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Don't Talk Science

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Don't Talk Science + Fuel to the Fire,Ltd + Instinct
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Golden Core (ZYX)
  • ASIN: B004PDJO82
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.103 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Restless 3:48EUR 0,99  Kaufen 
  2. Speak Up 3:12EUR 0,99  Kaufen 
  3. Rockstar 3:22EUR 0,99  Kaufen 
  4. Love Kills Love 3:38EUR 0,99  Kaufen 
  5. Burn Down The City 4:00EUR 0,99  Kaufen 
  6. Down Load Down 3:18EUR 0,99  Kaufen 
  7. Right Between The Eyes 3:32EUR 0,99  Kaufen 
  8. Blinded By Darkness 4:36EUR 0,99  Kaufen 
  9. No Return 4:09EUR 0,99  Kaufen 
10. Victim Of Lies 4:42EUR 0,99  Kaufen 
11. Go To Hell 4:02EUR 0,99  Kaufen 
12. Waiting For The Wind 4:32EUR 0,99  Kaufen 
13. I'm So Excited 3:28EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Es gibt zwei Arten, das finale Studioalbum einer großen Band zu würdigen. Man kann trauern, den guten alten Zeiten nachweinen und sich selbst bedauern, dass eine tolle Ära unwiderruflich zu Ende geht. Oder aber man macht es wie Victory: Die Hannoveraner Rockgruppe ergeht sich nicht in Selbstmitleid, sondern präsentiert ihren Fans ein wahres Kraftpaket mit brandneuen Songs, um sich damit standesgemäß von Fans, Medien und Öffentlichkeit zu verabschieden. Don´t Talk Science, man könnte auch sagen: Mach´s nicht allzu kompliziert, so lauten Titel und Credo der aktuellen Scheibe, die zugleich den Abschluss einer langen, erfolgreichen Karriere bedeutet. Insgesamt 13 Stücke sind darauf zu finden, elf packende neue Victory-Kompositionen plus zwei Covertracks, die allerdings umarrangiert und perfekt auf diese Band zugeschnitten wurden. „Mit Don´t Talk Science schließt sich ein großer Kreis“, sagt Tommy Newton, einer der beiden Gitarristen der Gruppe und zusammen mit seinem Kollegen Herman Frank auch Hauptkomponist von Victory. „Wir haben das umgesetzt, was die Fans an uns immer so sehr geschätzt haben, nämlich gradliniger Rock´n`Roll, der weder typisch deutsch noch englisch klingt, sondern stilistisch eher multikulturell ausgerichtet ist.“ Kein Wunder: In ihrer Blütephase hatten Victory einen amerikanischen Sänger (Charly Huhn), ein New Yorker Management und feierten vor allem auf dem US-Markt riesige Erfolge.

Don´t Talk Science erinnert an diese Ära, ohne sie lediglich zu kopieren. Natürlich muss man automatisch an Erfolgsscheiben wie Don´t Get Mad – Get Even (1986), an Culture Killed The Native (1989) oder Temples Of Gold (1990) denken, wenn man die stilistische Ausrichtung der neuen Songs hört. Aber Victory anno 2011 haben sich weiterentwickelt, allein schon deshalb, weil mit Jioti Parcharidis ein Ausnahmesänger die aktuellen Stücke eingesungen hat. „Charly Huhn war ein toller Sänger und Fernando Garcia zudem ein fabelhafter Frontmann, aber Jioti vereint nahezu alle Qualitäten seiner beiden Vorgänger: Er kann ebenso waschechten Rock´n`Roll singen wie auch melodischere Nummern, ohne dass sie weichgespült klingen.“ Beispiele gefällig? Man höre und staune beim energetischen Opener ´Restless`, bei groovenden Tracks wie ´Speak Up`, ´Love Kills Love`, ´Burn Down The City` oder ´Right Between The Eyes`, dem programmatischen ´Rockstar` oder dynamischen Nummern wie ´Down Load Down` und ´Victim Of Lies`. Abgerundet wird die Scheibe der Musiker Parcharidis, Newton, Frank und ihrer profunden Rhythmusgruppe um Gründungsmitglied Peter ´Fargopedda` Knorn (Bass) und Achim Keller (Schlagzeug) mit zwei Coversongs: ´Waiting For The Wind` von Spooky Tooth bekommt dank Victory einen Refrain und die ursprünglich poppige Pointer Sisters-Nummer ´I´m So Excited` erfährt eine Transformation zur treibenden Rocknummer.

