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Dopes to Infinity [Vinyl LP]


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Musik

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Biografie

MONSTER MAGNET
“a decadent psych-rock whirlpool” – ROLLING STONE

"monstrously mind-bending... the mother lode for those who crave maximum psychedelic overload” – ENTERTAINMENT WEEKLY

Von der ehrwürdigen New York Times als ein “mind-expansion team” bezeichnet, sind New Jersey’s MONSTER MAGNET ohne Zweifel eine der ... Lesen Sie mehr im Monster Magnet-Shop

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mit 34 Alben, 14 Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Vinyl (15. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Records (Universal Music)
  • ASIN: B000057LX7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 801.209 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dopes To Infinity
2. Negasonic Teenage Warhead
3. Look To Your Orb For The Warning
4. All Friends And Kingdom Come
5. Ego, The Living Planet
6. Blow 'Em Off
7. Third Alternative
8. I Control, I Fly
9. King Of Mars
10. Dead Christmas
11. Theme From Masterburner
12. Vertigo

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine der letzten großen Heavy Metal/psychedelic Kombinationen, die Tour der 80er Jahre "Black & Blue", präsentierte Black Sabbath und Blue Oyster Cult und richtete überall vor zugekiffften Freaks Verwüstungen an. Zuerst wurde man von BOC's post-Armageddon überrumpelt, der intellektuellen Metal-Show -- "Don't Fear the Reaper", "Godzilla", und so weiter -- und dann, während alle Gehirne noch schwirrten von zu viel Rauschgift und billigem Fusel, kam Sabbath heraus und schlug jedem zwei Tonnen Riffs um die Ohren. Tatsächlich "Black and blue". Die Mitglieder von Monster Magnet verinnerlichten zweifellos einige dieser Shows wie junge Hunde, absorbierten sie und wiederbelebten alles, was diese Tour so groß gemacht hatte, auf ihrer Schallplatte Dopes to Infinity.

Werden Sie Zeuge bei einigen der heftigsten Riffs, die Sie jemals gehört haben, und seien Sie benommen durch die subtilen Akustiknummern und durch das meisterhafte Instrumentalspiel. Und für alle, denen das immer noch nicht genug ist, haben sie den anerkannten Hit "Negasonic Teenage Warhead" hinzugefügt, gleichwertig mit BOC's "Godzilla" und Cream's "White Room". Wie Kyuss und Corrosion of Conformity hat Monster Magnet an den Zitzen von Sabbath genuckelt und obwohl sie den Sabs ihre Existenz verdanken, sind sie inzwischen erwachsen geworden und haben eigene Visionen geschaffen. Dies ist bei weitem die beste, vollständigste und am erfolgreichsten produzierte Schallplatte von Monster Magnet und wird zweifellos als einer der Klassiker der Psychedelic-Metal Alben aller Zeiten gelten. --Adem Tepedelen

SPEX

Morast aus träge-konvulsivischen Wohlgefühlen: Bluesrock, Acidrock, Black Sabbath, Led Zeppelin. Wer will die Rückbesinnungen darauf noch hören, nach Jahren der erfolgreichen und folgenreichen Wiederaufbereitung, genannt Grunge (höre zuletzt die neue Pearl Jam)? Monster Magnet sind die Poser, deren >psychotische< Lightshows und sonstiges Getue einem immer schon ganz schön auf den Wecker gehen konnten. Sie wollten heavy sein und psychedelisch, alternativ rocken und auch noch gut aussehen dabei. Es kam schon sehr auf die Bereitschaft des Rezipienten an, sich mit diesen pompösen Ambitionen, dieser selbstgefälligen Weitschweifigkeit anzufreunden. Einmal durchgerungen, war der Spaß allerdings grenzenlos, waberte das Magma, konnte man sich einbilden, der Epiphanie des extraterrestralen Mega-Rock beigewohnt zu haben. Mit »Dopes To Infinity«, dem vierten Album von Monster Magnet, verkehrt sich die Lage zwar nicht in ihr Gegenteil, aber das hochstaplerische, dilletantische Nachbauen eines naturgetreuen Frühsiebziger-Rockgöttertums ist in eine neue Phase getreten. Die Platte entwickelt sich wie ein üppiger Special-Effects-Film mit irre-wirrem Space-Plot, gipfelnd in »Look To Your Orb For A Warning«, wo sich archaische Synthesizergurgeleien ein ekstatisches Stelldichein geben. Das ist von dermaßen inbrünstiger Zweiter-Ordnung-Ordnung, aber auch kompetent schlierig und schimmernd, als sollten die fetten Siebziger durch ihre nur ein klein wenig ironisch gebrochene Verherrlichung parallel zu den Revivals auf den Laufstegen dieser Weit endgültig als ultimatives Sehnsuchtsjahrzehnt bestätigt werden. Hip ist das schon längst nicht mehr. Deshalb vermutlich um so notwendiger für überzeugte Antizykliker.
© Spex,Tom Holert

