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I Don't Like Metal - I Love It (Limited Edition)
 
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I Don't Like Metal - I Love It (Limited Edition) [Doppel-CD]

J.B.O. Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Megapress Gmbh & Co.Kg (Soulfood)
  • ASIN: B002HD1Q1A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.266 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. I Don't Like Metal
2. M.E.T.A.L.
3. Angie
4. Hitler hatte keinen Sex
5. Das Eine
6. Geh mer halt zu Slayer
7. J.B.-Boy und J.B.-Girl
8. Dio in Rio
9. Der böse Gott
10. Der Ossi sucht das Glück
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Im Verkehr - live vom 30 Halbe Festival (Videotrack)
2. Verteidiger des wahren Bloedsinns - live in Wacken 2007 (Videotrack)
3. Faulheit siegt - live in Wacken 2007 (Videotrack)
4. Medtlgschdanzl - live in Wacken 2007 (Videotrack)
5. Ein guter Tag zum Sterben - live in Wacken 2007 (Videotrack)
6. Angie - quit living on dreams (Musikvideo)
7. Beatallica - Eine guten Tag zum Sterben (Audio)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wohl selten sind sich Menschen so einig, wie bei der Frage nach den Attributen, die Attraktivität ausmachen: ein sympathisches Wesen, ein individueller, selbstbewusster Charakter und Humor sind seit je her die Top 3 in der Homo Sapiens- Anziehungskraft-Skala. Kein Wunder daher, dass die Erlanger Comedy Rocker von J.B.O. seit ihrer Bandgründung vor nunmehr zwei vollen Jahrzehnten mit zum Attraktivsten gehören, was der deutsche Musikmarkt hergibt. Die sympathischen Nordbayern haben mit ihrem smarten Witz und ihrer gekonnt leichtfüßigen Art, diesen in Songs zu verpacken, gar ein eigenes Musikgenre geschaffen: Keine andere Gruppe steht bis heute so originär und originell für rockende Gesellschaftsparodien und mitreißendkomische Text-Ideen wie J.B.O. Seit ihrem legendären Debüt-Konzert vor 20 Jahren im Erlanger E-Werk, bei dem sie mit einer selbst gebastelten Show und einer mehr als nur gewinnenden Ausstrahlung Besuchern und Medien gleichermaßen im Gedächtnis blieben, sind sie der Inbegriff des Comedy Rocks. Ihr feiner fränkischer Humor bringt dabei längst Menschen in der ganzen Bundesrepublik und darüber hinaus zum Schmunzeln: selbst bei einem riesigen Rock-Festival in Slowenien erntete die Gruppe, deren erfolgreichste Single 'Ein guter Tag zum Sterben' bis heute diverse Radio-Playlists und knapp 400.000 verkaufte Einheiten vorweisen kann, stehende Ovationen. Langweilig wurden J.B.O. dem Publikum dabei in all den Jahren nie - sowohl im Musik- als auch im Comedy-Bereich haben die Erlanger durch eine geniale Grundeigenschaft bestochen: sie sind durch ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter zeitlos und schaffen es dennoch, stets den Nerv der Zeit zu treffen. Selbst entworfene Show-Gags und Bühnenelemente, die von schauspielerischen Einlagen bis hin zu Deko-Überraschungen reichen, sind dabei bis heute Bestandteil jeder Live-Präsenz. Gespickt mit dem großen Anteil an Stand Up-Comedy, den die beiden Sänger und Gitarristen Vito C. und Hannes 'G.Laber' Holzmann auf jeder Bühne zum Besten geben, avanciert so jedes Konzert zu einem ganz individuellen, persönlichem Highlight. So erklärt sich die Band im Jahr ihres 20-jährigen Jubiläums solidarisch mit dem 60- jährigen der BRD und beschäftigt sich auf ihrem neuen Album 'I Don't Like Metal I Love It!' mit Themen wie 'Ossis' und 'Wessis', mit Bundestagswahlen oder aber auch einfach nur mit typisch deutschen Beziehungsphänomenen wie die Neigung der Frauen, von ihren Männern immer nur das Eine zu wollen. Erneut haben wir es nicht nur mit einem Album voller frischer Rock-Nummern zu tun, sondern mit einem Sammelsurium aus humorvollen Gesellschaftsbeobachtungen und herrlichen Persiflagen. 'I Don't Like Metal I Love It!' gibt es ab 14.08.2009 zu kaufen! So stolz wie wir ergo auf die 60 Jahre BRD sein können, so froh können wir auch darüber sein, eine Band 'unser Eigen' nennen zu dürfen, die uns seit 20 Jahren die Welt ein Stück rosaroter macht. J.B.O. beweisen seit mittlerweile 20 Jahren, dass Deutsche sehr wohl Humor haben können, und zwar einen sehr sympathischen und geistreichen.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the roots 1. September 2009
Nach zwei schwächeren Alben, besinnen sich J.B.O. auf dem neuesten Werk wieder auf ihre Stärken. Es geht auf 'I don't like metal - I love it' eindeutig wieder metallischer ab. Ich für meinen Teil, kann das nur gut finden. Die Band selbst muss sich natürlich stets an Großtaten wie 'Meister der Musik' oder 'Laut' messen lassen, was es mitunter schwerfallen lässt, ein neues Album der Band halbwegs unvoreingenommen zu hören und zu bewerten ohne einen Verriss in Gedanken zu verfassen, noch bevor man mit dem Schreiben begonnen hat. Nun - werfen doch mal einen Blick auf die neuen Songs:

