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Doom - Der Film [Director's Cut]

Karl Urban , Rosamund Pike , Andrzej Bartkowiak    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
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Doom - Der Film [Director's Cut] + Pathfinder - Fährte des Kriegers [Director's Cut]
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Produktinformation

  • Darsteller: Karl Urban, Rosamund Pike, Dwayne Johnson
  • Regisseur(e): Andrzej Bartkowiak
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 16. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E6UUNC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.811 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Doom ist nach Wolfenstein der Wegbereiter für die sogenannten First Person Shooter gewesen. Blutrünstig, brutal und sehr einfach in der Zielsetzung, so ist auch der Kinofilm dazu geworden. Doom erinnert stark an Resident Evil. Auch hier geht es, nach einer vermeintlichen Rettungsaktion, sehr konsequent darum, durch dunkle Gänge zu rennen und mit großkalibrigen Waffen Monster abzuknallen. Ganz sicher trifft der Film den Geschmack der großen weltweiten Fangemeinde, aber leider bleibt hier viel zu viel im Dunkel der Gänge unsichtbar, was auf die Dauer ganz schön nervt. Nahezu ständig bleibt der Bildschirm zu mehr als 50% unbeleuchtet, die Monster selbst sind stets nur partiell und in sehr schnellen Schnitten erkennbar. Wozu? Hier wurde doch überhaupt kein Hehl daraus gemacht, dass der Film ein stumpfsinniges Gemetzel sein würde, das nie und nimmer FSK 16 erreichen würde. Fazit: Nicht schlecht, wenn man nur mehr sehen könnte.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das leider viel zu dunkle Bild und die umständliche Tonumschaltung verhindern hier die Bestnote. Auch kann man auf die nicht skipbaren Texttafeln vor dem Hauptmenü gern verzichten. Extraseitig wurde ein guter Schnitt zwischen Infogehalt und Menge gewählt, auch wenn 2 ursprünglich enthaltene Featurettes von der FSK beanstandet und auf der endgültigen DVD nicht enthalten sein werden. Ein Textkommentar mit Hintergrundinfos, z.B. zu den Inspirationen zwischen Film und Game, wäre vor allem für die Fans nett gewesen.

Bild: Das sehr ruhige und stabile Bild ist schon beeindruckend. Leider — und das ist das Manko des Filmes und der DVD — bleibt der Film über lange Strecken viel zu dunkel. Das ist wohl oder übel so gewollt und beeinträchtigt die Wertung der Farbwiedergabe doch markant. Der Kontrastumfang ist dabei erstaunlich griffig und versucht dabei, The Rock noch aus den dunklen Katakomben des Komplexes herauszuschälen. Aber was soll der Kontrast richten, wenn es oft nur Schwarz zu sehen gibt? Rauschen und Artfeakte verhalten sich sehr unauffällig und zeigen allenfalls in grellen Szenen einen ansatzweisen Rauschschleier. Die Schärfe ist auch auf gutem Kurs und zeigt viele Details (sofern es hell ist) und bleibt auch in der Darstellung von Kanten und Strukturen frei von Doppelkonturen.

Ton: Manko beim Ton ist der Umstand, dass die Umschaltung via Audiotaste der Fernbedienung nicht möglich ist. Man muss umständlich über das Hauptmenü auf Einstellungen klicken, dann auf Sprachauswahl, dann die Sprache auswählen und dann wieder PLAY drücken. Jeder Schritt freundlicherweise von einer Zwischensequenz flankiert. Das gibt einen Punktabzug in der Gesamtwertung. Der akustische Part ist jedoch von einer immensen Dynamik durchzogen, die man nicht alle Tage durch seine Membranen geweht bekommt. Dutzende Effekte, Warnsignale (00.10.56), donnernd schließende, riesige Stahltüren , durch den Raum wandernde Dialoge, ja sogar unterschiedliche Klangspektren verschiedener Räume sind hier berücksichtigt und lassen den Zuhörer mit gezogenem Zeigefinger durch die Gänge wandern, bereit die Monster mit einem gezielten PENG aus dem Finger niederzustrecken. Lediglich die englische Tonspur kann in Sachen Druck noch ein kleines Quentchen mehr aus dem gebeutelten Chassis quetschen, bleibt aber bei den Dialogen ein wenig an Kraft schuldig. Zwischen DTS und Dolby Digital herrscht eine Pattsituation. Eine beeindruckende Leistung.

