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Dopes to Infinity [Musikkassette]

4.7 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Hörkassette, 6. Februar 1995
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Produktinformation

  • Hörkassette (6. Februar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A&M (Universal Music Austria)
  • ASIN: B000002G31
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine der letzten großen Heavy Metal/psychedelic Kombinationen, die Tour der 80er Jahre "Black & Blue", präsentierte Black Sabbath und Blue Oyster Cult und richtete überall vor zugekiffften Freaks Verwüstungen an. Zuerst wurde man von BOC's post-Armageddon überrumpelt, der intellektuellen Metal-Show -- "Don't Fear the Reaper", "Godzilla", und so weiter -- und dann, während alle Gehirne noch schwirrten von zu viel Rauschgift und billigem Fusel, kam Sabbath heraus und schlug jedem zwei Tonnen Riffs um die Ohren. Tatsächlich "Black and blue". Die Mitglieder von Monster Magnet verinnerlichten zweifellos einige dieser Shows wie junge Hunde, absorbierten sie und wiederbelebten alles, was diese Tour so groß gemacht hatte, auf ihrer Schallplatte Dopes to Infinity.

Werden Sie Zeuge bei einigen der heftigsten Riffs, die Sie jemals gehört haben, und seien Sie benommen durch die subtilen Akustiknummern und durch das meisterhafte Instrumentalspiel. Und für alle, denen das immer noch nicht genug ist, haben sie den anerkannten Hit "Negasonic Teenage Warhead" hinzugefügt, gleichwertig mit BOC's "Godzilla" und Cream's "White Room". Wie Kyuss und Corrosion of Conformity hat Monster Magnet an den Zitzen von Sabbath genuckelt und obwohl sie den Sabs ihre Existenz verdanken, sind sie inzwischen erwachsen geworden und haben eigene Visionen geschaffen. Dies ist bei weitem die beste, vollständigste und am erfolgreichsten produzierte Schallplatte von Monster Magnet und wird zweifellos als einer der Klassiker der Psychedelic-Metal Alben aller Zeiten gelten. --Adem Tepedelen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

SPEX

Morast aus träge-konvulsivischen Wohlgefühlen: Bluesrock, Acidrock, Black Sabbath, Led Zeppelin. Wer will die Rückbesinnungen darauf noch hören, nach Jahren der erfolgreichen und folgenreichen Wiederaufbereitung, genannt Grunge (höre zuletzt die neue Pearl Jam)? Monster Magnet sind die Poser, deren >psychotische< Lightshows und sonstiges Getue einem immer schon ganz schön auf den Wecker gehen konnten. Sie wollten heavy sein und psychedelisch, alternativ rocken und auch noch gut aussehen dabei. Es kam schon sehr auf die Bereitschaft des Rezipienten an, sich mit diesen pompösen Ambitionen, dieser selbstgefälligen Weitschweifigkeit anzufreunden. Einmal durchgerungen, war der Spaß allerdings grenzenlos, waberte das Magma, konnte man sich einbilden, der Epiphanie des extraterrestralen Mega-Rock beigewohnt zu haben. Mit »Dopes To Infinity«, dem vierten Album von Monster Magnet, verkehrt sich die Lage zwar nicht in ihr Gegenteil, aber das hochstaplerische, dilletantische Nachbauen eines naturgetreuen Frühsiebziger-Rockgöttertums ist in eine neue Phase getreten. Die Platte entwickelt sich wie ein üppiger Special-Effects-Film mit irre-wirrem Space-Plot, gipfelnd in »Look To Your Orb For A Warning«, wo sich archaische Synthesizergurgeleien ein ekstatisches Stelldichein geben. Das ist von dermaßen inbrünstiger Zweiter-Ordnung-Ordnung, aber auch kompetent schlierig und schimmernd, als sollten die fetten Siebziger durch ihre nur ein klein wenig ironisch gebrochene Verherrlichung parallel zu den Revivals auf den Laufstegen dieser Weit endgültig als ultimatives Sehnsuchtsjahrzehnt bestätigt werden. Hip ist das schon längst nicht mehr. Deshalb vermutlich um so notwendiger für überzeugte Antizykliker.
© Spex,Tom Holert -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Format: Audio CD
"Dopes" ist der Monster Magnet-Klassiker. Sehr psychedelisch noch, aber schon mit einigem Hit-Potenzial, rocken sie sich durch ihren Kosmos, denken in Galaxien, sind weit, weit weg. Bunt, glamurös, böse und dicht, wissen sie zwar nicht, wohin die Reise geht, sehr wohl aber, daß der Weg das Ziel ist. Und auf dem gibt es für den Hörer einiges zu entdecken. Vor allem Gitarren, durchsetzt von willenlosen Sound-Tüfteleien. Und wenn sich dann ganz langsam eine Melodie aus dem Lärm schält, weiß man: Immer noch nichts. Aber das ist schon eine ganze Menge.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Monster Magnet ist bekanntlich eine Band, die gern in Schubladen gesteckt wird. Hier hört man mal Hawkwind-/Sabbath/Zep-Nachfolger,also deutliche 70ger Anleihe, dann wieder kernig-rotziger Stoner Rock à la Kyuss, also Kinder ihrer tatsächlichen Entstehungszeit, dann mal psychedelisch, was wiederum die späten 60ger wären. Ich denke, all das stimmt. Monster Magnet vereinen wirklich viele Stile, viel Gehörtes, wenn auch extrahiert. Trotzdem sind Monster Magnet ihre eigene Erfindung, nichts von all ihren Platten wirkt abgekupfert-selbst die Coverversionen haben mehr als deutlichen MM Stempel. Die musikalischen Experimentierfreuden (und andere Freuden) sind auf jedem Album zu vernehmen, weil das das Konzept ist, es gab bei MM nie Stillstand.

