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Doppler: Roman Taschenbuch – 22. August 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (22. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039423
  • ISBN-13: 978-3462039429
  • Originaltitel: Doppler
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.422 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein wunderbar unverkrampft hingeschriebenes Hohes Lied auf die Misanthropie und gegen die Geschäftigkeit [...].«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Joseph von Westphalen, 13.11.2011

»Aussteigerbericht und Abenteuergeschichte, Kindertraum und Männerroman in einem. [...] Bei aller vordergründigen Komik geht es in diesem Buch um Ernstes, um Vaterrollen und Vaterklischees.«, Neue Zürcher Zeitung

»Ein wunderbar abgedrehtes, sehr komisches Stück Literatur.«, Stern

»Herrlich schräg erzählt der Norweger die absurde Geschichte. - Ein Lesevergnügen.«, Ruhr Nachrichten

»Eine köstliche Aussteigergeschichte.«, Buchmarkt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erlend Loe, geboren 1969 in Trondheim, Studium der Literaturwissenschaften in Oslo, später an der Dänischen Filmschule in Kopenhagen und an der Kunstakademie in Trondheim. Lebt als Schriftsteller, Drehbuchautor und Übersetzer in Oslo. Naiv. Super. erschien unter dem Titel Die Tage müssen anders werden. Die Nächte auch. 1998 bei Kiepenheuer & Witsch.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Behrens Daniel am 24. September 2008
Format: Taschenbuch
Die ungewöhnliche Geschichte eines Mannes, der vom erfolgreichen Geschäftsmann und vorbildlichen Familienvater zum Waldbewohner wird und sein bisheriges Leben hinter sich lässt. Der Protagonist, angetrieben durch den Todesfall seines ihm ewig unbekannten Vaters, wird zur Kultperson der Rebllion gegen Tüchtigkeit und Konservativismus. Aus der Ich-Perspektive des Dopplers geschrieben, wird die Identifikation mit dem Protagonisten noch weiter gesteigert. Der Autor versteht es hervorragend den Leser beim Lesen zu halten, was vor allem durch rasche und unerwartete Sprünge in der Erzählung geschieht. Kurze Absätze, direkte Sätze und die Vermeidung von Langatmigkeit ermöglichen auch eine Lektüre im leichten Rauschzustand.

Doppler ist ein Rebell gegen die Tüchtigkeit, gegen ein zum Selbstzweck gewordenen Verhaltenskodex des kapitalistischen Menschen. Mit einem Elchskalb als besten Freund erfährt er im Wald viel über sich selbst und über seinen verstorbenen Vater. Norwegen ist ihm zuwider, Menschen sind ihm zu wieder, doch kämpft er trotz seines Waldexils weiterhin gegen die Menschen, die sich im Laufe der Zeit ebenso den Wald einverleiben wollen. Die Suche nach der Stille und dem Nichts nimmt für den Doppler also kein Ende, auch nicht im Wald.