Das Album:
==========
01. I don't like metal (4:43) -> Originalsong: 'Dreadlock Holiday' von 10CC
Die Jungs beginnen stark und legen mit einem 10CC Cover los und rocken sich durch den Gehörgang, dass es eine wahre Freude ist. Etwas betagtere Fans können sich sicherlich noch an den Originalrefrain 'I don't like Reggae - I love it' erinnern. Klarer Fall. 5 von 5 Sternen

02. M.E.T.A.L. (4:18) -> Originalsong: 'D.I.S.C.O.' von Ottawan
Nette Doublebass. Ein schwungvoller Song der durchaus Mosherqualitäten mitbringt. Der Song ist insgesamt hervorragend umgesetzt, reißt mich aber nicht so sehr mit wie 'I don't like metal' was durchaus am Originalsong liegen kann. 4 von 5 Sternen

03. Angie - quit living on dreams -> Originalsong: 'Jeanny' von Falco
Was für ein Hammer! Der Song hat einen politischen Text verpasst bekommen und ist ähnlich böse wie bereits der Originaltext. Spielerisch zeigen J.B.O. hier, dass sie nichts verlernt haben. Handwerklich ist dieses Lied 'ganz großes Kino' und auch Veit zeigt hier sein volles stimmliches Potential. Besser gehts aus meiner Sicht nicht. 6 von 5 Sternen für diesen Geniestreich

04. Hitler hatte keinen Sex (5:05)
Hier haben wir also die erste Eigenkomposition. J.B.O. beziehen einmal mehr Stellung gegen Nazis. Der Text ist sicherlich nicht dazu bestimmt in einem Rutsch durchzulachen. Aber er hat eindeutig seine Momente, es lohnt sich daher, genau hinzuhören. Kein großer Hit, aber die Jungs beziehen eindeutig Position. Sehr gut gefallen hier auch die aus alten Werken bekannten Interaktionen zwischen Veit und Hannes. Ich sag nur: "Wußtest Du, dass der Biß eines einzigen Nazis für eine Hornisse tödlich sein kann?" 4 von 5 Sternen

05. Das Eine (3:27)
J.B.O. erzählen uns hier, was Frauen wollen. Leider verfallen die Jungs hier in platten Klamauk. Trotz der kurzen Spielzeit reicht es völlig, diesen Song ein- bis zweimal laufen zu lassen. Mit viel gutem Willen, 2 von 5 Sternen.

06. Geh mer halt zu Slayer -> Originalsong: 'Vamos a la playa' von Righeira
Ein weiteres wirklich starkes Cover begeistert hier nach bester 'mit Metal ist alles viel besser' Manier. Vollkommen gelungen und eine würdige Umsetzung des Originals (hätte so durchaus auch auf eine 'Explizite Lyriks' drauf gepasst), daher 5 von 5 Sternen.