Kein Blick zurück in Zorn oder Trauer also, sondern ein optimistisches Abschiedsgeschenk mit grandiosen Songs von einer der besten deutschen Rockbands: Victory möchten ihre riesige Anhängerschaft mit einem breiten Grinsen zurücklassen, ihnen für ein fantastisches Vierteljahrhundert danken und allen laut zurufen: „Don´t talk science – macht´s nicht zu kompliziert!“

In den Achtzigern und Neunzigern gehörten Victory neben den Scorpions und Accept zu Deutschlands wichtigstem Rock-Exportartikel und zu den wenigen hiesigen Acts, die auch in Amerika bestehen konnten. Im Herbst 1984 entstand unter der Führung von Gitarrist Tommy Newton und Bassist Peter Knorn das Material ihres Debütalbums Victory, für das der international renommierte Rocksänger Charlie Huhn (Gary Moore, Ted Nugent) verpflichtet wurde. Mit Hilfe ihres US-Managers David Krebs (Aerosmith, Scorpions, etc.), der die Musiker zu sich nach New York holte und sie allen wichtigen Plattenfirmen vorstellte, ergatterten Victory einen Vertrag beim Konzernriesen ´Epic` (heute Sony Music). 1985 wurde das vom seinerzeit bedeutendsten Toningenieur Michael Wagener gemischte Debütalbum Victory weltweit veröffentlicht. Noch im gleichen Jahr ging die Band auf US-Tournee: Victory absolvierten 60 Shows in den Vereinigten Staaten inklusive vier der größten Festivals des Landes und ließen sich dabei unter anderem von 80.000 begeisterten Fans beim ´Texxas Jam` Festival in Dallas feiern.

Nach einer personellen Umstrukturierung, bei der mit Herman Frank (Accept und Sinner) der perfekte zweite Gitarrist gefunden wurde, entstanden 1986 das Album Don´t Get Mad – Get Even und ein Jahr später das umjubelte Hungry Hearts. Nach unzähligen Tourneen in Europa und einer weiteren US-Tour endete schließlich das wohl erfolgreichste Victory-Kapitel mit dem lang erwarteten Bühnenwerk That´s Live (1988).

Charlie Huhn verließ die Band, konnte aber mit Fernando Garcia adäquat ersetzt werden. 1989 erschien Culture Killed The Native, mit dem Victory erneut europäische und US-Charts enterten. Eine dritte US-Tournee folgte, in Europa tourte die Band mit Gary Moore. Nach zwei weiteren Studioalben (Temples Of Gold, 1990 und You Bought It - You Name It, 1992) gaben Victory 1993 ein Konzert in ihrer Heimatstadt Hannover, das als Doppelalbum Liveline veröffentlicht wurde. Vier Jahre lang war es danach still um die erfolgreiche Formation. In veränderter Besetzung nahmen Victory 1996 das Studiowerk Voiceprint auf, konnten aber nicht an frühere Glanzzeiten anschließen. Im Frühsommer 2003 kam es zu einer sensationellen Reunion der Originalbesetzung und zur Veröffentlichung des Comeback-Albums Instinct. Acht Jahre sind seither wieder vergangen, acht Jahre in denen sich Victory in vielen Konzerten und auf großen Festivals in ganz Europa weitere Fans erspielten, um allen nun mit Don´t Talk Science ein in jeder Hinsicht würdiges Abschiedsalbum zu schenken. R.I.P.? Nein, stattdessen: Vielen Dank für alles, Victory!


