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Doomsday Machine

Arch Enemy Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Other (EMI)
  • ASIN: B000AD1MK4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Enter The Machine [Explicit] 2:02EUR 0,99
Anhören  2. Taking Back My Soul [Explicit] 4:35EUR 0,99
Anhören  3. Nemesis [Explicit] 4:12EUR 0,99
Anhören  4. My Apocalypse [Explicit] 5:25EUR 0,99
Anhören  5. Carry The Cross [Explicit] 4:12EUR 0,99
Anhören  6. I Am Legend / Out For Blood [Explicit] 4:58EUR 0,99
Anhören  7. Skeleton Dance [Explicit] 4:34EUR 0,99
Anhören  8. Hybrids Of Steel [Explicit] 3:49EUR 0,99
Anhören  9. Mechanic God Creation [Explicit] 5:59EUR 0,99
Anhören10. Machtkampf [Explicit] 4:16EUR 0,99
Anhören11. Slaves Of Yesterday [Explicit] 5:01EUR 0,99


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überragend! 28. Oktober 2005
Von Carnifex
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Arch Enemy gehen auf diesem Werk viel basisorientierter vor, als auf dem Vorgänger. Das macht sich gleich im Intro bemerkbar. Während auf dem Vorgänger noch ein simpler Synthesizer-Effekt geloopt und lautstärkemodifiziert wurde, regieren hier ab der ersten bis zur letzten Sekunde harte, bratende Gitarrenriffs.

Die Songs erscheinen direkt vom Start weg viel zielstrebiger und straffer organisiert. Während sich auf den vorigen Alben noch Titel wie "Dead Eyes See No Future" oder "Ravenous" deutlich vom Umfeld abhoben, da dieses leider oft nicht ganz an die Überflieger-Qualitäten der Meisterwerke heranreichte, finden sich hier nahezu alle Titel auf demselben, atemberaubend hohen Niveau.

Neben der längst außer Frage stehenden Leistung der Amott-Brüder an den Gitarren hat auch Frontfrau Angela Gossow stimmlich noch einmal zugelegt, ihre Growls klingen sowohl deutlicher artikuliert, als auch volumenreicher. Während zu Beginn der Gossow-Phase viele Fans der neuen Fronterin kritisch gegenüber standen, kann sie nun live neue Sympathien für sich verbuchen und bezieht daraus ganz offensichtlich das Quentchen Selbstbewusstsein, das ihr bisher für gesangliche Höchstleistungen noch gefehlt hat.

Auch die Songtexte sind wegweisend. Während große Teile der Metalszene im Clinch miteinander liegen, predigt Arch Enemy für Zusammenhalt im Genre (man lasse sich die Ironie zwischen Bandnamen (zu deutsch: Erzfeind) und Botschaft genüsslich auf der Zunge zergehen ;-)).

Ich halte das Album nicht nur für ein überragendes Stück Metal, das das Zeug zum Klassiker hat, sondern erachte es auch insofern für sehr wichtig, als dass es einen klaren Kontrapunkt zu den Szenegrößen In Flames und Soilwork darstellt, die auf den letzten Alben teilweise doch zu deutlich mit dem Mainstream sympathisiert haben (nicht das es deswegen schlechte Alben gewesen wären, Gott bewahre).

Leider musste die Band nach den Aufnahmen für dieses Album einen herben Rückschlag hinnehmen. Bereits in den Aufnahmen für die vorigen Alben kündigte Christopher Amott mehrmals an, dass er bald aussteigen würde, um sich seinem Studium zu widmen. Allerdings blieben diese Ansagen Mal für Mal leere "Drohungen", weswegen sie auch beim neuen Output niemand wirklich für voll nahm. Als Christopher das allerdings realisierte, stieg er - sehr zum Verdruss der übrigen Bandmitglieder - von einem auf den anderen Tag spontan aus der Band aus. Mittlerweile wird er live teilweise durch den von Dream Evil bekannten Gitarrengott Gus G. ersetzt, man scheint also einen einigermaßen äquivalenten Counterpart gefunden zu haben...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Apokalyptisch gut 23. September 2005
Format:Audio CD
Ich bin erst relativ spaet auf Arch Enemy aufmerksam geworden, naemlich mit Anthems of Rebellion, nachdem ich das "We will rise" Video gesehen hatte. Bereits damals hat mich die unglaubliche Intensitaet und technische Versiertheit der Band schlicht weggeblasen. Ok, der Exotenbonus einer Frau am Death Metal Mikro hat natuerlich auch etwas mitgeholfen... Was auf Anthems noch bewusst einfacher gehalten wurde, erlebt nun seine komplexere Weiterfuehrung, netterweise ohne den Hoehrer unter Tonnen von nicht nachvollziehbaren Riffstrukturen zu begraben. Es raucht, es ist melodioes, und ich ziehe Angelas Stimme bei weitem der ihres Vorgaengers vor. Mein Lieblingssong des Albums ist eindeutig "My Apocalypse", mit seinem seltsamen, Gaensehaut erzeugenden Echolot Effekt. Der Opener "Taking back my soul" gefaellt mir nicht so gut, aber dann... "Nemesis", ein echter Ueber-Song, "Out for blood", "Mechanic God Creation"..., alles Stuecke hoch ueber dem normalen Level. Nicht zuletzt, weil sich die einzelnen Titel wirkich unterscheiden. Stichwort "Abwechslung", welche mit bei anderen Platten manchmal etwas abgeht. Bleibt zu hoffen, dass der Weggang von Christopher Amott sich nicht negativ auswirkt, aber Band Chef Michael scheint ja von dem Neuen bisher recht begeistert zu sein. Wie dem auch sei, wer sich nicht an Death Metal Growls stoert und wer harte Musik auf hohem und trotzdem eingaengigen Niveau sucht, dem empfehle ich Doomsday Machine uneingeschraenkt. Fuenf ganz dicke Punkte fuer eine der besten Scheiben dieses Jahres!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Maschine kommt! 6. Juli 2005
Von M. Decker
Format:Audio CD
Nach dem absolut genialen "Anthems Of Rebellion" hauen die Jungs(und Mädels) um Gitarrenduo Christopher und Michael Amott das nächste Langeisen aus der heimischen Produkionsstätte. Um es direkt vorweg zu sagen:
Ich bin in Besitz der Promoversion, die mir durch einen Verlag zugekommen ist. Jedoch wird sich diese kaum von der fertigen Version unterscheiden. Jedenfalls wird beim ersten Durchhören sofort eins klar: Arch Enemy haben noch eine ganz große Zukunft vor sich.

