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Produktinformation
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Das Buch bietet eine gelunge Mischung aus farbigen Screenshots, Zeichnungen, Diagrammen und Informationsleisten, die sich die Aufmerksamkeit und Neugierde des Lesers sichern und gleichzeitig die wichtigsten Punkte prägnant vermitteln. Ein Großteil des Buches handelt vom richtigen Umgang mit Standards und inhaltlichem Layout. Besonders überzeugend sind die Vorher-Nachher-Beispiele. Themen, wie der sinnvolle Einsatz von Rollover-Effekten und Tests zur Benutzerfreundlichkeit werden praxisorientiert beschrieben.
Don't make me think! Web Usability ist eines der Bücher, die man innerhalb weniger Abende konsumiert. Trotz seiner kurz gefassten und präzisen Aussagen vermittelt es jedoch genau das Wissen, das man benötigt, um Webseiten vernünftig zu beurteilen. Der erste Eindruck einer Website wird danach nie mehr der gleiche sein. --Stephen W. Plain -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Somit kann man das Buch getrost uneingeschränkt empfehlen und nur allen Webdesignern, Entscheidern, Grafikern, Programmierern oder auch Marketingleuten ans Herz legen, die bei der Erstellung einer Website involviert sind. --webmasterpro.de, Januar 2011
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Krug zeigt, dass für den Benutzertest kein Usability Labor, keine Statistik, keine Marktforschung, keine speziellen Benutzer und auch keine besonderen Kenntnisse erforderlich sind. Es geht viel einfacher. Steve Krug beschreibt hierzu das praktische
Vorgehen, nennt auch Zahlen und gibt Tipps worauf es wirklich ankommt. Ich teile die Einschätzung von Krug, dass Benutzertests im Sinne von Krug sofort jeder mit Erfolg durchführen kann.
Krug hebt zudem hervor, dass Benutzertests auch den Entwicklungsprozess beschleunigen, weil sie viele lähmende Diskussionen über das "richtige Webdesign" ersparen, weil es das nicht gibt. D.h. der Designer muss sich nicht sklavisch an Standards halten, sondern können auch "innovatives" entwickeln, sofern es im Benutzertest besteht, denn der Benutzer hat immer Recht.
Zwei Dinge sollten aber nicht unerwähnt bleiben:
1) Gängige Begrifflichkeiten und Normen werden vermieden. Dies ist einerseits erfrischend, weil so der Inhalt kompakter dargestellt werden kann. Anderseits muss man sich dabei im klaren sein, dass Kollegen teilweise in einer anderen Sprache kommunizieren.
2) Folgende Themen fehlen: Anforderung, Aufgabenbezug und Usability Engineering.
Zu beiden Einwänden muss man allerdings faierweise sagen, dass dann das Buch deutlich dicker geworden wäre, was der Autor zu Recht vermeiden wollte. Außerdem dürften das von mir als Fehlend reklamierte den Praktiker zu theoretisch sein.
Insgesamt ein gelungenes Buch, dass sich deutlich von der Masse abhebt.
Mir gefällt gut, dass nicht nur Theorien aufgestellt, sondern diese auch praktisch an Screenshots aufgezeigt werden.
Nach der Lektüre dieses Buches surft man mit einem ganz anderen Bewusstsein durchs web und achtet beim design von websites auf
wichtige Sachen, die einem früher gar nicht in den Sinn gekommen wären.
Durch die gute Struktur des Buches eignet es sich auch im Nachhinein zum Nachschlagen. (Z.B. was war für die Navigation wichtig?).
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und würde es mir jederzeit wieder kaufen!
Aber eine große *BITTE*: Dieses Buch unbedingt im englischen Original kaufen. Für die Übersetzung hätten sie mal besser jemanden genommen, der sich mit dem Web ein wenig auskennt. Ein Beispiel: "If you love Amazon so much, why don't you marry it?" wird übersetzt mit "Wenn du die Amazone so liebst, warum heiratest du sie nicht?". (Offensichtlich ist Amazon dem Übersetzer nicht geläufig.)
Für das englische Original gebe ich 5 Sterne.
Für die deutsche Ausgabe (wegen der Übersetzung) 3 Sterne.
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