Extras: Die Extras verzichten weitgehend auf Werbesingsang. Prima! Alle Extras liegen zwar nur in englischer Sprache vor, sind aber mit deutschen Untertiteln versehen, die auch weitgehend korrekt sind. Der Special Effects-Teil ist sehenswert. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Universal DOOM - Der Film - Extended, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 16.03.06

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Klar, Fans von Spielen kann man es mit den entsprechenden Verfilmungen nur selten recht machen. Ehrlich gesagt, gibt es auch nur wenige Filme, die ihren spielischen Vorlagen gerecht werden. Das fing bei "Street Fighter" an und hört - leider - bei Doom nicht auf.

Aber wenn das alles wäre, würde ich mir nicht die Mühe machen, hier zu rezensieren. Denn was die Filmemacher hier abliefern - ja, geradewegs "zumuten" - ist schon ziemlich frech.

---Positives---
Es wird nicht mit eindrucksvollen Bildern gegeizt und die Darsteller geben sich wirklich Mühe, diesem Wurstwerk wenigstens einen Funken Ernsthaftigkeit zu verleihen. Das ist aber auch schon alles.

---Negatives---
Zunächstmal wurde die Story - vielleicht zugunsten der Massentauglichkeit, aber selbst das kann ich mir nur schwer vorstellen - völlig verwurstet. Wer Doom kennt, weiß, dass der echte Plot auf einen Satz reduziert lautet: "auf einer Marsmond-Basis sind Teleportationsexperimente schief gegangen und die Menschen dort haben das Tor zur Hölle aufstoßen, was für die Basis und ihre Bewohner katastrophale Folgen hatte". In dem Film jedoch wird uns ernsthaft zugemutet, dass die (meisten) Menschen dort wegen eines Virus mutieren, der das Gute im Menschen hervorbringen sollte und nun das Gegenteil bewirkt und dass die Monster irgendwie mit den mutierten Menschen zusammen-symbiosieren und... häh? Wie bitte? Habe ich nicht verstanden! Will ich auch nicht weiter ausführen, den Leuten zuliebe, die den Film trotz allem noch sehen möchten.

Atmosphäre kommt irgendwie garnicht auf, anstatt dass sich das Geschehen in engen, dunklen Gängen einer zer- und verfallenden Marsbasis abspielt, bekommt man eher den Eindruck, dass das alles in einem Abwasserkanal gedreht wurde.

Erinnerungswürdige Szenen oder Geschehnisse, die einen nachdenklich stimmen oder zur anschließenden Diskussion anregen, gibt es nicht. Der Film kam hohl daher und ließ mich hohl zurück. Als Doom-Fan der ersten Stunde habe ich mich noch nie so geschlagen gefühlt. Wie Schläge ins Gesicht, immer und immer wieder. Jedesmal, wenn alles, was das Spiel (zu seiner Zeit) einzigartig gemacht hatte, in dem Film zu massentauglichem Unsinn verwurstet wird.

Am schlimmsten jedoch finde ich die Shooter-Szene gegen Ende. Da fügt der Regisseur (offenbar guten Gewissens, ich kann's einfach nicht nachvollziehen) eine etwa 2minütige Ego-Shooter-Szene ein, in der der Protagonist mit am Bildschirmrand vorgehaltener Waffe durch die Gänge rennt und dabei Monster erschießt. Das wäre ja nichtmal das Schlimmste, das Schlimmste ist, er versucht es witzig wirken zu lassen! Da wird einem Gegner ein Beil aus der Hand geschleudert, um emporzuwirbeln und ihm anschließend in den Schädel zu fallen. Ein anderer Gegner sieht den Protagonisten und dreht sich um und flieht! Das Ganze unterlegt mit anspruchslos-dummer Musik und Soundeffekten jenseits von Gut und Böse. Und nochmal: Als Doom-Fan der ersten Stunde habe ich mich noch nie so geschlagen gefühlt. Wie Schläge ins Gesicht, immer und immer wieder.

