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Doomsday Machine [Explicit]
 
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Doomsday Machine [Explicit]

19. August 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Erscheinungstermin: 19. August 2005
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2005 Century Media Records Ltd This Labelcopy information is the subject of Copyright Protection. All rights reserved. (C) 2005 Century Media Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:03
  • Genres:
  • ASIN: B0037HBCQY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.248 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 28. Oktober 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Arch Enemy gehen auf diesem Werk viel basisorientierter vor, als auf dem Vorgänger. Das macht sich gleich im Intro bemerkbar. Während auf dem Vorgänger noch ein simpler Synthesizer-Effekt geloopt und lautstärkemodifiziert wurde, regieren hier ab der ersten bis zur letzten Sekunde harte, bratende Gitarrenriffs.

Die Songs erscheinen direkt vom Start weg viel zielstrebiger und straffer organisiert. Während sich auf den vorigen Alben noch Titel wie "Dead Eyes See No Future" oder "Ravenous" deutlich vom Umfeld abhoben, da dieses leider oft nicht ganz an die Überflieger-Qualitäten der Meisterwerke heranreichte, finden sich hier nahezu alle Titel auf demselben, atemberaubend hohen Niveau.

Neben der längst außer Frage stehenden Leistung der Amott-Brüder an den Gitarren hat auch Frontfrau Angela Gossow stimmlich noch einmal zugelegt, ihre Growls klingen sowohl deutlicher artikuliert, als auch volumenreicher. Während zu Beginn der Gossow-Phase viele Fans der neuen Fronterin kritisch gegenüber standen, kann sie nun live neue Sympathien für sich verbuchen und bezieht daraus ganz offensichtlich das Quentchen Selbstbewusstsein, das ihr bisher für gesangliche Höchstleistungen noch gefehlt hat.

Auch die Songtexte sind wegweisend. Während große Teile der Metalszene im Clinch miteinander liegen, predigt Arch Enemy für Zusammenhalt im Genre (man lasse sich die Ironie zwischen Bandnamen (zu deutsch: Erzfeind) und Botschaft genüsslich auf der Zunge zergehen ;-)).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Müller am 23. September 2005
Format: Audio CD
Ich bin erst relativ spaet auf Arch Enemy aufmerksam geworden, naemlich mit Anthems of Rebellion, nachdem ich das "We will rise" Video gesehen hatte. Bereits damals hat mich die unglaubliche Intensitaet und technische Versiertheit der Band schlicht weggeblasen. Ok, der Exotenbonus einer Frau am Death Metal Mikro hat natuerlich auch etwas mitgeholfen... Was auf Anthems noch bewusst einfacher gehalten wurde, erlebt nun seine komplexere Weiterfuehrung, netterweise ohne den Hoehrer unter Tonnen von nicht nachvollziehbaren Riffstrukturen zu begraben. Es raucht, es ist melodioes, und ich ziehe Angelas Stimme bei weitem der ihres Vorgaengers vor. Mein Lieblingssong des Albums ist eindeutig "My Apocalypse", mit seinem seltsamen, Gaensehaut erzeugenden Echolot Effekt. Der Opener "Taking back my soul" gefaellt mir nicht so gut, aber dann... "Nemesis", ein echter Ueber-Song, "Out for blood", "Mechanic God Creation"..., alles Stuecke hoch ueber dem normalen Level. Nicht zuletzt, weil sich die einzelnen Titel wirkich unterscheiden. Stichwort "Abwechslung", welche mit bei anderen Platten manchmal etwas abgeht. Bleibt zu hoffen, dass der Weggang von Christopher Amott sich nicht negativ auswirkt, aber Band Chef Michael scheint ja von dem Neuen bisher recht begeistert zu sein. Wie dem auch sei, wer sich nicht an Death Metal Growls stoert und wer harte Musik auf hohem und trotzdem eingaengigen Niveau sucht, dem empfehle ich Doomsday Machine uneingeschraenkt. Fuenf ganz dicke Punkte fuer eine der besten Scheiben dieses Jahres!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Decker am 6. Juli 2005
Format: Audio CD
Nach dem absolut genialen "Anthems Of Rebellion" hauen die Jungs(und Mädels) um Gitarrenduo Christopher und Michael Amott das nächste Langeisen aus der heimischen Produkionsstätte. Um es direkt vorweg zu sagen:
Ich bin in Besitz der Promoversion, die mir durch einen Verlag zugekommen ist. Jedoch wird sich diese kaum von der fertigen Version unterscheiden. Jedenfalls wird beim ersten Durchhören sofort eins klar: Arch Enemy haben noch eine ganz große Zukunft vor sich.
Das Intro ist, wie auch beim Vorgänger, sehr stimmig und leitet in den krachenden Opener "Taking Back My Soul" über. Was hier vor allem ins Auge(oder besser gesagt ins Ohr) sticht, ist die astreine und blitzsaubere Produktion. Diese ist jedoch nicht übertrieben, sondern klingt immer noch ehrlich und bodenständig, hier ist besonders das Schlagzeug hervorzuheben: druckvoll, glasklar, und was der gute Herr Erlandsson hinter den Kesseln abliefert ist, von den Amott-Geschiwstern(besonders Christopher) abgesehen, eine Kunst, die im modernen Deathmetal-Sektor ihresgleichen sucht. Wer sich das Album anhört, wird wissen was ich meine.
Jedoch wird dem Hörer kaum eine Pause gegönnt: besonders erwähnenswert ist auch die erste Singleauskopplung "Nemesis". Eine Ohrwurmmelodie jagt die nächste, die Instrumentalisierung ist - wie von Arch Enemy mittlerweile gewohnt - außergewöhnlich gut. Erwähnenswert sind noch das brilliante "I Am Legend/Out For Blood", das flotte "Skeleton Dance" und "Machtkampf". Obwohl hier kein Wort deutsch gesungen wird, macht sich die deutsche Frontfrau doch langsam bemerkbar.
Was macht dieses Album aber so einzigartig? AE scheinen es jedes mal zu schaffen, sich von Platte zu Platte zu steigern, vor allem musikalisch.
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