Das Intro ist, wie auch beim Vorgänger, sehr stimmig und leitet in den krachenden Opener "Taking Back My Soul" über. Was hier vor allem ins Auge(oder besser gesagt ins Ohr) sticht, ist die astreine und blitzsaubere Produktion. Diese ist jedoch nicht übertrieben, sondern klingt immer noch ehrlich und bodenständig, hier ist besonders das Schlagzeug hervorzuheben: druckvoll, glasklar, und was der gute Herr Erlandsson hinter den Kesseln abliefert ist, von den Amott-Geschiwstern(besonders Christopher) abgesehen, eine Kunst, die im modernen Deathmetal-Sektor ihresgleichen sucht. Wer sich das Album anhört, wird wissen was ich meine.
Jedoch wird dem Hörer kaum eine Pause gegönnt: besonders erwähnenswert ist auch die erste Singleauskopplung "Nemesis". Eine Ohrwurmmelodie jagt die nächste, die Instrumentalisierung ist - wie von Arch Enemy mittlerweile gewohnt - außergewöhnlich gut. Erwähnenswert sind noch das brilliante "I Am Legend/Out For Blood", das flotte "Skeleton Dance" und "Machtkampf". Obwohl hier kein Wort deutsch gesungen wird, macht sich die deutsche Frontfrau doch langsam bemerkbar.

Was macht dieses Album aber so einzigartig? AE scheinen es jedes mal zu schaffen, sich von Platte zu Platte zu steigern, vor allem musikalisch. "Doomsday Machine" ist aber auch wesentlich dunkler als die Vorgänger, und es ist definitiv derbe Kost.
Für Fans von Dark Tranquillity und Children Of Bodom ist dieses Album definitiv ein Pflichtkauf, und jeder angehende Gitarrero kann sich hier sicher noch die eine oder andere Technik abgucken!

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Eine Bank
Arch Enemy ist einfach eine Ausnahmeband, da es nicht wirklich eine vergleichbare Kombi aus Härte, Melodie und Geschwindigkeitswechsel gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Enidan veröffentlicht
Pop Death Metal - aber sehr virtuous!
Mit Album Nummer 6 der Bandgeschichte und Album Nummer 3 mit Angela Gossow peilen Arch Enemy jetzt den großen kommerziellen Wurf an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von muffy666
Riesenpfund!
Doomsday Machine ist von Anfang bis Schluss ein Meisterwerk dieses Genres, meiner Meinung nach eines der besten Metal-Alben überhaupt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von K. Hoffmann
einfach nur WOOOW
zugegeben, ich war schon ein bißchen skeptisch, ob das mit Angela gut gehen kann. Melodic Death Metal mit einer Frontfrau... naja. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2008 von MetalmaN
Melodic-Deathmetal vom Feinsten!
Musikalisch wird hier einiges geboten.

Die Musiker bewegen sich technisch auf einem sehr hohen Niveau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von Sam Sayonara
CD voll POWER und genialer Melodien
Diese Cd ist die Beste die ich seit langem gehört habe.

Michael Ambott (Gitarrist/Songwriter) ist es ein Meister für ungewöhnliche und sehr intensive... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2007 von S. Lauinger
Der absoulute Wahnsinn!
Wirklich hochmelodischer Death Metal mit einer Frontfrau, die mehr Eier als die meisten Growler hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von David
Weit über dem Standard
Dieses Album ist ganz klar ein Meisterwerk und kaufenswert für Fans von kranker Musik.

"Out For Blood" liebte ich von Anfang an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2006 von O. Oberlnder
Melodic Death Metal Pflichtkauf!
Wieder hochmelodischer Death Metal mit unfassbarer Arbeit der Gitarrenfraktion, tollen Growls und einer verdammt starken Produktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2006 von Benjamin Maier Blutaar
Hammer
Hi Leutz...
Doomsday Machine... mmh... kaum zu übertreffen!!! Es kommt zwar nicht an den doppel-layer "vages of sin" ran, aber trotzdem einfach nur heftig!!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2006 von "maggotcorpse666"
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