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Don't Say A Word
 
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Don't Say A Word

10. August 2008 | Format: MP3

EUR 2,58 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. August 2008
  • Label: Naim Edge
  • Copyright: 2008 Naim Audio Ltd
  • Gesamtlänge: 7:38
  • Genres:
  • ASIN: B005BQ7NHG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von mir am 26. September 2014
Format: Audio CD
Don't say a word that I've already heard: mit dieser Textzeile startet der erste Song - für Noten scheint das jedenfalls nicht zu gelten...

Folk-Blues-Soul-Gospel, meist akustisch, könnte also durchaus von den Feldern Alabamas stammen, um mal ein wirklich verbrauchtes Cliché zu benutzen - tut's aber nicht, stammt stattdessen von den Kohlenhalden Wales', Cardiff genauer gesagt. Nun ist das seit Get It On Bangagong auch keine schlechte Adresse für harte, schweißtreibende Maloche und zündende Musik - beziehungsweise Tanz! - doch nicht gerade eine Empfehlung für schweißtreibenden authentischen Folk-Blues-Soul-Gospel! Denn hier werden zwar all die Zutaten geliefert - unglaubliche, schwarze, weibliche Soul- und Gospelstimme, weitgehender akustischer Folk-Blues samt Steel und Banjo, groovende Organ, schwebende Chöre.....und himmlische Streicher - doch der verabschiedet sich dann spätestens mit seinem 8 minütigen Streicheroutro endgültig von der Illusion der Baumwollfelder in Richtung Kammermusik und Liederabend in der Philharmonie.

Kurz und knapp: das ist die Musik junger (?), hochmusikalischer (!) Waliser über etwas, das sie sich halt so vorstellen - den Blues, den Soul, den Gospel, wie er halt irgendwann mal - ganz ohne Cliché - auf Baumwollfeldern zur Arbeitserleichterung gesungen wurde, hier allerdings schlicht und einfach.....wie weit ist Cardiff, Wales, gefühlt von Montgomery, AL, entfernt???! Fast würd' ich mir an dieser Stelle wünschen Julie Driscoll wäre tatsächlich keine gebürtige Londonerin, sondern käme ebenfalls aus Wales - denn genau an sie erinnert diese Musik, zumindest an die frühe Miss Driscoll, nicht die spätere Mrs. Tippett.
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