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Dorf des Grauens Taschenbuch – 2. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 268 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (2. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 149228226X
  • ISBN-13: 978-1492282266
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,7 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hugh Walker ist einer der Autorennamen von Hubert Straßl. Er wurde 1941 in Linz, Österreich, geboren. Bereits zu Beginn der 1960er-Jahre publizierte er eigene Kurzgeschichten und war Mitarbeiter an dem von Axel Melhardt herausgegebenen Wiener Science Fiction Fan Magazin PIONEER. 1966, während seiner Jahre an der Wiener Universität, gründete er zusammen mit Eduard Lukschandl die erste deutschsprachige Fantasy Gesellschaft FOLLOW (Fellowship oft he Lords of the Lands of Wonder/Bruderschaft der Herrscher einer Phantasiewelt) und die dazugehörige Simulations- und Spielwelt MAGIRA.

Als Wegbegründer der Fantasy in Deutschland war er von 1974 bis 1982 Herausgeber von TERRA FANTASY, der ersten deutschen Fantasy-Taschenbuchreihe (Erich Pabel Verlag). Dort wurden auch erste Versionen seiner MAGIRA-Romanreihe veröffentlicht, die bislang lediglich in den Magazinen von Follow erschienen waren. Im Zeitraum 1973/74 war Hugh Walker Mitautor der ersten deutschen Fantasy-Heftromanserie DRAGON-SÖHNE VON ATLANTIS, und von 1980 bis 1985 schrieb er an der nach seinen Entwürfen gestalteten Heftromanserie MYTHOR mit (beide Erich Pabel Verlag).

Zwischen 1972 und 1981 entstanden zahlreiche Einzelromane und Mini-Zyklen für die VAMPIR-Horrorromane des Erich Pabel Verlages, welche bei EMMERICH Books & Media (www.emmerich-books-media.de) ab Mitte 2013 eine Wiederveröffentlichung erfahren.

Für BASTEI LÜBBE überarbeitete Hugh Walker komplett seine MAGIRA-Romane, welche 2005/06 in vier Taschenbüchern publiziert wurden.

Mehr über Hugh Walker findet sich auf der Webseite des Autors: www.hughwalker.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Harbach am 6. November 2013
Format: Taschenbuch
In "Dorf des Grauens" werden nicht wie vom Herausgeber mehrfach erwähnt zwei Einzelromane Hugh Walkers zu einem Buch zusammengefasst. "Im Wald der Verdammten" und "Kreaturen der Finsternis" sind sowohl 1978 im Rahmen der Vampir Reihe als auch bei der Neuauflage im Rahmen von "Dämonenland" hintereinander erschienen und haben die Kriterien eines Doppelromans also erfüllt. In der Neuauflage hat Hugh Walker die originalen Texte nicht zu einem einzigen Roman verbunden. Der Leser kann den ungemütlichen Cliffhanger zwischen den beiden Teilen förmlich spüren. Neben der ausführlichen Werkschau und einem einfühlsamen Vorwort hat Peter Emmerich allerdings dieser Neuauflage die Kurzgeschichte "Ge-Fanggen!" aus dem Jahre 1996 beigefügt, die Hugh Walker für eine Neuveröffentlichung im "Nova" Magazin noch einmal überarbeitet hat.
Der Ich-Erzähler Frank Urban - nur Protagonist der beiden Romane - verfährt sich auf dem Weg zu einem Kunden, der eine antiquarische Buchsammlung verkaufen möchte. Anscheinend hat er irgendwann die Autobahn verlassen und findet sich in einem kleinen Dorf wieder, als die Batterie seines Autos streikt. Ein aus heutiger Sicht fast klassisch klischeehafter Auftakt, für den im Zeitalter der Handys allerdings Funklöcher konstruiert werden müssen. Frank Urban sieht sich um und entdeckt in einem Haus eine attraktive junge Frau. Er versucht, sie auf sich aufmerksam zu machen. Doch sie erscheint erstarrt. Eine Gastwirtschaft ist bis auf den Zapfhahn fürs Bier gänzlich leer und Telefone bzw. deren Leitungen funktionieren nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus-michael Vent am 2. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Frank Urban fährt übermüdet in Süddeutschland von der Autobahn ab und gelangt in eine ländliche Gegend. In einem Dorf scheinen sich manche Leute zeitweilig in einer rätselhaften Starre zu befinden; andere Einwohner verhalten sich Frank gegenüber eher abweisend. Dann kann er sein Auto nicht mehr starten, um aus der Gegend zu verschwinden (stattdessen verschwindet kurz darauf das Auto!), Telefone funktionieren allenfalls mit zahlreichen Systemabstürzen, und wenn er tatsächlich einmal mit einem Hilferuf zur Außenwelt durchkommt, hat niemand unter seinen Kontaktpersonen von diesem seltsamen Ort gehört, in dem er sich befindet.

Es kommt noch schlimmer: Nachts scheinen sich geisterhafte Kreaturen auf den Straßen des Ortes herumzutreiben, und man scheint nicht aus der Gegend entkommen zu können… Und das ist erst das erste von Urbans Abenteuern, die hier geschildert werden.

Hugh Walker ist der große alte Mann der deutschen Fantasy. Lange Zeit arbeitete er in den 1970-er und 1980-er Jahren an Serien wie DRAGON und MYTHOR mit und war der Herausgeber der TERRA FANTASY Taschenbücher bei Pabel; zu dieser Reihe steuerte er die Serie um die Fantasy-Welt Magira bei. Darüber hinaus gründete er für Fantasy-Interessierte die Gemeinschaft FOLLOW (Fellowship of the Lords of the Lands of Wonder) mit ihren zahlreichen Aktivitäten im literarischen und Fantasy-Spiele-Bereich.

Aber Walker schrieb auch zahlreiche Horror-Romane, zumeist in Heftform. Schon damals war den Lesern schnell klar, dass man mit einem Walker-Roman ein Werk eines der besseren Autoren der oft geschmähten Heftchen in den Händen hielt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fancynote am 1. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viele gute Horror und Sci-Fi Bücher von deutschen Schriftstellern habe ich noch nicht gelesen. Dieses hier gehört aber zweifelsfrei dazu. Man darf sich vom britisch anmutenden Namen des Autoren nicht täuschen lassen - die Geschichte spielt in Bayern.

Dem Autor ist es wirklich gelungen eine tolle, verworrene Atmosphäre von Unerklärlichem zu schaffen. Gegen Ende verrennt er sich etwas, aber dennoch schafft er es, den Leser im Unklaren zu lassen ohne dabei langweilig zu werden. Wer ist noch der, der er zu sein scheint? Was ist Wirklichkeit, was scheint nur Wirklichkeit zu sein? Darum dreht es sich in diesem Roman.

Walker gelingt es eine eigenständige Geschichte zu erfinden ohne dabei allzusehr auf klassische Muster zurückzugreifen. Vielleicht ein Hauch von Dean Koontz "Phantom" scheint am Anfang durch die verlassenen Straßen des bayerischen Dorfes zu wehen, aber ich glaube nicht, dass der Autor das im Sinn hatte.

Es lohnt sich - mal sehen, ob die folgenden Teile immer noch gut sind!
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