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Doof it yourself: Erste Hilfe für die Generation Doof Taschenbuch – 24. Juli 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (24. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404606426
  • ISBN-13: 978-3404606429
  • Originaltitel: Doof it yourself
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 462.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Dreihundertneunundneunzig Seiten! Über fünfhundert Gramm! Schwerer als ein Pfund Schwarzbrot! Wenn der Generation Doof jetzt so eine Menge zu lesen und heben zugetraut wird, dann muss sich in der Zeit zwischen dem Erscheinen von Doof it yourself und seinem Vorgänger ja eigentlich ganz schön was in den kleinen Dummköpfen getan haben.

Stefan Bonner und Anne Weiss geben sich zumindest zuversichtlich und ihrer Lieblingsgeneration jetzt gute Ratschläge. Humorvolle, versteht sich. Übertreiben soll man es mit dem Lehr- und Lerneifer ja auch nicht. So purzeln munter Hinweise zur Herkunft von Begriffen wie Fortschritt kommt von Schritt, Tests zur Handy-Etikette und Gründe, warum es besser ist, allein zu sein über die Seiten. Hier droht die Invasion der Nutellafresser, da erzählt Michael Schumacher, wie viel Taschengeld seine Kinder bekommen. Der Erklärung: Politiker müssen in Interviews bohrende Fragen geschickt parieren […], um nicht doof dazustehen folgen Hinweise zu rhetorische[n] Finten, die man einsetzen kann, wenn man gerade mal wieder keine Ahnung hat. Der Generation Doofler fragt sich vermutlich, ob es nicht eigentlich Flinten heißen müsste. Der Rezensent fragt sich, ob hier nicht angebrachter wäre, die Null-Phraseologie der Politiker zu hinterfragen.

Zum Weiterlesing werden unter anderem Bücher über Computerspielsucht und Wege aus dem Eltern-Burnout sowie Frau Roches Feuchtgebiete empfohlen.

Doof it yourself ist so kunterbunt wie ein Kindergesicht mit Masern. Den für die Generation Doof passenden Umgang mit diesem Werk hat sie bestimmt schon auf ihre unnachahmlich kreatürliche Weise gefunden: Irgendwo im Netz kann gewiss schon angeklickt werden, wie einer das Verschlingen des Buches wörtlich nimmt. - Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

Check it out! Dieses Buch ist der perfekte Erste-Hilfe-Kasten für die Generation Doof. Anne Weiss und Stefan Bonner zeigen, wie du trotz Halbwissen und Lernallergie Erfolg hast. Von Trips und Ticks zu Tipps und Tricks: Ab jetzt alles richtig machen im Job, im Kopf, in der Familie, mit den Kindern und der Flimmerkiste oder dem Gamepad. Die All-in-one-Fernbedienung für dein Leben. Hilfreicher als ein Blindenhund. Unterhaltsamer als ein Hawaii-Toast. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Bludau am 24. März 2009
Format: Taschenbuch
Dass es schlechte Bücher gibt, dies erschließt sich beim Blick auf die Bestsellerlisten ja von selbst. Dass aber »Doof it yourself« dabei auch noch so schamlos ist, sich den Mantel der Bildungsnähe umzuhängen und dem Leser zu suggerieren, hier könne er Bekanntschaft mit Anspruch und Tiefsinn machen, lässt sich nur als Frechheit bezeichnen. Diese völlig sinnfreie Publikation hat mit Bildung exakt soviel zu tun, wie der Ballermann mit Dostojewski. Nach dem Erfolg von »Generation Doof« - der übrigens genauso wenig verwunderlich war, wie der Erfolg der Bildzeitung -, erforderten es natürlich die Gesetze der ökonomischen Vernunft, so schnell wie möglich einen Nachfolger in den Markt zu drücken, so als wäre eben dieser Markt nicht schon voll bis unters Dach mit unnötigem Blödsinn, den die Welt nicht braucht. Aber Hauptsache, der Rubel rollt.

Kommt es eigentlich niemandem seltsam vor, dass ein Buch, welches sich angeblich einem Bildungsideal - welchem auch immer, dem humanistischen ganz sicher nicht - verpflichtet fühlt, aufgemacht ist wie ein trivialer Comic-Strip - mehrfarbig und mit jeder Menge bunter Bildchen? Welche Botschaft soll denn hier bitteschön vermittelt werden? Leute, bildet euch, lest Comics? Allein durch diese äußere Form entlarvt sich das ganze Blendwerk ja schon selbst. Der Inhalt hält dann freilich auch, was die Aufmachung verspricht: Bis zur Schmerzgrenze gehende Banalitäten werden da verkündet, um Bildung - und nun kommt's - vorzutäuschen. Ganz richtig, hier geht es an keiner einzigen Stelle darum, Wege zum Bildungserwerb aufzuzeigen, der doch in »Generation Doof« noch als absolut erstrebenswert dargestellt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melli VINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Hmm, naja...
Vor Jahren las ich den Vorgänger "Generation Doof" und war nett unterhalten.
Auf ähnliche Unterhaltung hatte ich auch gehofft, als ich kürzlich "Doof it yourself" auf dem Wühltisch entdeckte.