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 29. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wollt ihr wirklich aufhören, Jungs ? Wenn ja, dann geschieht dies mit einem
Donnerschlag. An den Gitarren erkennt man gleich, dass es sich hier nur um
Victory handeln kann. Tommy und Herman sind einfach genial und harmonieren
absolut songdienlich miteinander. Das Album bietet 13 Kracher, wobei es sich
bei den beiden letzten Songs um Coverversionen handelt (Waiting for the wind
und I am so excited). Jioti liefert eine astreine Gesangsleistung ab. Es wird
zwar viele Fans geben, die sich ein letztes Lebenszeichen ihrer Lieblingsband
mit Charlie oder Fernando gewünscht hätten, trotzdem kann man nichts negatives
am Gesang finden. Die CD wurde hervorragend von Herman Frank in Szene gesetzt
und Tommy hat den Mix übernommen. Wer hätte dies auch besser hinbekommen, als
die beiden Hauptkomponisten himself. Songs wie "Restless, "Rock Star", "Down
load down", "No return" und und und sind Victory in Perfektion. Oh kommt schon
Boys, nicht aufhören nach so einem Hammer Output. Eine klasse Scheibe.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rock TOP 1000 REZENSENT am 3. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alles, was meine Vor-Rezensenten über die neue VICTORY-CD "Don't Talk Science" bereits geschrieben haben, kann ich nur voll und ganz unterstreichen ! Diese Scheibe rockt - und das ganz vehement ! Und auch mit den 5-Sterne Bewertungen bin ich absolut einverstanden !
Ich habe es mir nicht vorstellen können, dass VICTORY noch einmal in der Lage sind, ein solches "Brett" zusammenzuschustern. Aber sie haben nichts verlernt und der "neue" Sänger Jioti Parcharidis (er hat ja schon die "Fuel To The Fire" eingesungen) macht ebenfalls einen hervorragenden Job !
Einige werden vielleicht Fernando Garcia oder Charlie Huhn vermissen - ich eigentlich nicht so sehr !
VICTORY spielen einen schnörkellosen, geradlinigen und mitreissenden Hard-Rock (meinetwegen auch Heavy Metal - die Grenzen sind hierbei ziemlich fliessend) und genau das will ich hören ! Hier geht es voll auf die Glocke und alles ist sauber und professionell gespielt und produziert ! Beide Gitarristen (Frank & Newton) haben sowohl als Gitarristen wie als Produzenten eine herausragende Arbeit abgeliefert, welche den größtmöglichen Respekt verdient !
Ich kann und will keinen Song dieser CD herausheben, weil sie eigentlich alle gut sind. OK - der zweite Cover-Song "I'm So Excited" passt eigentlich nicht so recht zu dem Rest der Scheibe, aber das ist reine Geschmacksache (so wie immer).
Und nach diesem Super-Album wollen sich VICTORY nun auflösen ? Wer zum Henker ist denn auf diese glorreiche Idee gekommen ? Diese "alten Herren" zeigen etwa 95% der "Jungspund-Rocker", wo der Hammer hängt und wie Hard-Rock gespielt werden muss bzw. zu klingen hat !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clark Kent am 5. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hatte ja jetzt nicht so große Erwartungen an die Band Victory, das letzte Mal als ich mit der Band in Berührung kam war so ein lausiger Auftritt im Rockpalast vom wdr. Damals dachte ich Mensch was für ein lausiger Sänger dazu noch ein Auftritt der Band welcher mich zu dem Ausspruch verleiten lies " wie abgehalftert sind den die ?!"

Alles Vergangenheit, die neue CD ist sowas von gut geworden und der Sänger rörrt wie ein junger Hirsch äh Gott. Einfach super. Die Songs sind durchweg klasse sehr tight & heavy. Die Produktion ist zudem dank Herman Frank naürlich 1A. Der Opener "Restless" legt schonmal die Latte sehr hoch, aber auch die folgenden Songs wie "Speak Up" oder "Rock Star" sind wirklich alle sehr gut.

Durchgehend wirklich eine klasse CD, im Stile der alten Sachen wie "Hungry Hearts", "Dont get mag get even" oder "You bought it you name it" hätte ich nicht mehr erwartet, das diese Band nochmal einen so großen Wurf landen kann. Nur schade das sich die Band nun auflösen wird, meine Frage warum ? Ihr müsst unbedingt weiter machen ...

Nun klare 5 Sterne von mir ...und bitte bringt auch die alten CDs & LPs nochmal als Neuauflage raus, man bekommt z.B. "Hungry Hearts" & "Don't get mad get even" fast nur noch als LP. Das muss sich einfach mal ändern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S., Mike am 2. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich will jetzt gar nicht viele Worte schreiben, es wurde eh schon fast alles gesagt. Das Ding ist ein absolutes Brett ! Die sollen bloß nicht aufhören, dies Material muss live gespielt werden ! Wenigstens noch 'ne Live-Best-of, aber bitte als DVD + CD, damit man diese Band auch in Bild und nicht nur in Ton geniessen kann, das wäre das Allermindeste ! Die Scheibe ist so gut, dass ich sie bewusst nicht zu oft abspiele, ich möchte mir diese Scheibe auf keinen Fall überhören. Songs und Sound sind allererste Sahne, auch super die Cover-Version von "I'm so excited", geht voll nach vorn und taugt gut als Party-Kracher. Aufruf an Alle: CD unbedingt kaufen, um der Band jedes Argument für Ihren Rücktritt zu entziehen !

Großes Dankeschön in jedem Fall an die Band ! ! !
(Und kommt bitte den Wünschen der Fans nach !)
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