07. J.B.-Boy und J.B.-Girl (2:34)
Na ja, irgendwie ist dieses Lied recht durchwachsen und reißt mich nicht sonderlich mit. 3 von 5 Sternen

08. Dio in Rio (3:12) -> Originalsong: 'Pogo in Togo' von United Balls
Mir gefällt der Song. Im Vergleich zum Original, ist diese Version eindeutig peppiger und natürlich durch den Text auf Metal-Bands umgedeutet. Kein Smash-Hit, aber grundsolider Rock mit netter Pointe im Finish. 4 von 5 Sternen

09. Der böse Gott (2:01)
Erinnert von der Machart her ganz klar an 'Elter Shelter' aus 'Sex, Sex, Sex'. Eher Zwischenspiel als Song, daher ohne eigene Wertung. Macht aber eindeutig Laune.

10. Der Ossi sucht das Glück (2:26)
Neben 'Das Eine' für mich der Tiefpunkt der CD. Keine Ahnung was die Jungs da geritten hat. Weder lustig, noch bringt das Stück die Elemente mit, die ich an J.B.O. so mag. 2 von 5 Sternen

11. Wessi-Girl (1:49) -> Originalsong: 'Jessies Girl' von Rick Springfield
Eine eindeutige Steigerung. Hier passt dann auch der Text (obwohl nochmal das Ossi / Wessi Thema bemüht wird) eindeutig besser und wir haben einen gute Laune Song der rockt. 4 von 5 Sternen

12. Glenn Leipzig: Mudder (1:15) -> Originalsong: 'Mother' von (Glenn) Danzig
Krass. Ich liebe das Original und dann hauen die Jungs da so ein Ding raus. Diese 1:15 min. habe ich jetzt so häufig abgenudelt und ich schmeiß mich immer noch weg über diesen grandios gesächselten Song mit ein paar schönen textlichen Spitzen gegen Lemmy (Motörhead), Ozzy und Iron Maiden. Kracher! 5 von 5 Sternen

13. Lieber Fieber (3:17) -> Originalsong: 'Fever' von Peggy Lee
Zu diesem Lied kann ich sagen, technisch hervorragend umgesetzt und geht gut ins Ohr. Nettes Ding das gut ins Ohr geht. 4 von 5 Sternen.

14. Es muss ein Rock (durch Deutschland gehen) (3:54)
Ein traditioneller J.B.O. Rocker zum Album-Abschluss. Es zeigt sich in diesem Song nochmal klar die spielerische Klasse der Band. Auch wenn ich dafür Schläge bekomme. Einen Vergleich mit 'Verteidiger des wahren Blödsinns' braucht der Song in meinen Augen nicht zu scheuen. 5 von 5 Sternen

Fazit bis hierhin:
Für das Album (ohne Bonus Disk) gibts 4 solide Punkte. J.B.O. zeigen hier einmal mehr, dass sie die unumstrittenen Götter des Covers sind. Es mag allerdings sein, dass manchem der hier nach 'noch mehr Cover-Songs' verlangt, sich gar nicht darüber bewußt ist, dass auf diesem Album die Cover-Quote bei 8 zu 13 liegt (wie oben erwähnt, zählt 'Der böse Gott' nicht wirklich). ;-)

Bonus-CD:
=========
Der Special Edition liegt eine Bonus CD bei, die 5 Live Videos vom Wacken 2007 und dem '30 Halbe Festival' enthält. Diese sind in hervorragender Qualität (wenn auch nicht in HD) und vor allem die Wacken Mitschnitte (Medtlgschdanzl, Ein guter Tag zum Sterben...) sind schlicht grandios. Die möchte ich nie mehr missen. 5 von 5 Sternen

Dann enthält die Bonus Disc das Musikvideo von 'Angie - quit living on dreams', was zwar ein nettes Gimick ist, aber aus meiner Sicht nicht ganz soviel Spaß macht wie die Live-Videos. 4 von 5 Sternen

Ein weiterer Hammer ist übrigens: Beatallica covern J.B.O.'s 'Ein guter Tag zum Sterben'. Wer Beatallica nich kennt. Die Combo stammt aus US und spielt Beatles Songs, garniert mit Metallica Texten (der Sänger schafft es dabei, so ähnlich zu klingen wie James Hetfield). Yes, yes, yes... 6 von 5 Sternen!

