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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Doors of the 21 century spielen Songs von The doors,
Von Marat (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Doors of the 21st Century - Live in Concert (DVD)
Mit Spannung wurde die Rückkehr der Doors erwartet. Ian Astbury als Ersatz für Morrison schien stimmlich und optisch sehr plausibel. Die Einbeziehung eines Bassisten schien nach den L.A. Woman Sessions logisch. Nur leider fehlt John Densmore bei der Reunion, die in Wirklichkeit keine ist. Vielleicht wählten Manzarek und Krieger aus diesem Grund den Namen Doors of the 21st century, wer weiß das schon.Betrachtet man die Band und hört genau zu fällt auf, dass Ian Astbury bei diesem Konzert zwar stimmlich unter seinen Möglichkeiten bleibt, es jedoch versteht Jim Morrison optisch darzustellen. Val Kilmer hätte es nicht besser machen können. Krieger spielt solide und leistet sich ein paar längere Improvisationen. Manazrek spielt ebenfalls solide, allerdings nicht mehr die prähistorische Orgel sondern ein zeitgemäßes Keyboard. Da er dank dem zusätzlichen Bassisten mehr Spielraum hat, sorgt er manchmal für völlig neue Töne, wie z.B in „When the music's over". Das große musikalische Manko ist nicht das Fehlen von Morrison, dafür spielt Astbury die Rolle zu gut. Die frühere musikalische Explosivität und Bissigkeit, die in den Doors Konzerten an der Tagesordnung war fehlt den Doors of the 21st century komplett. Aber hier spielen ja auch nicht die Doors ihre eigenen Songs, sondern die Doors of the 21st century spielen die Songs der Doors nach. Das alles klingt dann auch sehr solide, aber leider auch manchmal sehr behäbig und teils auch selbstgefällig. Die am Blues orientierten Stücke zünden zudem gar nicht. Vielleicht liegt es auch an der handwerklich perfekten Rhythmusgruppe und dem Fehlen von John Densmore, der die Musik der Doors durch sein perfektes ber dennoch expressives Spiel sehr geprägt hat. Vielleicht liegt es auch daran, das Krieger und Manzarek 33 Jahre älter geworden sind und die wilden Jahre längst hinter sich gelassen haben. Bei den Rolling Stones hatte man ja von Beginn an Zeit sich an das heutige Bild zu gewöhnen, hier fehlen dem Hörer 33 Jahre Bandentwicklung. Wenn man beim Kauf der DVD die Doors erwartet, bleibt nach Genuss der DVD ein fader Nachgeschmack. Betrachtet man diese Sache als Doors of the 21st century, sieht man zwei alte Doorsmitglieder die ihre Songs heute solide nachspielen, sowie einen Ian Astbury der Jim Morrison teils bis in kleinste Gesten nachahmen kann. Wem das reicht, der wird hier zufrieden sein. 2 einhalb Sterne für den The Doors-Fan, 3 einhalb Sterne für Nostalgieverliebte Fans und Astbury Anhänger. Da ansonsten die DVD keine besonderen Specialfeatures bietet und der Klang nur passabel ist: 3 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hm.... an sich top, nur .... es ist nicht das Original....,
Rezension bezieht sich auf: The Doors of the 21st Century - Live in Concert (DVD)
Auch ich warf in Bonn am 17.4., auch ich war total umgehauen, weil es einfach grossartig war. DAS Feeling bringt die DVD nicht wirklich rüber, aber solide zusammengestellt, farbenfrohe scharfe Aufnahmen, guter Sound, ich finde es hochqulitativ und gut gemacht. Ein bisschen wenig Beipack, nur ein Zettel und ein Katalog irgendeiner DVD-Firma.Mich stört an der Band nur eines, was ich nicht aus dem Kopf kriege: Manzarek ist Manzarek, spielt seine alten Tracks, ebenso Krieger. Der Bassist und der Schlagzeuger sind gut ausgesucht, sie verstehen ihr Handwerk. Nur Ian singt die Songs von JIM, und das ist es- er ist ein guter Schauspieler, aber die Songs sind nicht "seine Babys", sie sind von jemandem anders. Daher fehlt mir ein wenig die letzte Glaubwürdigkeit, das letzte Quentchen "spirit". Er wirkt oft affektiert-aggressiv, einfach "gespielt". Wenn er dann Kraftausdrücke benutzt, dann sieht das aufgesetzt aus. Ich nehm ihm seine "Aggressivität" nicht ab. Und dazu dann so Textpatzer, die es voll entlarven: Es heisst eben "Five TO one", nicht "Five IN one", wie es in Bonn war. Da macht den Sinn kaputt, das wäre Jim im größten Suff nicht passiert. Ich weiss nicht, ob sich die doors mit Ian als Morrison-Kopie, zumal er sooooo ähnlich ist (ob das Bestandteil seines Vertrages ist ? Sicher....), einen echten Gefallen getan haben. Mit einer anderen, distanzierteren Person wäre MIR das etwas einfacher gefallen, weil der Kopie-Gedanke dann nicht sooo da wäre. Andererseits, OHNE "diesen" Morrison, den sie da dabeihaben, würde noch irgendwer sie sehen wollen ? Ich war erstaunt, dass in Bonn nur 2500 da waren.... die Zeiten sind wohl doch einfach um. Fazit: Für das bisschen Geld ist die DVD top, die Chance, mal LA Woman oder RIDERS (mein Einstieg in die Droge "doors" mit 11 Jahren) live zu sehen und zu hören. Entgegen aller Infos ist sie übrigens doch Europa-regionalisiert, mein Player nahm sie direkt an. Für mehr Geld hätte ich mich evtl. geärgert, hm, grenzwertig für jemanden, der 22 Jahre lang bekennender FAN ist :-) Geniesst es, Manzarek ist bald 66 ! Carsten Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Konzert,
Von rave_66 "rave_66" (Hofheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Doors of the 21st Century - Live in Concert (DVD)
Ich habe die Doors live im April 2006 in Frankfurt-hoechst gesehen.Die show war toll und habe es nicht bereut. Schön, dass es diese DVD gibt.Von der Bühne her war's in Frankfurt nicht so farbenfroh wie auf der DVD. Die Songs sind gut ausgewählt. Das einzige was stört sind die Intervies zwischen den einzelnen Titeln. Sowas gehört in die Specials, aber nicht mittenrein in die show. Die Intervies schaut man sich sicher nicht so oft an und es ist einfach nur störend, immer wiede rzum nächstenTitel zu springen. Dafür gibts auch den Punktabzug. Ich mochte Ian Astbury als Cult-Sänger, jetzt bei den Doors: Schaun mer mal wie's weitergeht... oder ob. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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