Gebraucht:
EUR 7,41
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von My_Worldwide_Market
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Schrumpffolie wurde erneuert, kein sichtbarer Schaden an der Disk oder Booklet, Jewelcase kann kleine Schoenheitsfehler haben. Aktivierungscodes für Online-Inhalt fehlen.  Postlaufzeit 8-21 Tage.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,99

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Doomsday Machine
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Doomsday Machine Import


Erhältlich bei diesen Anbietern.
5 gebraucht ab EUR 7,41

3 CDs für 15 EUR
Musik im Sparpaket:
Entdecken Sie eine große Auswahl an Musik aus allen Genres zum Sonderpreis: 3 CDs für 15 EUR

Arch Enemy-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Arch Enemy

Fotos

Abbildung von Arch Enemy

Videos

Besuchen Sie den Arch Enemy-Shop bei Amazon.de
mit 35 Alben, Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (26. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Century Media
  • ASIN: B0009WPLM6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.525 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Enter The Machine
2. Taking Back My Soul
3. Nemesis
4. My Apocalypse
5. Carry The Cross
6. I Am Legend/Out For Blood
7. Skeleton Dance
8. Hybrids Of Steel
9. Mechanic God Creation
10. Machtkampf
11. Slaves Of Yesterday

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Schon das sehr melodische Instrumental-Intro "Enter The Machine" macht klar: Arch Enemy setzen auf dem dritten Album der Angela-Gossow-Ära verstärkt auf eingängige Kost.

Nach dem betont harten Anthems Of Rebellion-Album und der kaum weniger heftigen EP Dead Eyes See No Future steht Mastermind Michael Amott (Spiritual Beggars, ex-Carcass) der Sinn wieder nach mitsing- oder zumindest -grölbaren Tracks. Frontfrau Angela Gossow röhrt zwar nach wie vor wie ein schlecht gelaunter Kerl, hangelt sich dabei aber an Melodien entlang, die durchaus als hitverdächtig durchgehen. Noch auffälliger ist die Neuorientierung im Gitarrenbereich: Michael und sein Bruder Christopher vertrauen vorrangig auf melodische Riff-Folgen, ohrenfreundliche doppelläufige Leads und harmonische Soli, die oft eher aus dem modernen Power- und Thrash-Metal als aus dem Death-Bereich kommen. Abgerundet wird Doomsday Machine von Daniel Erlandssons furiosem Drumming, das zwischen gnadenlosem Doublebass-Geknatter und sehr groovigen Midtempo-Passagen pendelt und dem durchweg gelungenen Album die nötige Durchschlagskraft verleiht. -- Michael Rensen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 28. Oktober 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Arch Enemy gehen auf diesem Werk viel basisorientierter vor, als auf dem Vorgänger. Das macht sich gleich im Intro bemerkbar. Während auf dem Vorgänger noch ein simpler Synthesizer-Effekt geloopt und lautstärkemodifiziert wurde, regieren hier ab der ersten bis zur letzten Sekunde harte, bratende Gitarrenriffs.

Die Songs erscheinen direkt vom Start weg viel zielstrebiger und straffer organisiert. Während sich auf den vorigen Alben noch Titel wie "Dead Eyes See No Future" oder "Ravenous" deutlich vom Umfeld abhoben, da dieses leider oft nicht ganz an die Überflieger-Qualitäten der Meisterwerke heranreichte, finden sich hier nahezu alle Titel auf demselben, atemberaubend hohen Niveau.

Neben der längst außer Frage stehenden Leistung der Amott-Brüder an den Gitarren hat auch Frontfrau Angela Gossow stimmlich noch einmal zugelegt, ihre Growls klingen sowohl deutlicher artikuliert, als auch volumenreicher. Während zu Beginn der Gossow-Phase viele Fans der neuen Fronterin kritisch gegenüber standen, kann sie nun live neue Sympathien für sich verbuchen und bezieht daraus ganz offensichtlich das Quentchen Selbstbewusstsein, das ihr bisher für gesangliche Höchstleistungen noch gefehlt hat.