HINWEIS:
Im J.B.O. Forum ist mir aufgefallen, dass es Kunden gab, die auf dem ersten Blick keine Videos angezeigt bekamen. Hintergrund war, dass Software wie AnyDVD installiert war. Nachdem diese beendet wurde, ließen sich auch die Videos anzeigen und abspielen. Das mag für den einen oder anderen nützlich sein.

Gesamtfazit:
Die Bonus-Disc liefert für mich ganz klaren Anlass, den 4 Sterne Schnitt des Albums auf 5 knallpinke Sterne anzuheben. Das Produkt macht Spaß und eine Kaufempfehlung ist absolut gerechtfertigt, man bekommt hier wirklich was für sein Geld, dafür ist schon allein durch das Bonus-Material gesorgt. Reinhören kann zwar tendentiell nie schaden, aber wer sich seine Meinung bilden möchte, sollte dem Album eine größere Chance einräumen, als lediglich im Saturn den Kopfhörer aufzusetzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hipster
Seit 1998 in ich J.B.O.-Fan und war und bin immer noch stolz drauf. Denn J.B.O. kann in Sachen Spaß-Metal einmal die Party Fraktion sowohl auch den punkigen-Anteil sehr gut bedienen. Egal ob das die EP's Eine gute CD zum Kaufen, Blastphemie oder Rock-Muzik waren oder die Alben, immer hab ich das gut in den Alben gesehen. Das Rosa Armee Fraktion und United States of Blöedsinn mehr unterstes Mittelmaß waren darüber habe ich auch noch hinweg gesehen. Denn ich wusste es kommen wieder bessere Zeiten.

Und 2007 war es dann auch soweit. Headbangboing kam in die Läden. Natürlich habe ich es mir sofort geholt und es wurde ein Dauerbrenner in meiner Anlage.

Zwei Jahre später kurz vor dem 20 Jahre früh Konzert in Bamberg, kam das neue Album heraus mit dem Wohlklingenden Titel "I don't like Metal - I love it!"
Voller Vorfreude kam die CD in den CD-Player und es fing auch ganz gut an. Der namensgebende Song lief gut ins Gehör und animierte zum Mitsingen. Gut gestärkt und mit vollem Tatendrang meine Familie mit meinem Gesang in den Wahnsinn zu treiben wartete ich gespannt auf den nächsten Titel M.E.T.A.L.(in Anlehnung an D.I.S.C.O). Und schon ging es los. Der langsame Abstieg des neuen Studio-Albums. Textlich nichtssagend, ausser das sie zu dick ist, ging es mit Angie und Hitler hatte keinen Sex weiter. Was bei Angie nach gequält-lustiger Falco-Hommage mit politisch unkorrektem Text(Falco hat es besser hin bekommen)ist, ist bei Hitler hatte keinen Sex eine Aneinanderreihung von verschiedenen punkigen Sprüchen und schnell gespieltem Metal. Das beste an dem Lied sind die Texte zwischen Strophe und Refrain.
Lied fünf wird verkörpert durch das Eine. Eine fast schon liebevolle und doch wahre Ode an die Frau. Auch wenns am Schluss nicht appetitlich wird. Geh mer halt zu Slayer ist mal wieder dem Albumtitel entsprechend eine Hommage an den Metal. Kopfschüttelgarantie!!
J.B.-Boy & J.B.-Girl sowie Dio in Rio haben bei mir die berühmten ??? erzeugt. Warum presst man sowas auf CD. Was bei Ich lebe für Schafskäse (Rosa Armee Fraktion) noch lustig und neu war ist jetzt auf diesem Album nervig. Die Stimme von Ralph Bach (Sorry Ralph bitte nicht böse nehmen!). Es nervt mich aber wenn er dieses, ohne hin schon grottige Lied, ins Mikro jammert. Selbst bei Dio in Rio war die Muse krank gewesen.
Danach geht es kurz, knackig aber relativ lustig weiter. Sei es der böse Gott mit Vito und Hannes als Mutter und Sohn oder der Ossi sucht das Glück samt den Gegenpart Wessi Girl. Den kompletten Vogel (und das im positivsten Sinne) wurde Dank Vicki Vomit mit Glenn Leipzig: Mudder abegeschossen. Mit seinem Appell an den schönsten deutschen Dialekt: sächsisch!!
Mit Lieber Fieber folgt ein erneutes Coverwerk welches auch eher in die mittelmäßigkeit abgleiten wird. Und das Finale bildet der doch halbwegs gelungene Song Es muss ein Rock durch Deutschland gehen.