Dopes To Infinity ist mit Sicherheit in seiner Gesamtheit als Meisterstück von MM zu betrachten. Hätten MM ihre Karriere ungefähr 1967 begonnen, hätten sie Geschichte im Weltruhmesformat geschrieben, weil sie eben derart innovative Künstler sind und zu jenen Zeiten das Publikum begieriger (vielleicht auch anspruchsvoller) war ; leider hatten es MM dann zu ihrer wichtigsten Zeit gegen Gitarren-Bands mit Schönsein+depri-sein-ist-cool-Image schwer und bekamen eben nie diese Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen müßte.

Jeder richtige Rocker, ob jung oder alt, schwärmt von der Psychedelic/Hardrock Phase der Urväter von 1967-1975 - mit MM haben wir sie ab '89 wiederbekommen und Dopes To Infinity zeigt uns, dass der alte Geist weiterlebt, nur im neuen Gewand. Absolutes Muss in jeder guten Sammlung!
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Format: Audio CD
Wenn ich 3 Dinge mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann würde ich ohne zu zögern dieses Album wählen - bei den anderen beiden Dingen müsste ich überlegen. Als ich mir damals die CD gekauft hatte, verliess sie ca. 3 Monate nicht mehr meinen Player im Auto. Und auch heute höre ich sie überdurchschnittlich oft. Ich habe auch noch nie einen Song weitergedrückt - absolut keine Schwächen drauf. Sowohl das ganze Album, als auch der erste Song (beides "Dopes to Infinity") stehen unangefochten auf Platz 1 der Alltime-Favourites bei Album/Song. Die folgenden Alben danach finde ich bei weitem nicht so gut als Gesamtwerk, allerdings hat jedes 1-3 Highlights darauf, die sie wiederum kaufenswert machen. Wem das Spacige an der Scheibe gefällt, dem lege ich auf jeden Fall noch die "Spine of God" ans Herz. Könnte man als Vorgänger dieser Scheibe bezeichnen und erinnert gelegentlich an Hawkwind.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In den Anfangstagen fabrizierten Monster Magnet abgedreht- hypnotischen Stoner Rock, später schwenkten sie auf spacigen Hardrock um. "Spine of God" gilt als Highlight der ersten Bandphase, während "Powertrip" das Hitalbum der zweiten Phase ist. "Dopes to Infinity" erschien 1995 und ist im Rückblick das Album in der goldenen Mitte, welches das beste beider Welten verschmilzt. Hier gibt es griffige Riffs, packende Gesangslinien, hypnotische Rhythmen, nachvollziehbare Arrangements und jede Menge Weltraumgepfeife und -gedröhne. Inhaltlich dreht sich alles auf comichaft übertriebene Weise um Sex, Drogen und Science Fiction, das wird schon auf dem Cover klargemacht. Wer eine Band im Schnittpunkt zwischen Black Sabbath, Atomic Rooster und Hawkwind sucht, wird hier fündig. Das Album lässt sich wunderbar ohne Ausfälle am Stück hören, als Anspieltipps sollen der titelgebende Opener und das luftige "Blow em off" dienen. Fünf Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die letzte gute Monster Magnet, das dafür aber so richtig. Aus dem heiteren Himmel haben auf einmal "Look to your orb for the warning", "All your friends and kingdom come" oder "Negasonic Teenage Warhead" zu ohrwurmen angefangen, so dass ich mir dieses Album doch noch mal auf CD zulegen musste. Was danach kam, war leider meist verzichtbar, aber dieses Übergangsalbum markiert die Transition vom verdrogten Psychedelic- zum massentauglicheren Breitwandrock mit großartigen Songs.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. April 2016
Format: Audio CD
"Make it or break it" - so lautet der allgemein bekannte Spruch, wenn es um das dritte Album einer Band geht. Für Monster Magnet hieß es 1995 mit dem dritten Album "Dopes To Infinity" auf jeden Fall "make it". Nachdem die ersten beiden Alben "Spine Of God" und "Superjudge" noch sehr ungeschliffen und verhältnismäßig kostengünstig produziert waren, wurde in "Dopes To Infinity" hörbar mehr investiert. Die Produktion hatte nun einen ordentlichen Wumms, die Songs waren ausgefeilter als auf "Superjudge". Viele Monster-Magnet-Fans nennen "Spine Of God" , das sich irgendwo zwischen psychedelischem Space Rock und dreckigem Garage Rock befindet, als ihren Favoriten. Eine größere Zielgruppe erreichte die Band um Dave Wyndorf aber halt erst mit Album Nummer drei, auf dem sich zum bereits genannten psychedelischen Space Rock noch Stoner Rock und einige Alternative-Klänge gesellten. Maßgeblich am Erfolg der Platte dürfte wohl die Single "Negasonic Teenage Warhead" beteiligt gewesen sein, die ein Highlight von "Dopes To Infinity" darstellt (Marvel Comics benannte einige Jahre später sogar eine X-Men-Figur nach dem Song). Doch hat das Album noch viele weitere Höhepunkte zu bieten: den Titeltrack mit seinem einprägsamen Hauptriff, den bedrohlich-düsteren Stampfer "Look To Your Orb For The Warning" und das ruhige "Blow 'em Off" (in Stereo mit der Stimme links und der Akustikgitarre rechts - unterm Kopfhöhrer dreht man fast durch) etwa. Lediglich das Instrumental "Ego, The Living Planet" und das abschließende "Vertigo" können nicht so ganz überzeugen.Lesen Sie weiter... ›
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