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Don't believe the hype!: Die meist überschätzten Platten der Pop-Geschichte
 
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Don't believe the hype!: Die meist überschätzten Platten der Pop-Geschichte [Broschiert]

Sky Nonhoff
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 333 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 2., Aufl. (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596164680
  • ISBN-13: 978-3596164684
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 617.709 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sky Nonhoff
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was ist eigentlich so bahnbrechEND an Miles Davis, visionär an Bob Dylan, originell an Patti Smith, Norah Jones oder Coldplay? Immer und überall werden die gleichen Alben gelobt. Das ist langweilig und oftmals reine Geschmacksache. Sky Nonhoff bürstet die Pop-Geschichte gewaltig gegen den Strich. Witzig, intelligent und an luzider Bösartigkeit kaum zu übertreffen!

Über den Autor

Sky Nonhoff, geboren 1962, ist Journalist und Autor. Zuletzt erschienen "Boy meets Girl", "Die dunklen Säle" und "Schallplatten".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter N.
Format:Broschiert
Ich habe in meinem bisherigen "Bücherleben" noch nie ein Buch weggeworfen, aber bei diesem Werk verspüre ich ziemliche Lust
es "in die Altpapier-Tonne zu treten"!! Selbstverständlich gibt es auch unter den sog. "Meilensteinen" der Rock-und Popmusik
übermäßig gelobte Alben, aber wie hier mit der "Rundumkeule" niedergemacht wird, spottet jeden Stils und wird in einer Schreibweise abgehandelt, die neben schlechtem Deutsch (Semantik, Wortwahl etc.) auch künstlich aufgebläht daherkommt und sich in oftmals verächtlichen und beleidigenden Kommentaren über den Künstler und dessen Werk auslässt!

Dem Autor und dessen Gastschreiberlingen fehlt jede Art von individueller Bezugnahme zur jeweiligen Musik oder sachlichen Kritik.

Egal-, ob es um The Beatles, The Doors, Sting oder U2 auf der einen Seite oder Led Zeppelin, Red Hot Chili Peppers oder Pearl Jam
u.v.a. auf der anderen Seite geht-, Hauptsache, alles wird auf die "brutalstmögliche" Art und Weise niedergemacht!

Die Selbstbeweihräucherung des Autors ob seines eigenen Musikgeschmacks und seines angeblichen "Schlags" bei Frauen gibts
dann noch als "Sahnehäubchen" obendrauf!

Schade, daß man keine 0 Sterne geben kann, "because I hate it"!!!
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bei aller Kritik... 20. August 2006
Format:Broschiert
Jeder weiß, wenn er mal das Radio anschaltet oder MTV sieht: Es gibt soviel Schrott - doch laut diesem Buch gibt es eigentlich nur Schrott. Ein Album oder eine Band kann so gut sein wie sie will, gilt sie als etabliert, wird von den zusammengewürfelten Beiträgen in "Hype" alles aufs ignoranteste negiert. Dabei war zunächst meist optimistisches Interesse geweckt, denn natürlich kennt jeder so ein Album, das einem als unfehlbares Meisterwerk angepriesen wurde, nur um anschließend völlig enttäuscht den entstanden Geldverlust zu beklagen. Doch beim Lesen (zum Glück habe ich es nicht gekauft, sondern aus der Bibliothek ausgeliehen) wurde ich ebenfalls enttäuscht: Auch wenn hier tatsächlich viele Platten gelistet sind, die ich als zu überbewertet ansehe, verdient die "Kritik" die daran geäußert wird diesen ohnehin anrüchigen Namen nicht. Arrogante, unsachliche Hasstiraden werden hier abgespult, durchsetzt mit noch geschmackloseren und hinterhältigeren Seitenhieben, die sich in erster Linie gegen die Bandmitglieder, ihr Auftreten, ihre Aussagen, ihre Gründungsgeschichte, ihre persönlichen Eigenschaften, ihr Aussehen, ihre Produzenten, ihre Texte, usw. ... richtet. Etwa 5 - 10 % des Buches beschäftigt sich ernsthaft mit Musik, also das, worum es hier eigentlich gehen sollte. Sachliche Objektivität und überzeugende Argumente sucht man vergeblich, dafür eine unerträgliche Masse an intellektueller Selbstbefriedigung auf Kosten anderer. Oft weiß man am Ende des Essays gar nicht, was für Musik der besprochene Interpret eigentlich macht, außer, dass sie überbewertet wird natürlich. Ähnliches gilt auch für die Kritik selbst, denn häufig fragt man sich, was dem Autor eigentlich an dem Album/Band/Musik nicht gefällt, wird dafür aber ungefragt über alles informiert, was dem Verfasser irgendwie ankotzt; alles weitere wird mit negativen Attributen bedacht, damit man die Inhaltslosigkeit der Kritik nicht mitbekommt. Man spürt, dass es ihnen Spaß macht ihr uninformatives Gezeter zu schreiben, sich selbst gern reden zu hören, den Frust abzulassen; doch dabei richtet sich dieser Ärger meist nicht präzise gegen ein bestimmtes Album, vielmehr wird einfach wütend in den Raum geredet, ohne sein eigenes Opfer genau benennen zu können. Diese Planlosigkeit des Herausgebers zeigt sich unter anderem an Elvis' Album "The Original Sun Sessions", das sowohl als überschätztes Album gelistet, als auch am Ende in den alternativen Top 100 der Autoren erwähnt wird.

