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Doom of the Occult


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Produktinformation

  • Audio CD (11. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Van Records (Soulfood)
  • ASIN: B004M6FQ02
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören12. Doom of Kali Ma - Pyramid of Shakti Love - Flame of Master Shiva 9:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Gate III (Instrumental) 1:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Temple V (Instrumental)0:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Succumbed to Sarkum Phagum 4:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Temple VI (Instrumental)0:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. Visceras of the Embalmed Deceased 6:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören18. Gate IV (Instrumental) 5:19EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören21. Temple VIII (Instrumental)0:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören22. Descending Into the Kingly Tomba 7:12EUR 1,29  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 6. April 2011
Format: Audio CD
Konzept-Alben aus dem Black/Death-Genre können oftmals eine ziemlich anstrengende Angelegenheit sein. Speziell dann, wenn sich das konzeptionelle Gerüst von 23 Songs über eine Spielzeit von 73 Minuten erstreckt. Manchmal werden vom Hörer "Nerven wie Drahtseile" gefordert, um nicht sofort von den komplexen Arrangements - meist in Wechselwirkung mit einer höchst diffusen Story - erschlagen zu werden.
Auch die Berliner Extrem-Metaller NECROS CHRISTOS machen es dem Hörer wahrlich nicht einfach, sich auf Anhieb auf ihrem Zweitwerk "Doom of the occult" zurecht zu finden. Denn das textliche Grundgerüst des 23-Trackers ist für Normalsterbliche kaum in geregelte Bahnen zu lenken. Drum sei es mir einfach mal gegönnt, dass ich mich ausschließlich dem musikalischen Gehalt dieses Longplayers zuwende, ohne den lyrischen "roten Faden" weiter zu erläutern. Dies würde schlicht und einfach den Rahmen sprengen. Als Nicht-Ägyptologe ist man dabei eh ziemlich aufgeschmissen...
Bei dem Quartett NECROS CHRISTOS handelt es sich um eine Band, die bereits auf eine knapp 10jährige Historie zurückblicken kann, und von eingefleischten Underground-Heads seit langen Jahren abgöttisch verehrt wird. So zählt u.a. der PRIMORDIAL-Sänger Alan Nemtheanga das erste offizielle Full-lenght-Album "Triune impurity rites" zu seinen erklärten Lieblingsscheiben. Dies aber nur als kleine Randbemerkung, an der man aber durchaus schon ableiten kann, wo die Reise auf "Doom of the occult" hingeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Torn am 14. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Trotz überschaubarer Ressourcen ist den Berliner Metallern von Necros Christos hiermit ein äußerst satt produziertes und tiefgründiges Album gelungen, das u.a. mit einer Top-Five Notierung im Jahres-Höhrer-Votum der öffentlich-rechtlich finanzierten Metal-Radiosendung "Stahlwerk / Soundgarden am Donnerstag" ausgezeichnet wurde. Die gute Bewertung ist für mich dadurch gerechtfertigt, dass:

- das Album mit einem astreinen, brachial fetten Sound (im eigenen Heimstudio) weitgehend eigenfinanziert produziert wurde,

- tiefgehende, multi-religiöse und bis in die Wurzeln der menschlichen Zivilisation zurückreichende Hintergründe in den Texten (und eigentlich auch musikalisch) ausgearbeitet wurden,

- ein durchgehendes Albumkonzept (neunflammiger Kronleuchter, auf Tempeln, Gates und den eigentlichen Songs basierend) vorliegt,

- bei dem Album mehrere musikalische Stilrichtungen (Metal, orientalisch, hinduistisch und christlich geprägte Instrumental-Musik) sequentiell kombinert wurden, wobei selbst die Instrumental-Stücke überwiegend mit realen Musikinstrumenten / Gast-Musikern aufgenommen wurden und

- dass es sich um ein hoch-komplexes Album handelt, obwohl musikalisch meines Erachtens keine hohe Komplexität "krampfhaft" erzwungen wurde (Riffs, Soli, Gesang und alle Melodien-Linien der Gate-Instrumente sind im Allgemeinen gut nachverfolgbar).

Das ergibt für mich eine Gesamtnote von 4.6 Punkten (wobei ab 4.5 bekanntlich aufgerundet wird ;). Um eine 5.0 zu erreichen, wäre für mich eine engere musikalische Verknüpfung der einzelnen Tempel, Gates und Metal-Songs erforderlich gewesen.

Danke für das tolle Album! Grüße,
Norbert
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von il brutto am 6. März 2012
Format: Audio CD
Ich konnte ja schon lange nichts mehr mit Death Metal, oder besser: seiner heutigen Ausprägung, anfangen, da stieß ich zufällig auf Necros Christos. Was ist das jetzt? Doom, Oldschool Death oder doch Black Metal? Oder wie vom Label beschrieben: "Ancient occult Death Metal"?!
Egal, wichtig ist, dass diese Band eine Atmosphäre schafft, die ihresgleichen sucht. Nichts ist hier überladen, kein schnickschnack, keine Frickelei, keine Trigger etc. sondern okkulter rauher, atmosphärischer (Doom/Death) Metal! Und laut der Band wurden auch für die "Zwischenpassagen" (orientalisch und Kirchenorgeln) keine Samples benutzt! Alles echte Handarbeit von echten Profis!
Diese Scheibe ist unbedingt zu empfehlen, und zwar nicht nur Death Metal Fans!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eykov am 23. April 2011
Format: Audio CD
Viel Musik bekommt man für's Geld geboten: Über 70 Minuten Konzeptalbum, düsterer Death/Doom-Metal mit orchestralen und orientalischen Zwischenspielen.
Zuerst zu den Haupttracks: Der Sound ist richtig gut; nicht vollwummig und vollgemastert, sondern hallig und düster, da ist noch Raum für Atmosphäre. Die Vocals sind durchgängig tief, aber leider ein bisschen eintönig. Und dieses Eintönige lässt sich auch auf die Tracks im Allgemeinen übertragen: Man löffelt im Grund immer die gleiche Suppe. Die schmeckt zwar ganz gut, aber auf Dauer wird's ein wenig langweilig, auch auf die Länge des Albums bezogen.
Zu den Zwischenspielen: Die katholischen, sehr atmosphärischen Orgelspiele gefallen mir sehr gut; man hat das Gefühl in der Kirche zu sitzen: Sie hätten ruhig noch länger sein können. Auf die orientalische Dudelei dagegen kann ich verzichten.
Zum Konzept: Stimmt ja, man durchläuft ja diesen Leuchter auf der Rückseite der Albumhülle. Wenn ich ehrlich bin, ist's mir zu kompliziert. Vll. gibt's ja auch ein paar Ägyptologen, Archäologen und Theologen, die damit etwas anfangen können, aber mein Ding ist's nicht.
Fazit: Gute drei Sterne, denn irgendwie fasziniert mich dieses Monstrum trotzdem!

Eykov
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