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Doppelte Abfindung [Taschenbuch]

James M. Cain
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 158 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442059100
  • ISBN-13: 978-3442059102
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 891.524 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Wenn der Postmann zweimal klingelt. Die Romanvorlage zum Krimiklassiker und dem Remake mit Jack Nicholson machte ihn in Deutschland wohl erst richtig bekannt. James M. Cain ist aber darüber hinaus nichts weniger als einer der ganz großen Autoren des modernen amerikanischen Kriminalromans. Die gerade erschienene Neuauflage von "Doppelte Abfindung" macht die ganze Klasse Cains wieder einmal deutlich.

"Ein amerikanisches Meisterwerk" nannte Krimi-Ikone Ross McDonald den vorliegenden Roman. Leidenschaftliche Liebe, Abhängigkeit, Habgier und Hass bestimmen die Handlungen von Cains Figuren. Der tüchtige Versicherungsvertreter Walter Huff möchte einem reichen Klienten eine neue Police andrehen, trifft aber nur dessen schöne junge Frau Phyllis zu Hause an. Vom ersten Moment an ist Huff dieser Frau verfallen. Das Paar schmiedet einen raffinierten Mordplan, um den Ehegatten aus dem Weg zu räumen und eine satte Versicherungsprämie zu kassieren. Der minutiös geplante Coup klappt wie am Schnürchen, nur Phyllis' junge Stieftochter Lola schöpft Verdacht gegen die ungeliebte Stiefmutter.

Dennoch besteht kein Grund zur Sorge, bis Huff sich seiner Komplizin nicht mehr sicher ist, als er von deren Vergangenheit erfährt. "Mehr braucht es nicht, nur ein bisschen Angst, dass Liebe zu Hass gerinnt." Trotz dieser Erkenntnis plant Huff nun Phyllis' Ermordung. Der Plan misslingt und Huff selbst wird schwer verletzt. Unglückliche Umstände bringen Lola und ihren Freund Nino selbst unter Verdacht und Huff erkennt schaudernd, dass er Phyllis hasst und ihre Stieftochter liebt. Er entschließt sich zu einem Opfer... --Ulrich Deurer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James M. Cain wurde 1892 in Annapolis, Maryland, geboren. Er schrieb für große Zeitungen, war Leitartikler für New York World und Professor für Journalistik, bis ihn der Kritiker und Sprachforscher H. L. Mencken zu literarischer Arbeit anregte. Die Romane "Wenn der Postmann zweimal klingelt" und "Doppelte Abfindung", die in den Dreißigerjahren erschienen, machten ihn weltberühmt. Heute zählt James M. Cain zu den ganz großen Autoren der amerikanischen Kriminalliteratur. Er starb 1977.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Meisterwerk 18. November 2002
Format:Taschenbuch
Eher zufällig bin ich auf das schmale Buch von
James M. Cain gestoßen - und ich bin ganz überwältigt.
Jedem Krimileser kann es nur wärmstens ans Herz
gelegt werden. In leicht lesbarer Sprache entfaltet
Cain hier auf 150 kleinen Seiten einen wirklich
äußerst raffinierten Mord, mit wenigen, ganz
wunderbaren Charakteren. Selten hat mich ein Buch
so überrascht, und selten ein Krimifall dermaßen
überzeugt. Ich werde mich wohl in Zukunft noch
mehr an Mr. Cain halten müssen. Ein Klassiker.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Hammer. 5. Juni 2009
Von Flanigan TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nicht alles, was James M. Cain geschrieben hat, trägt das prädikat "wertvoll" (vor allem seine letzten Romane - er war der Trunksucht verfallen - waren ziemlicher Müll). Aber dieser Roman gehört mit Sicherheit zu seinen besten Werken.

Der Plot gleicht dem von "Wenn der Postmann zweimal klingelt": Mann verfällt Frau, und gemeinsam planen sie den Mord an ihrem Ehemann.

