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Dorfpunks Taschenbuch – 1. November 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 14 (1. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499241161
  • ISBN-13: 978-3499241161
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.479 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Als die Punkwelle aus England Ende der trübsinnigen Siebziger auch über Schleswig-Holstein hinwegschwappte, wurde selbst das verschlafene Schmalenstedt gewaltig durchgespült. In dem drögen Ostseekaff, in dem bis dahin der Totentanz als einzig bevorzugtes Freizeitvergnügen galt, hatte die Flutwelle einen Jungen ganz besonders heftig erfasst. Bis heute surft er auf ihr weiter. Ungläubig und witzig-wehmütig blickt Kultstar Rocko Schamoni nun noch einmal zurück auf seine Jugend, sein früheres Alter Ego Roddy Dangerblood, und einen mehr als schrägen Karriereweg.

Die Erinnerungen des "SH-Punks" (SH steht für Schleswig-Holstein) kreisen vorwiegend um Initiationsriten auf dem Weg zur Mann- und Punkwerdung. Dabei folgt Schamoni präzise den Spuren des uralten Traums von Sex, Drugs & Rock 'n' Roll. Sex in Schmalenstedt fiel dabei eher mau aus (Näheres im viel sagenden Kapitel "Sexualität ist eher unangenehm"). Dafür boten LSD und Cola-Rum in rauen Mengen gerechten Ausgleich. Schließlich war es so weit: AC/DC, Schamonis persönliche Hausgötter, wurden 1978 schlagartig von den Sex Pistols abgelöst. Endlich hatte die Wut eine Sprache erhalten, das bürgerliche Lager war heil umschifft.

Sieben Alben, unzählige Livegigs, Viva-Moderator -- Popliterat? Wurde Schamonis Gaga-Prosa aus seinem Erstling Risiko des Ruhms stilistisch immerhin noch irgendwo zwischen Käpt'n Blaubär und Helge Schneider verortet, wie ein Amazon-Leser aus München anmerkt, so reicht der neue "Entwicklungsroman" des Kings kaum an die großen wütenden Vorbilder dieses Genres heran. Skurrile Schmalenstedter Bauernköppe, Spießerhatz, Forschertätigkeit unter Mädchenpullovern, Knallfrösche, Keilereien und Stinkbomben für den Lehrer -- dies alles erinnert doch wohl eher an ein Sammelsurium mehr oder minder lustiger Jugendstreiche beim Klassentreffen. Fans werden es dennoch lieben. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rocko Schamoni, 1966 in Schleswig-Holstein geboren, veröffentlichte zahlreiche Musikalben, arbeitet für Theater, Film und Fernsehen, tourt regelmäßig solo oder mit Band durch die Republik und hat inzwischen eine eingeschworene Fangemeinde als Musiker, Autor, Humorist, Schauspieler und so weiter.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nice2829 am 27. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Kinder, wie die Zeit vergeht… Die Punks sind alt geworden und erzählen von früher: Saufgelage, Stress mit Poppern und Faschos, viel Musik und manchmal auch Frauen. Man kennt das ja. So eine Bilanz kann sehr schnell peinlich werden, wenn die nötige Distanz fehlt. Rocko Schamoni schaffte es in diesem unterhaltsamen Buch aber gut, den Leser in die späten Siebziger/frühen Achtziger in der schleswig-holsteinische Provinz zu führen. Das ist alles sehr vorhersehbar und ohne großartigen Erkenntnisgewinn, aber auch…unterhaltsam.
Eben weil der alternde Ex-Dorfpunk seine Vergangenheit nicht allzu ernst nimmt, zieht sich ein angenehm entspannter Ton durch das Buch. Das Aufeinandertreffen von Punkszene und Dorfleben schafft einige lustige Momente. Und Schamoni hat auf jeden Fall (Achtung: schreckliches Wort…) street credibility.
Viel länger dürfte das Buch allerdings nicht sein, und am Ende freut der Leser sich mit dem Autor, dass dieser die tragisch-komische Provinz hinter sich lassen durfte. Ein bisschen erinnert das Buch an Heinz Strunks „Fleisch ist mein Gemüse“, erreicht aber nicht ganz dessen unglaublich witzige Höhen und todtraurige Tiefen. Dennoch: Unterhaltung und Erinnern mit einem Augenzwinkern – nicht mehr, aber auch nicht weniger bietet „Dorfpunks“.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 21. September 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach Rocko Schamoni's Buch "Risiko des Ruhms", folgt mit "Dorfpunks" nun eine Reise zurück in seine Kindheit, Jugend und den wahnwitzig-grotesken Erlebnissen auf dem Weg des "erwachsen werden's" (in diesem Falle "beendet" mit der erfolgreichen Abschließung seiner Lehrzeit).
Angefangen von ganz frühen Erinnerungen, als er mit seiner Familie in das kleine Dorf Schmalenstedt (in Schleswig-Holstein) zog, und sich erstmals bei der dortigen Dorfjugend mit etlichen Mutproben behaupten musste, um überhaupt akzeptiert und respektiert zu werden.
Gefolgt von den Jahren, als der Hard-Rock und Heavy Metall (vor allem die Kultband AC/DC) das höchste der Gefühle war und man unbedingt genauso "hart und cool" sein wollte, wie die ganzen "Lederklamottenträger".
Allzu lange hielt diese Lebensdoptrine allerdings nicht an, denn dann kam Anfang der 80er Jahre auch der "Punk" nach Schmalenstedt... und Rocko war einer der ersten von ihnen (auch wenn er zu anfangs nichts wusste WAS "Punk" nun eigentlich sein sollte bzw. wofür er nun eigentlich stehen mag *gg*).
Ab hier beginnt der bisher wohl längste und aufregendste Abschnitt in Rocko's Leben... schliesslich wollte man ein "richtiger" Punk sein und dies heisst vor für ihn (und seine doch immer grösser werdende Truppe und Freunden von Punks): "Anit-sein, Saufen, viel und laute Musik, Schmutz & Dreck, Feiern und "Null-Bock auf alles erwachsene und spießige"
Das so ein Leben nicht immer ganz einfach ist, das zeigen die vielen allgemeinen und täglichen Probleme, mit denen zu Kämpfen war, wie z.B. Auseinandersetzungen und Prügeleien mit Nazis und Skins, Probleme in der Schule und den Eltern (bzw.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mein-leben-als-leser am 20. März 2007
Format: Taschenbuch
Alleine die Tatsache, dass ich für das 201 Seiten starke Buch von Rocko Schamoni "nur" wenige Tage benötigt habe, lässt auf die Qualität der Lektüre rückschliessen. (Ja für mich ist das ganz zügig!)