Leider kann dieses Buch, das Erste Hilfe für besagte Generation Doof bieten soll, nicht in Ansätzen an den Unterhaltungsfaktor von "Generation Doof" anknüpfen.

Das Buch steht allen Artgenossen der ungebildeten Generation in den Kategorien Bildung, Beruf, Unterhaltung, Liebe und Erziehung mit Rat und Tat beiseite und bietet Handlungsalternativen, wenn alle Stricke reißen und man wirklich richtig doof ist.

Hin und wieder mal schmunzelt man über gelungen formulierte Passagen, insgesamt fand ich jedoch das Buch langatmig und recht langweilig.

Leute, die dieses Buch wirklich bräuchten, werden sich ihre Beratung wohl, wenn überhaupt, im Fernsehen oder Internet holen, aber kein Buch lesen.

Selbst den Wühltischpreis war das Buch nicht wirklich wert, schade!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Hagenau am 31. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch ist sehr spezifisch und eigentlich inhaltslos, denn wenn man den Inhalt des Buches auf das beschränkt, was der Umschlag verspricht, dann ist der Umschlag mehr wert als der Inhalt.
Es gibt einen einzigen Tipp in dem Buch, der vielleicht Anwendung finden kann. Leider schlecht investiertes Geld, auch wenn Horst Köhler gesagt hat, dass es keine nachhaltigere Investition als die in Wissen gibt. Dieses Buch zählt nicht dazu.
Vom Kauf ist abzuraten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Good Buy am 15. Oktober 2011
Format: Kindle Edition
Das Buch ist einfach nur doof. Ich habe es nicht geschafft mich bis zum Ende durchzuquälen.
Schade um das Geld, noch nicht mal verschenken kann man diesen trivialen Mist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von saitenschinder am 4. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Bildung vortäuschen - wenn das die Strategie sein soll, mit der die Generation Doof durch's Leben kommen möchte mit all ihren Ansprüchen und Vorstellungen, dass es in diesem Leben immer nur um sie geht, dann gute Nacht.
Ich habe manchmal keine Lust mehr, die Kinder anderer Leute "nach zu erziehen", weil die Eltern den Bildungs- und Erziehungsauftrag offensichtlich außer Haus oder ins Universum geschickt haben. Deshalb: Daumen runter!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Als Vielleser mag ich natürlich auch leichtere Lektüre. Titel und Cover beeinflussen für mich die Kaufentscheidung. Da ich die Umschlagtexte nie lese, lasse ich mich grds. überraschen. Ich wusste, dass es bereits einen Vorband davon gab, habe diesen aber nicht gelesen, sondern habe den Band auf den Grabbeltisch gekauft. Hätte ich den vollen Preis dafür bezahlt, hätte ich mich etwas geärgert. Das Cover zeigt eigentlich schon, worum es geht, daher darf sich der Leser hinterher nicht wundern, wenn ihm der Inhalt trivial erscheint!

Wie zeigt ein Goldfisch, dass er ein Hai ist. Oder im übertragenen Sinne: Wie kann man mehr aus dem machen, was man eigentlich ist. Mehr Schein als Sein also. Es geht um Täuschen und ums "Überleben". Wenn jemand also zur Generation Doof zählt, woher weiß derjenige also was man wissen muss. Das Problematische an dem Band: Die Zielgruppe ist eigentlich eine andere. Nämlich der Leser, der nicht doof ist. Das Buch ist aber aufgemacht für die Zielgruppe, um die es eigentlich geht. Und genau hier liegt das Problem. Der Leser, der nicht doof ist, muss nicht haarklein aufgeklärt werden, wie er sich bewerben muss, wie er jemanden als Partner findet etc. Das weiß er alles. Das ist so banal, dass es nicht extra geschrieben werden muss. Hierfür ist das Buch dann zu umfangreich. Und der Leser, über den geschrieben wird, der ist zu blöd um das Buch in die Hand zu nehmen. Und damit meine ich meistens jene Generation, die dem Kevinismus anheim gefallen ist. Um Generation Doof nämlich. So werden Bildchen aufgeführt und auch eine Enterprise darf nicht fehlen. Viele helle Köpfe, darunter Altkanzler Helmut Schmidt werden zitiert.
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