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Boeck (his_mattesness@gmx.de) am 5. Juni 2001
Format: Audio CD
"Dopes" ist der Monster Magnet-Klassiker. Sehr psychedelisch noch, aber schon mit einigem Hit-Potenzial, rocken sie sich durch ihren Kosmos, denken in Galaxien, sind weit, weit weg. Bunt, glamurös, böse und dicht, wissen sie zwar nicht, wohin die Reise geht, sehr wohl aber, daß der Weg das Ziel ist. Und auf dem gibt es für den Hörer einiges zu entdecken. Vor allem Gitarren, durchsetzt von willenlosen Sound-Tüfteleien. Und wenn sich dann ganz langsam eine Melodie aus dem Lärm schält, weiß man: Immer noch nichts. Aber das ist schon eine ganze Menge.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Braun am 1. August 2007
Format: Audio CD
Wenn ich 3 Dinge mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann würde ich ohne zu zögern dieses Album wählen - bei den anderen beiden Dingen müsste ich überlegen. Als ich mir damals die CD gekauft hatte, verliess sie ca. 3 Monate nicht mehr meinen Player im Auto. Und auch heute höre ich sie überdurchschnittlich oft. Ich habe auch noch nie einen Song weitergedrückt - absolut keine Schwächen drauf. Sowohl das ganze Album, als auch der erste Song (beides "Dopes to Infinity") stehen unangefochten auf Platz 1 der Alltime-Favourites bei Album/Song. Die folgenden Alben danach finde ich bei weitem nicht so gut als Gesamtwerk, allerdings hat jedes 1-3 Highlights darauf, die sie wiederum kaufenswert machen. Wem das Spacige an der Scheibe gefällt, dem lege ich auf jeden Fall noch die "Spine of God" ans Herz. Könnte man als Vorgänger dieser Scheibe bezeichnen und erinnert gelegentlich an Hawkwind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anonym am 5. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Monster Magnet ist bekanntlich eine Band, die gern in Schubladen gesteckt wird. Hier hört man mal Hawkwind-/Sabbath/Zep-Nachfolger,also deutliche 70ger Anleihe, dann wieder kernig-rotziger Stoner Rock à la Kyuss, also Kinder ihrer tatsächlichen Entstehungszeit, dann mal psychedelisch, was wiederum die späten 60ger wären. Ich denke, all das stimmt. Monster Magnet vereinen wirklich viele Stile, viel Gehörtes, wenn auch extrahiert. Trotzdem sind Monster Magnet ihre eigene Erfindung, nichts von all ihren Platten wirkt abgekupfert-selbst die Coverversionen haben mehr als deutlichen MM Stempel. Die musikalischen Experimentierfreuden (und andere Freuden) sind auf jedem Album zu vernehmen, weil das das Konzept ist, es gab bei MM nie Stillstand.

Dopes To Infinity ist mit Sicherheit in seiner Gesamtheit als Meisterstück von MM zu betrachten. Hätten MM ihre Karriere ungefähr 1967 begonnen, hätten sie Geschichte im Weltruhmesformat geschrieben, weil sie eben derart innovative Künstler sind und zu jenen Zeiten das Publikum begieriger (vielleicht auch anspruchsvoller) war ; leider hatten es MM dann zu ihrer wichtigsten Zeit gegen Gitarren-Bands mit Schönsein+depri-sein-ist-cool-Image schwer und bekamen eben nie diese Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen müßte.

Jeder richtige Rocker, ob jung oder alt, schwärmt von der Psychedelic/Hardrock Phase der Urväter von 1967-1975 - mit MM haben wir sie ab '89 wiederbekommen und Dopes To Infinity zeigt uns, dass der alte Geist weiterlebt, nur im neuen Gewand. Absolutes Muss in jeder guten Sammlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Luckow am 17. Januar 2010
Format: Audio CD
Was Cypress Hill im HipHop machen, schaffen Monster Magnet im Rock: Musik zum Kiffen. Erinnern sie beim ersten Song noch sehr stark an Black Sabbath, haben sie bei dem Rest der Songs einen eigenen Stil hervorgebracht. Ich nenn ihn jetzt einfach mal Dope-Rock oder auch Stoned-Rock. Auf dieser Platte gibt es heftige Gitarrengewitter wie bei "Look to your orb for the warhead" und "Third alternative", aber auch eine gitarrenlastige Ballade mit "Blow 'em off". Überhaupt ist diese Platte sehr gitarrenlastig ausgefallen. Dies merkt man vor allem an dem Lied "Ego, the living planet", welches eigentlich nur Gitarre mit einzelnen Kreischeinwürfen von Sänger Dave Wyndorf ist, und dem Instrumentalstück "Theme from "Masterburner"". Hört man sich "Vertigo" an, kann man sich sogar vorstellen, daß diese Platte an einem Stück produziert wurde, da die Stimme des Sängers hier stark nachläßt. Auch das letzte versteckte Instrumentalstück "Forbidden Planet" gefällt. Also: Wer keine Angst vor Gitarren hat, sollte hier mal reinhören. Kiffer aber auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Goldbach am 30. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die letzte gute Monster Magnet, das dafür aber so richtig. Aus dem heiteren Himmel haben auf einmal "Look to your orb for the warning", "All your friends and kingdom come" oder "Negasonic Teenage Warhead" zu ohrwurmen angefangen, so dass ich mir dieses Album doch noch mal auf CD zulegen musste. Was danach kam, war leider meist verzichtbar, aber dieses Übergangsalbum markiert die Transition vom verdrogten Psychedelic- zum massentauglicheren Breitwandrock mit großartigen Songs.
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Format: Audio CD
Kannte bisher nur die "Spine of God" aus meiner längst vergangenen psychedelischen Zeit und legte diese jüngst aus einer Laune heraus wieder auf. Wieder auf den Geschmack gekommen, wollte ich wissen wie sich die anderen Alben von Monster Magnet anhören. Eben habe ich "Dopes to Infinity" das 1. Mal durchgehört und ich muss sagen -- wow, selten hat mir ein Album auf Anhieb so gut gefallen. Es ist nicht nur okay, es ist eine Wucht, es massiert Dir wahrhaftig das Hirn durch und das Beste: Du kannst auch bei voller Lautstärke nebenher noch arbeiten.
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