Ich habe mir vorgenommen, soweit es geht, fair zu bleiben in meiner Rezension, und hoffe es ist mir halbwegs gelungen. Vielleicht gibt es ja auch wirklich Menschen, die den Film gut finden und das auch noch schlüssig begründen können. Liebhabern (ich wähle dieses Wort bewusst, und nicht das weitschweifige Wort "Fans") des Spiels kann ich von dem Werk aber wirklich nur abraten. Diese gänzlich respektlose Verballhornung des Spiels fühlt sich für mich tatsächlich wie ein Schlag ins Gesicht an. Und noch einer. Und noch einer. Und...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doomed oder nicht? 8. September 2011
Von Koch
Format:DVD
Eine Gruppe von Spezialeinheit-Soldaten wird dazu abkommandiert seltsamen Vorkommnissen auf der Mars Station nachzugehen. Schnell wird klar, dass sie es mit übernatürlichen Mutanten zu tun haben, die der Gruppe ihr gesamtes Können abverlangt.

Die Story auf dem Cover verspricht nichts neues. Es gibt viele Filme mit einer sehr ähnlichen Storyline. Trotzdem habe ich mir den Film gekauft, da Schauspieler wie Dwayne "The Rock" Johnson und Karl Urban versprechen eigentlich viel Action und Spannung.
Enttäuscht wurde ich zwar nicht, aber wirklich vom Hocker gehauen wurde ich auch nicht.

Die Kulisse ist für einen Film dieser Klasse erstaunlich gut und sehr detailreich(lange dunkle Gänge, detailgetreue Räume etc), was für die gesamte Atmosphäre sehr positiv ist. Die Story baut relativ gut aufeinander auf, ist aber dennoch vorhersehbar, endet aber nach einer Wendung in einem spannenden Finale. Die Szene, die aufgebaut ist, wie ein netter Egoshooter ist zwar sehr gut gemacht, aber dennoch gewöhnungsbedürftig. Einige Leute fragen sich bestimmt, was sie an dieser Stelle zu suchen hat.

Die Charaktere sind wie aus einem klassischem Ballerfilm. Der harte Anführer, der Hauptdarsteller, der Verrückte, der Noob, der Gottgläubige oder der stille große Muskelprotz. Passt allerdings gut zu dem Film. Aber ich muss sagen, dass ich gerade von The Rock doch etwas enttäuscht bin, da seine schauspielerische Leistung doch ziemlich schlecht ist im Gegensatz zu anderen Filmen, wie Fast & Furios, Be Cool oder Get Smart. Karl Urbans Leistung ist auch nur unteres graues mittelmaß.

Die Mutanten sind nett dargestellt, aber sind öfters zu dunkel dargestellt.

Die Boni bietet eine nette Ergänzung zum Film.

Der Schieber ist sogar für eine DVD ziemlich robust!

Wer nettes Popcornkino ohne viel zu erwarten sehen möchte ist mit diesem spannenden Actionfilm gut bedient.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Doomed nicht! 15. Juli 2009
Von Chris W.
Format:DVD
Andrzej Bartkowiak hat mit "Romeo Must Die" als Regisseur, und als Kameramann in Werken wie "Speed", "Falling Down" und "Lethal Weapon 4" schon einiges an gut gemachter, action-orientierter (Leicht)kost abgeliefert. Mit "Doom" konnte er leider daran nicht anknüpfen. Vielleicht hat er es sich etwas zu schwer gemacht, einen Ego-Shooter als Film umzusetzen. Für mich waren die gut 5 Minuten, in denen der Film genau diese Perspektive tatsächlich einnimmt, das - leider einzige - Highlight.