Der Hass, den der Herausgeber damit heraufbeschwört, ist so sicher wie der Erfolg dieses Buches; negative Publicity ist immer noch Publicity. Die vielen polarisierenden Rezensionen sind ein eindeutiges Zeichen dafür, dass dieses Machwerk anscheinend nur veröffentlicht wurde um verkaufswirksam zu provozieren. Mein Hass gilt nicht einmal der Verunglimpfung einiger meiner Lieblingsalben, sondern eher der dummdreist verschenkten Chance des originellen Ansatzes. Dabei wird auch konsequent übersehen, dass nicht die Musiker sondern wir selbst die Dummen sind, die den "Hype" um jene Meisterwerke entfachen; um genau zu sein, in erster Linie sind es ja gerade Kritiker, die wahrlich niedrigste Lebensform der Gesellschaft, welche den Ruf vieler Bands und Alben so lobesschwanger in Stein meißeln. Also denken sie dran: Wenn sie neugierig sind, kaufen sie das Buch nicht, dann haben die Herausgeber gewonnen. Leihen sie es sich irgendwo aus, oder lesen sie es schnell in der Buchhandlung. Aber noch besser ist: Lesen sie es gar nicht. (Erik Wenk)
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fehlschlag! 31. August 2006
Format:Broschiert
Musikkritiker aus dem alternativen Bereich habens oft schwer: sie müssen immer die Sachen gut finden, die der Masse nicht gefallen ... oder umgekehrt: sie müssen immer das nicht mögen, das viele Leute mögen. Blöd nur, dass diese Kritiker sich mit einem Phänomen auseinandersetzen, das Pop heißt ... wie in in popular, also ... ja, das heißt doch populär? So im Sinne von: für alle zugänglich?

Fakt ist: es gibt eine "elitäre" Popkritik, die nur übersieht, dass sie eine contradictio in adjecto darstellt. Kennzeichen dieser Art von Popkritik ist, dass sie sofort eine Band wieder fallen lässt, wenn sie mehr als eine "eingeweihte Gruppe" anspricht - weil dann ist das nicht mehr cool genug und die entsprechende Band ist zu "kommerziell" geworden (als wäre Kommerz nicht die Triebfeder des Pop schlechthin, vom Anbeginn an.)

Dieses Buch ist ein ganz schlimmer Auswuchs dieser Denkweise. Der Ansatz ist recht amüsant: Verreissen wir doch mal die ganzen Platten, die immer wieder bei den ewigen Bestenlisten auftauchen! Und zum drüberstreuen: Machen wir auch die Platten nieder, die jetzt überall so hochgelobt werden!

Konzept gut, Ausführung nicht genügend.

- Wem zu "Harvest" von Neil Young nix anderes einfällt, als das die Platte vorwiegend "von dicken Mädchen" gehört wird,

- der meint, Guns 'n Roses können deswegen nicht vom Punk beeinflusst sein, weil sie hie und da Balladen machen

- aber eh wurscht, auch die Pistols waren nicht wirklich Punk

- Led Zeppelin IV nur für eine Travestie hält (ohne weitere Begründung)

- und Springsteen für eine Mischung aus Stallone und Niedecken hält (obwohl wohl beide eher mehr von Springsteen geklaut haben als umgekehrt)

... ja, der hat sich wohl jedes Recht, ernst genommen zu werden verwirkt.