Auch die Songtexte sind wegweisend. Während große Teile der Metalszene im Clinch miteinander liegen, predigt Arch Enemy für Zusammenhalt im Genre (man lasse sich die Ironie zwischen Bandnamen (zu deutsch: Erzfeind) und Botschaft genüsslich auf der Zunge zergehen ;-)).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Müller am 23. September 2005
Format: Audio CD
Ich bin erst relativ spaet auf Arch Enemy aufmerksam geworden, naemlich mit Anthems of Rebellion, nachdem ich das "We will rise" Video gesehen hatte. Bereits damals hat mich die unglaubliche Intensitaet und technische Versiertheit der Band schlicht weggeblasen. Ok, der Exotenbonus einer Frau am Death Metal Mikro hat natuerlich auch etwas mitgeholfen... Was auf Anthems noch bewusst einfacher gehalten wurde, erlebt nun seine komplexere Weiterfuehrung, netterweise ohne den Hoehrer unter Tonnen von nicht nachvollziehbaren Riffstrukturen zu begraben. Es raucht, es ist melodioes, und ich ziehe Angelas Stimme bei weitem der ihres Vorgaengers vor. Mein Lieblingssong des Albums ist eindeutig "My Apocalypse", mit seinem seltsamen, Gaensehaut erzeugenden Echolot Effekt. Der Opener "Taking back my soul" gefaellt mir nicht so gut, aber dann... "Nemesis", ein echter Ueber-Song, "Out for blood", "Mechanic God Creation"..., alles Stuecke hoch ueber dem normalen Level. Nicht zuletzt, weil sich die einzelnen Titel wirkich unterscheiden. Stichwort "Abwechslung", welche mit bei anderen Platten manchmal etwas abgeht. Bleibt zu hoffen, dass der Weggang von Christopher Amott sich nicht negativ auswirkt, aber Band Chef Michael scheint ja von dem Neuen bisher recht begeistert zu sein. Wie dem auch sei, wer sich nicht an Death Metal Growls stoert und wer harte Musik auf hohem und trotzdem eingaengigen Niveau sucht, dem empfehle ich Doomsday Machine uneingeschraenkt. Fuenf ganz dicke Punkte fuer eine der besten Scheiben dieses Jahres!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Decker am 6. Juli 2005
Format: Audio CD
Nach dem absolut genialen "Anthems Of Rebellion" hauen die Jungs(und Mädels) um Gitarrenduo Christopher und Michael Amott das nächste Langeisen aus der heimischen Produkionsstätte. Um es direkt vorweg zu sagen:
Ich bin in Besitz der Promoversion, die mir durch einen Verlag zugekommen ist. Jedoch wird sich diese kaum von der fertigen Version unterscheiden. Jedenfalls wird beim ersten Durchhören sofort eins klar: Arch Enemy haben noch eine ganz große Zukunft vor sich.
Das Intro ist, wie auch beim Vorgänger, sehr stimmig und leitet in den krachenden Opener "Taking Back My Soul" über. Was hier vor allem ins Auge(oder besser gesagt ins Ohr) sticht, ist die astreine und blitzsaubere Produktion. Diese ist jedoch nicht übertrieben, sondern klingt immer noch ehrlich und bodenständig, hier ist besonders das Schlagzeug hervorzuheben: druckvoll, glasklar, und was der gute Herr Erlandsson hinter den Kesseln abliefert ist, von den Amott-Geschiwstern(besonders Christopher) abgesehen, eine Kunst, die im modernen Deathmetal-Sektor ihresgleichen sucht. Wer sich das Album anhört, wird wissen was ich meine.
Jedoch wird dem Hörer kaum eine Pause gegönnt: besonders erwähnenswert ist auch die erste Singleauskopplung "Nemesis". Eine Ohrwurmmelodie jagt die nächste, die Instrumentalisierung ist - wie von Arch Enemy mittlerweile gewohnt - außergewöhnlich gut. Erwähnenswert sind noch das brilliante "I Am Legend/Out For Blood", das flotte "Skeleton Dance" und "Machtkampf". Obwohl hier kein Wort deutsch gesungen wird, macht sich die deutsche Frontfrau doch langsam bemerkbar.
Was macht dieses Album aber so einzigartig? AE scheinen es jedes mal zu schaffen, sich von Platte zu Platte zu steigern, vor allem musikalisch.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen