verschlossene Türen anzurennen, kam mir sehr bekannt vor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cover HALL OF FAME REZENSENT am 12. Februar 2000
Format: Taschenbuch
Die stürmisch-romantische Saga einer außergewöhnlichen Familie, der Clearys. Die Geschichte beginnt zu Anfang unseres Jahrhunderts, als Paddy Cleary mit Frau und sieben Kindern von Neuseeland nach Australien auswandert, um dort auf einer der großen Farmen im weiten Grasland von Neusüdwales für seine ältere, reiche Schwester zu arbeiten. Die Saga endet mehr als ein halbes Jahrhundert später, als in der dritten Generation die letzte der Clearys, die brilliante Schauspielerin Justine, die Wurzeln ihres Geschicks nach Europa verpflanzt. Im Vordergrund des Buches aber steht das Schicksal von Meggie Cleary, der einzigen Tochter von Paddy Cleary und seiner Frau, die sich in den Priester Ralph verliebt. Eine Liebe, die nicht gut gehen kann... Ein sehr spannender Abenteuerroman und gleichzeitig eine wunderbare Liebesgeschichte. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und einfach zu empfehlen!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Skywalker am 21. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Das Positive gleich voraus: als Zeitdokument sowie wegen des Einblicks in das Leben, die Natur und die Kultur in Australien (zumindest von den Weißen, von den Aborigines erfährt man nichts) hat mir dieses Buch recht gut gefallen, auch sind einige Charaktere bemerkenswert gut gezeichnet, z.B. die Mutter der Hauptdarstellerin, Fee (Fiona) und ihre Tochter Justine; auch Justines späterer Ehemann Rainer und ihr Bruder Dane sind sympathische und gut nachvollziehbare, menschliche Charaktere. Damit hören für mich die positiven Aspekte aber auch schon auf und mir ist zugegebenermaßen unverständlich, warum dieses Buch hunderttausende von Menschen zu Strömen von Tränen geführt haben soll.

McCulloughs Schreibstil ist, freundlich ausgedrückt, abstoßend: sie weidet sich offenbar körperlichen, geistigen sowie seelischen Qualen, beschreibt demütigende und quälende Szenen mit einer geschmacklosen Freude am Detail (z.B. Maggies erste Monatsblutungen, oder ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einem brutalen Ehemann); Beschreibungen schöner Orte und Szenen, selbst wenn sich diese anbieten, misslingen ihr völlig. Einzige Ausnahme ist der Hauptdarsteller Ralph, dessen romantische Schönheit und charismatisches Auftreten mit geradezu pubertärer Begeisterung immer wieder betont werden und ihn dadurch schon von Anfang an zu einem unglaubwürdigen Charakter machen.

Die sogenannte "Liebesgeschichte" hat mich nicht im geringsten berührt. Gesellschaftskritisch ist das Buch nicht; das Problem ist nicht das durch die Kirche vorgeschriebene Zölibat, es ist der Ehrgeiz dieses einen Priesters, der seiner Karriere zuliebe seine große Liebe aufgibt.
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