Es war eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, über eine Jugend auf dem Dorf Schmalenstedt in Schleswig-Holstein, bei der die Punk-Werdung nahezu die logische Konsequenz sein musste. Schamoni beschreibt sein Aufwachsen in dem kleinen Dorf, in das eines Tages die ersten Wellen der Punkbewegung schlagen. Wie er das Punk-Sein als sein Schicksal anerkennt und sich durch die jugendlichen Jahre voller Auflehnung und meist stillen Protest gegen Selbstbestimmung durch Eltern und Schule quält. Wie er Alkohol, Drogen und phasenweise Selbstzerstörung als Zeitvertreib und Wege zum Andersein wählt. Und wie er letzlich, nach erstem Unverständnis über frühere Punkkumpel, die der Bewegung durch die Liebe und das Erwachsenwerden verloren gehen, selber der ersten großen Liebe erliegt und ein möglicherweise anderes, selbstbestimmtes und freieres Leben nach einer dreijährigen Töpferlehre ausserhalb des Dorfes beginnt.

Bei mir hat Dorfpunks eine gewisse Sehnsucht nach früheren Zeiten und nach Jugend hervorgerufen. Ähnlich wie es mir bei Liegen lernen von Frank Goosen vor längerer schon ergangen war.

Und das ist, wenn überhaupt, mein einziger Kritikpunkt an dem Buch. Es ist nichts neues, sondern einfach nur ein weiteres, wenn auch wirklich gutes Buch, über das Erwachsenwerden und die 70er bzw. 80er Jahre.

Mir hat es gefallen und daher verdient Dorfpunks gute vier Sterne.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. April 2005
Format: Taschenbuch
Die Sauforgien und Pubertätserfahrungen der SH-Jugendlichen unterschieden sich in nix von denen am Niederrhein.
Leider haben die Erfahrungen gar nichts mit Punk zu tun. Genauso lief/läuft auch der Wochen(-end)-Alltag von z.B. den Jugendlichen in der Freiwilligen Feuerwehr und im Schützenverein ab.
Das Prägende von Punk und das was dazu führt, dass man auch mit über 40 Jahren noch von der Denke her ein Punk sein kann, kommt leider viel zu kurz.
"Ein Blödmann sieht auch in einer Lederjacke wie ein Blödmann aus. Ein Punk bleibt auch im Anzug ein Punk." (sehr, sehr frei nach Peter Hein)
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