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Dorian: Eine Nachahmung [Gebundene Ausgabe]

Will Self
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Februar 2007
Die goldenen Siebziger sind vorbei. Die Avantgarde verkauft ihre Ideale und ihre Kinder sterben. Das Aidsvirus erhebt sein hässliches Gesicht. Eben hatte die Schwulenszene noch geglaubt, die große Party aus Sex, Drogen und Dekadenz ginge ewig weiter, da finden sich ihre Vorkämpfer auf dem Sterbebett. Bis auf einen. Dorian - ein Mann von mörderischer Schönheit, immer jung,immun gegen die Seuche. Nur sein Bild verfällt. Will Self verlegt Oscar Wildes legendäre Erzählung vom Bildnis des Dorian Gray nach London und New York zu Zeiten von Lady Di und HIV. Auf unvergleichliche Weise paart Self Sarkasmus und böse Sottisen mit Trauer und tief empfundenem Mitleid. Ein hartes und klares Bild einer Zeit,die uns bis heute in den Knochen sitzt. Das Bild bleibt jung, auch wenn die Zeit in unserer Erinnerung verfällt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827006155
  • ISBN-13: 978-3827006158
  • Originaltitel: Dorian
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.708.762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die goldenen Siebziger sind vorbei. Die Avantgarde verkauft ihre Ideale und ihre Kinder sterben. Das Aidsvirus erhebt sein hässliches Gesicht. Eben hatte die Schwulenszene noch geglaubt, die große Party aus Sex, Drogen und Dekadenz ginge ewig weiter, da finden sich ihre Vorkämpfer auf dem Sterbebett. Bis auf einen. Dorian - ein Mann von mörderischer Schönheit, immer jung,immun gegen die Seuche. Nur sein Bild verfällt. Will Self verlegt Oscar Wildes legendäre Erzählung vom Bildnis des Dorian Gray nach London und New York zu Zeiten von Lady Di und HIV. Auf unvergleichliche Weise paart Self Sarkasmus und böse Sottisen mit Trauer und tief empfundenem Mitleid. Ein hartes und klares Bild einer Zeit,die uns bis heute in den Knochen sitzt. Das Bild bleibt jung, auch wenn die Zeit in unserer Erinnerung verfällt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Will Self, Autor so gefeierter Romane wie Die schöne Welt der Affen und Spaß, Ex-Junkie, Ex-Punkrocker, Vielschreiber, Zeitungskolumnist, wurde 1961 in London geboren.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Neunmalklug 17. September 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Roman, der sich nur häppchenweise lesen läßt, denn sehr gewollt platzierte Bonmots und dandyhaft coole Sager stehen dem Erzählfluß gehörig im Wege. Ein bißchen denkt man an Ellis, ein bißchen an Maupin, vielleicht auch noch an Frau Berg oder Herrn Bourroughs (Augusten, nicht den Beat-Master) und allesamt entwickeln ihre Geschichten pointierter und flüssiger, vielleicht, weil sie sich einigermaßen im Rahmen dessen halten, was ihnen wesentlich erscheint.

Die Satire von "Wut und Trauer" zeigt sich stilistisch eher zahnlos, was ein Übermaß an Product-Placement und Bildungsvokabular kompensieren soll, die (es sei betont: nicht immer!) boulevardeske Innenschau der Protagonisten und der neongrelle Sezier-Blick auf sozial-ökonomische Strukturen der 1980er machen mehr Rauch, als dass sie brennen mit dem Zorn und dem beißenden Ekel, den der Autor seiner Biografie und Bibliogroafie zufolge eigentlich haben sollte...
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach nur enttäuschend 19. August 2008
Von Annika
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hab mir dieses Buch gekauft da ich mal Lust hatte etwas anderes zu lesen. Leider musste ich feststellen, dass das ein sehr großer Fehler war. Ich kann nur sagen, dass es für mich wirklich sehr dürftig war denn ich hatte eigentlich ganz andere Erwartungen. Das ist das erste Buch, das ich nicht bis zum Schluss gelesen habe weil es mich schlichtweg langweilte - und das soll was heißen.

Fazit: meiner Meinung nach absolut nicht lesenswert und geldverschwenderisch
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