Die psychologischen Abgründe, die sich während des Handlungsverlaufs auftun, werden immer tiefer; man hat keine Ahnung, wie das Ganze ausgehen könnte, verschlingt immer wieder Seite um Seite, bis man am Ende die Seite 156 erreicht hat und noch den heißen Atem der handelnden Person im Nacken zu spüren glaubt.

Zudem legt das Buch ein Erzähltempo vor, das sich einige der heutigen Autoren ruhig mal abgucken könnten, denn wie ich feststellen musste, schreibt man heutzutage einen zähen Brei, bei dem's kaum zur Sache geht.

Da lob ich mir ein 156-Seiten-Buch mit durchgehender Spannung; besser als ein 400-Seiten-Buch mit -zig Seiten Durchhängern.

Insofern ist "Doppelte Abfindung" eine unbedingte Empfehlung. Sozusagen schon ein Klassiker.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!! 9. Juni 2008
Format:Broschiert
Hatte vor ein paar Monaten den Film zu diesem Roman ("double indemnity" bzw. "Frau ohne Gewissen") der von Billy Wilder 1944 inszeniert wurde gesehen. Ich fand diesen Streifen absolut brilliant, und wollte nun auch das Buch von James M. Cain lesen.

Es hatte meine Erwartungen nochmals übertroffen. Obwohl ich ja die Story bereits kannte, fesselte mich dieses Buch, und ich las die 156 Seiten fast in einem Zug durch. Teilweise weicht zwar das Buch sehr vom Film ab, wobei man aber sagen muss, dass sowohl Buch, als auch die Verfilmung mit Barbara Stanwyck und Fred MacMurray absolut genial sind.

Mich wunderte es, dass dieses Buch gar nicht so einfach zu finden war, und so weit ich mitgekriegt habe auch keine neue Auflage gedruckt wurde.
Jedem begeistertem Kriminalroman-Leser, kann ich dieses Buch nur allerwärmstens empfehlen.

Es wird sicher nicht das letzte Buch von James M. Cain sein, dass ich gelesen habe.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Literarische Magerkost 18. Oktober 2011
Von Falke
Format:Taschenbuch
James M. Cain ist hauptsächlich bekannt geworden durch Filme, denen seine Romane zugrunde liegen, v.a. "Double Indemnity" (Billy Wilder, 1944) und "The Postman Always Rings Twice" (Bob Rafelson, 1981). Man könnte den Schluss ziehen, Cains Plots seien dermaßen gut, dass sie solche guten Filme hervorbrachten.

Dem ist nicht so. Liest man den vorliegenden Roman "Doppelte Abfindung" ("Double Indemnity") packt einen das kalte Grausen. Der Plot selber hat eine gewisse Substanz (so dass Wilder einen guten Film daraus machen konnte), aber literarisch gesehen ist Cains Buch ein Sprung gegen die Wand. Selbst wenn man konstatiert, dass Kriminalromane keine literarische Feinkost sind, ist Cain am unteren Ende anzusiedeln. Das zeigt sich am deutlichsten in der Motivierung der Hauptfiguren. Der Protagonist, Versicherungsagent Walter Huff, ein bis dahin unbescholtener Bürger, lernt zufällig eine Frau kennen und kurz darauf plant er, mit ihr zusammen deren Ehemann zu ermorden. Nachdem dies geschehen ist, verliebt sich Huff in die Stieftochter der Frau und plant dann, die Frau zu ermorden. Wie wahrscheinlich ist das, berücksichtigt man, dass Huff vorher keine kriminelle Karriere hatte?
Wohlgemerkt, solche Plots kann man bringen, nur muss man sie motivieren. Bei Cain scheint es schon zu reichen, dass ein Mann eine Frau trifft, um ekstatische Liebe zu produzieren. Eine weitere Motivation gibt es nicht.
Das ist Schludrigkeit dem Leser gegenüber, die nicht zu verzeihen ist. Cain schreibt schnell, bietet aber wenig.
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