Der Begriff "Hype" wird halt leider in diesem Buch sehr ungenau verwendet. Wenn man bei The White Stripes (neue, unbekannte Band, rollt mit einem Album die ganze Welt auf) wohl durchaus von Hype reden kann, fällt es schwer, den Begriff mit den Beatles, den Doors oder sogar Madonna (seit Jahren im Geschäft, verkaufen immer noch, neue Musiker berufen sich darauf) in Verbindung zu bringen. Vielleicht ist das, was diese Musiker gemacht haben, deswegen in diesen öden Bestenlisten, weils einfach wirklich gut ist ...?

So richtig ärgerlich (und damit komme ich wieder zum Anfang des Reviews zurück) wirds am Schluss: Der alternative Kanon. 100 "Alternativen" zu den gängigen Klassikern. 100 teils obskure, teils zu Recht vergessene, teils durchaus interessante Platten ... aber eben (und das scheint Hr. Nonhoff nicht zu kapieren): KEINE POP-KLASSIKER! Die Liste spiegelt genau den elitären Standpunkt wieder, aus dem Nonhoffs popkritisches

Verständnis erwächst: darf keiner kennen, und wenns eine Band ist, die "man" kennt, dann bitte das unbekanntere der beiden Alben ...

Nein, wenn schon polemische Rockkritik, dann Burchill/Parsons "The Boy looked at Johnny", aber nicht diesen halbgaren Unsinn ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Don't believe the reviews
Oink, oink, oink! Schweine im Weltall.

Beim Durchlesen der Kundenrezensionen hier kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß Herr Nonhoff und Kollegen zu 100%... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tom Hosa veröffentlicht
Ärgerlich
Auf ein paar schöne Verrisse hatte ich mich wirklich gefreut.
Denn keine Alben, auch meine allerliebsten, sind so gut, dass man nicht ein wenig darüber nörgeln... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von manwah veröffentlicht
Hype? don't believe sky nonhoff...
...wer oder was ist denn hier überschätzt??? sicherlich der autor... und zwar von sich selbst!!! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Quimy veröffentlicht
Fehlinvestition
Nach den ersten 44 Seiten habe ich dieses Pamphlet aus der Hand gelegt. Der Autor ist nicht nur in seine elitäre Sprache vernarrt - bei jedem dritten Wort empfiehlt sich der... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von N. Figula veröffentlicht
Ein Buch gegen Geschmacksverkalkung
Mit Forest Gump würde ich gerne sagen: "Die Welt der Popmusik ist wie eine Pralinenschachtel - man weiß nie so genau, was drinsteckt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von Edgar Loesel
An Dummheit kaum zu überbieten
Seien wir ehrlich. Wir alle haben doch schon einmal eine glänzende Plattenkritik in einem Musikmagazin gelesen, haben uns schnurstracks das Album gekauft und dann beim... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2006 von Polygraph
Kompetent und kontrovers
Dies vorab: Ich lese nicht regelmäßig die Rezensionen in Musikgazetten, und ich kannte auch bis dato Sky Nonhoff nicht. Lesen Sie weiter...
Am 23. Januar 2006 veröffentlicht
Überflüssige Literatur mit scheintrügerischem Titel...
aber einem banalen Inhalt...

Wie erlaubt sich ein Mann aus München, der keine Einsicht in die Entstehung, in das Gefühl der größten Werke der Musikgeschichte... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 25. Dezember 2005 von StarlittenAntipathy
Destruktiver Journalismus
Ist die Welt so wie sie ist oder wie sie uns Journalisten schildern ? Kaputtmachen und miesmachen scheint das Anliegen des Autors zu sein - ein typisches Beispiel für... Lesen Sie weiter...
Am 7. November 2005 veröffentlicht
Gute Idee schwach umgesezt
In vielen der vorangegangen Rezensionen wurde bereits ausführlich beschrieben, warum dieses Buch so gnadenlos misslungen ist. Lesen Sie weiter...
Am 3. Oktober 2005 veröffentlicht
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