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Dopesick


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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (SPV)
  • ASIN: B000024WIP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dopesick ist vielleicht das bisherige Meisterwerk von EyeHateGod, deren monströses Soundgebilde hier dank Billie Anderson Hang zu groben und rauhem Klang gänzlich zur Güte kommt. Schon der Opener weist einem den Weg. Mike Williams brüllt und schreit sich den letzten Rest Seele aus dem Leib und kotzt seine Verbitterung aus während Jimmy Bower ihn in gewaltigen Gitarrenwänden einmauert.
Dopesick ist die Essenz des Sludge Metals. Ein wütender Brocken zwischen Stoner, Hardcore und soviel Doom das es schmerzt. Immer wieder klingen Stonergitarren an und verlieren sich im zähen Doom- und Hardcoregemisch der großartigsten Sludgeband die nur New Orleans hervorbringen konnte. Es geht um Sex, Selsbtzerstörung, Gewalt, Prostitution, Gott, Hass und Drogen. Man stelle sich ein Gemisch aus Black Sabbath zu Paranoidzeiten, Black Flag zu My War, Dazu The Obsessed und eine nie enden wollende selbstzerstörerische Wut vor, dann kann man sich in etwa vorstellen was einen beim Konsum einer EyeHateGodScheibe erwartet und Dopesick ist das bisherige NonPlusUltra dieser zähen Vereinigung. Jeder der Musiker beherrscht sein Metier, wenn ich mich auch Frage wozu die Band überhaupt einen Bassisten braucht, wenn der doch Hinter der doomigen Gitarre verschütt geht.
Meine persönlichen Highlights dieses Albums sind My Name is God, Dixie Whiskey, peace trough war(was für ein HC-Ausbruch) und Metamphetamin.
Ob man nun diese Neuauflage mit eher schlecht Aufgenommenen Bonuslive- bzw. -alternativtracks braucht sei mal dahingestellt, wer das Album aber nicht hat und Kylesa, Dystopia, Acid Bath, Bongzilla oder sonst eine dieser heftigen Sludgebands mag sollte zwingend zugreifen. Das hier ist der tatsächliche Höhepunkt des Genres!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "heaaddope" am 14. Juli 2003
Format: Audio CD
Oh man, der Frontmann muss aber eine schlechte Laune haben, so ein wütendes Organ hab ich vorher noch nie gehört.
EyeHateGod erfreuen sich weder einer Riesenfangemeinde noch schwindeleregender Popularität. Wenn nicht ein gewisser Phil Anselmo (PANTERA) ab und zu mal ein Shirt von ihnen tragen würde, ich gebe es offen und ehrlich zu, wäre ich auch nicht auf sie gestoßen. Rückkopelnde Gitarren, ein sumpfiger Sound und Texte die die inneren Höllen der Musiker offen darlegen: Prostitution, Drogensucht, Gewalt, Paranoia - um mal ein paar Schlagwörter zu nennen.
Die wahren Großmeister des Sludge halt !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 2000
Format: Audio CD
Kranke Texte und die zaehen,aus den Boxen fliessenden Riffs zeichnen dieses,wie auch jedes andere Eye Hate God Album aus. Ein Haupteinfluss sind sicherlich Black Sabbath...
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