Gegen Ende des Buches merkt man allerdings leichte Ermüdungserscheinungen des Autors. Oft wirken die bedeutungsvollen Anspielungen wiedergekäut und müde, das Ende meines Erachtens ein wenig notgedrungen. Aber insgesamt eine sehr gute Lektüre, die leider viel zu schnell fertig gelesen ist.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lilith2k3 am 3. September 2007
Format: Taschenbuch
andreas doppler hat einen fahrradunfall.
nicht weiter tragisch, denkt man. aber während doppler nach seinem sturz im wald gen himmel starrt, macht er sich so seine gedanken - vorallem wird ihm eins klar: die tüchtigkeit (eng verbunden mit dem spießertum) wird sein erklärter feind.
in der schule war er tüchtig, hat eine tüchtige frau, war tüchtig in seinem beruf - damit soll nun schluß sein! doppler zieht in den wald, zieht die einsamkeit der nähe zu den menschen vor.
als eine erste große tat des wilden mannes wird beschrieben wie andreas doppler -ausgehungert- eine elchkuh erlegt. diese kuh dient ihm in der kommenden zeit als nahrung sowie als handelsgut.
daß er dem elchkalb -welches er später bongo (im andenken an andreas dopplers vater)- die mutter umbringt, wird ihm in dem moment bewußt, als das röhrende kalb vor seinem zelt steht. nach einem mißlungenen versuch, auch das kalb niederzustrecken, freundet sich doppler mit dem kalb an.
sie verbringen viel zeit miteinander im wald. bongo ist nicht nur, wie doppler bemerkt, ein tierisch guter zuhörer, der sich geduldig dopplers leben anhört, sondern auch ein äußerst schlechter memory-spieler.
im laufe der geschichte des erklärten misanthropen, macht doppler die bekanntschaft mit düsseldorf -einem besessenen modelbauer, den er zunächst bestiehlt-, beschenkt einen einbrecher reich mit einem dvd-player und der dvd-sammlung seines sohnes, bringt seinem jüngsten sohn die freuden des wald-lebens näher, erfährt, daß er einen elbischen namen hat und zu guter letzt offenbart ihm seine frau, daß er erneut vater werden wird und daß dann sein waldleben ein ende haben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jana am 22. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Über den Inhalt des Buches wurde ja schon einiges geschrieben, das muss ich nicht auch noch wiederholen.
Wer kennt sie nicht, diese Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens und wer hatte nicht schon mal den Wunsch, einfach alles hinter sich zu lassen, auf den Job zu pfeiffen, alle materiellen Sicherheiten auf's Spiel zu setzen und sein Leben neu zu leben?
Doppler wagt dieses Risiko und zieht in den Wald, mit einer minimalen Ausstattung will er seinen Alltag bewältigen, was ihm auch gelingt. Allein auf sich gestellt sieht er sein Leben und seine Vergangenheit mit anderen Augen. Wenn da nur diese Frist nicht wäre, vor Geburt seines Kindes wieder in die tüchtige Zivilisation zurückzukehren.
Dass er den verschrobenen Modellbauer Düsseldorf kennenlernt, öffnet ihm die Augen im Hinblick auf seine Beziehung zu seinem verstorbenen Vater.
Den Schluss finde ich keinesfalls konstruiert, er ist eine Metapher für die Versöhnung. Mit sich selbst, mit anderen, mit dem Leben.
Mir hat das Lesen großen Spaß gemacht und habe oft in mich selber hineingehorcht. Nicht, dass ich zu tüchtig werde und das Leben am Ende noch verpasse ... *ggg*
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.M.K. am 16. Februar 2010
Format: Audio CD
Die Edition 'Handverlesen' von Andreas Fröhlich erscheint seit März 2009 beim von Oliver Rohrbeck initiierten Berliner Label Lauscherlounge. Bei mittlerweile vier Titeln ist Andreas Fröhlich 'Stoffscout', Produzent und alleiniger Sprecher. Für den Roman 'Doppler' vom Norweger Elend Loe kann Andreas Fröhlich seine Fähigkeiten hier bestens Ausspielen. Doppler, das ist ein Charakter, der Fröhlichs Stimme und Art wie auf dem Leib geschnitten scheint.
Vom Tod des Vaters und einem Fahrradunfall aus dem Alltag aufgeweckt erkennt Doppler seine Unzufriedenheit mit dem Spießbürgertum, in das er sich perfekt integriert hat. Als Lösung präsentiert Loe dem Leser einen abstrusen Aufenthalt im skandinavischen Wald mitsamt Elchkalbsidekick und skurrilen Detailbeobachtungen verpackt in die Geschichte von Doppler und seiner Familie. Angeekelt von der Tüchtigkeit und Konformität der Menschen sucht Doppler die Zuflucht im Wald, doch die Schwangerschaft seiner Frau zwingt ihn dazu, sein Handeln zu reflektieren.
Ohne jedweden Effekt oder 'Begleitton' spricht Andreas Fröhlich die aus der Erzählperspektive von Doppler geschriebene Geschichte. Er scheint mit der Romanfigur zu verschmelzen und gibt dem Hauptcharakter eine authentische Stimme. Dies wird nur von der wörtlichen Rede andere Figuren gebrochen, die Fröhlich besonders gut bei der Tochter des Protagonisten gelingt.
Der deutsche Hörbuchpreis wird Andreas Fröhlich am 10.03.2010 als 'Besten Interpreten 2010' auszeichnen. Zur Begründung wird genannt, das Fröhlich die Tiefen der Geschichte mit totwitzigen und zutiefst tragischen Elementen perfekt wiedergibt.
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