Man muss sicherlich einige Kompromisse eingehen, wenn man ein Spiel filmisch adäquat umsetzen will - nach meinem Geschmack wurden hier aber zu viele Kompromisse gemacht. Warum denn nicht, wie im Spiel, auf einen einzigen Helden aufbauen? Spezialkommandos, die nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip dezimiert werden, gibt es in der Filmgeschichte genug. Warum nicht statt dessen immer wieder in die Ego-Shooter-Perspektive wechseln - statt nur ein einziges Mal für 5 Minuten?

Leider können weder die Besetzung noch die Effekte den Film tragen. Zwar ist die Idee nett, das die Figur des Sarge vom Gute- zum Bösewicht "mutiert" - doch leider ist Dwayne Johnson "The Rock" schauspielerisch nicht in der Lage, diese Figur auch nur annähernd zu verkörpern - dass er mit Schwarzenegger oder Diesel verglichen wird, kann ich, zumindest in "Doom", nicht nachvollziehen. Die Effekte sind mittelmäßig umgesetzt und in jedem drittklassigen Zombiefilm wesentlich besser gemacht.

Andrzej Bartkowias "Doom" ist der verzweifelte - wenn auch leider verfehlte - Versuch, ein Game in einen herkömmlichen Spielfilm zu übersetzen. Vielleicht fehlte dem Regisseur die Erfahrung, das Spiel selber zu spielen. Als Spieler/in enträtselt man die Geschichte Schritt für Schritt. Man kennt wenig Hintergründe und ist auf sich allein gestellt. Vielleicht hätte es dem Film "Doom" gutgetan, ihn im Stil einer Pseudo-Doku, ähnlich wie "The Blairwich Project", "Rec" oder "Cloverfield" zu inszenieren - meiner Meinung nach entspricht das eher dem Gefühl, das man beim Spielen hat.

--- Fazit: Nicht gelungene Verfilmung eines Games... ich hoffe auf eine würdige Neuverfilmung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen COOL
wirklich schnelle lieferung, in TOP zusand! jederzeit wieder :) alles zu meiner zufriedenheit! ich hab wirklich nichts zu meckern :) ich liebe diesen film! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nicky Wiesmeier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Für Doom Fans ein Schlag ins Gesicht
Dieser Film ist eine Zumutung für jeden Fan der Computerspielreihe. Warum der Regisseur das Tor zur Hölle und die damit verbundenen Dämonen durch Mutanten ersetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Colossus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen SAM?... SAM!
... und dann gehts rund.

Etwa 1 Stunde haben wir im Kino gesessen mit dem Gedanken: "Wie oft habe ich das hier jetzt schon gesehen? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Maho veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Film
Kommt dem Spiel schon sehr nahe und die schauspielerische Besetzung ist wahnsinnig gut getroffen, kann nur sagen Twain "The Rock" Johnson!!
Vor 5 Monaten von S.D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen If you smell what The Rock is cooking!
Der Film ist genial, ich könnt ihn mir jeden Tag anschauen und The Rock macht sich wahnisinnig gut in seiner Rolle. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rated R Superdiva veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solide Gameverfilmung
Also Doom ist meiner Meinung nach ein total Anspruchsloser Sci-Fi-Horror-Action-Film der weiß seine Zuschauer zu unterhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von DerKritiker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Shooter-Horror mit The Rock
Wenn Computerspiele zum Leben erweckt werden und geballert wird ohne großen Sinn und Verstand, die Hauptrolle von "The Rock" besetzt wird, ist schon fast alles gesagt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Silent Angel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dwayne Johnson mal ganz anders !
In diesem Hardcore-Action Film erlebt man Dwayne Johnson mal von einer ganz anderen Seite.
Nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber für mich als Fan von allem... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von G. Magritta veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen We're all doomed!
Um das Wichtigste gleich zu Beginn los zu werden: Doom - der Film ist überaschend gut.
Und um das gleich wieder zu relativieren: "gut" im Sinne eines Action-Horror-Films,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Wookieetreiber
5.0 von 5 Sternen Überraschend guter Action-Thriller
Hatte schon aufgrund des Spieles Doom3 und der Rezensionen in TV-Zeitschriften das Schlimmste für diesen Film befürchtet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Faust
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