Das erste was mich an Jason Derülo stört, ist, dass er ständig seinen eigenen Namen herausschreien muss, und nein, das ist absolut keine Hyperbel.
Das wirkt nicht nur amateurhaft sondern auch ziemlich selbstverliebt.
Der Rhythmus ist so naja, find ich jetzt nicht allzu grauenhaft.
Der Text ist natürlich auch selbstverliebt (That's my song und Bitch, I'm a Star), langweilig und niveaulos.
Zudem erweckt der Song den Eindruck, als wolle man hiermit nur einen Song schaffen, der möglichst viel Geld einbringt, keine Zutat, die für wirklich gute Lieder steht.
Auch, wie bereits erwähnt, ist eine gewisse Ähnlichkeit mit Dynamite von Taio Cruz ist nicht zu verleugnen.
Außerdem wirkt die Choreografie enorm künstlich.