Alles in allem ist dieses Album mal wieder ein Rückschritt. Man vermisst entweder die ganz alten Zeiten und Explizite Lyrik, Laut und Meister der Musik oder das kurze Intermezzo mit Rock-Muzik und Headbangboing. Schade aber etwas mehr Zeit wäre definitiv besser gewesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bevor ich hier meine Meinung sage, will ich vormerken, dass ich Leute anspreche, welche JBO schon länger kennen und dieses Werk nicht ihren ersten Erwerb nennen können.

Also gut, ich muss gestehen, dass dieses Album eine klare Steigerung, zum Vorgänger "Head Bang Boing", ist. Auf Letzterem hat mir kein Lied gefallen, außer "Musiker" und "Head Bang Boing". Musikalisch und technisch ist die vorliegende CD sehr gut.
Eine Liste, mit meiner persönlichen Bewertung:
1. I Don't Like Metal 4/5
2. M.E.T.A.L. 4/5
3. Angie 5/5
4. Hitler hatte keinen Sex 4/5
5. Das Eine 6/5
6. Geh mer halt zu Slayer 6/5
7. J.B.-Boy und J.B.-Girl 4/5
8. Dio in Rio 3/5
9. Der böse Gott 2/5
10. Der Ossi sucht das Glück 2/5
11. Wessi Girl 3/5
12. Glenn Leipzig: Mudder 3/5
13. Lieber Fieber 4/5
14. Es muss ein Rock 5/5

Auf den ersten Blick sehr solide, steckt das Problem im Detail.
Es gibt keine Veränderung (aus Nostalgie gründen vielleicht für Fans in Ordnung), die Lieder sind gut, aber nicht herausragend (bis auf 1 oder 2) und es fehlt dieser typische JBO-Humor ein wenig, den wir alle so von JBO lieben. Ich wünschte mir wieder in Richtung JBO-Wurzeln zu gehen und gleichzeitig Neues von JBO. Das gelingt auch schon ganz gut, aber da ist noch Luft nach oben. Schade, aber auch Hoffnung.
Aber was mich am meisten enttäuscht hat, sind die fehlenden Interludes, wie "Meister der Musik" oder "Satanische Botschaften" (beide genial(siehe alte Alben)).
Dafür gibt es endlich mal wieder schlechte Witze von "Du Hannes?!" "Ja, Veit?" <-- Das hat bei mir lustige Erinnerungen geweckt.
Wer diese CD kaufen sollte:
"Verteidiger des wahren Blöedsinns"
Leute, die einfach mal lustigen "Metal" hören wollen
und
Leute, die JBO nur flüchtig kennen, da diese CD wieder Richtung Oldschool geht und vielleicht dazu anregt, sich die alten wirklich guten Alben zuzulegen.

Auch wenn es wohl noch dauern wird, bis eine Platte erscheint, die an laut!, Meister der Musik oder Sex Sex Sex herankommt:
Für mich war es kein Fehlkauf.
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CD J.B.O I Dont Like Metal - I Love It
Es ist eine super Scheibe. Der Text ist sogar aktueller denn je. Ich kann diese CD nur wärmstens weiter empfehlen.
Vor 1 Monat von Thomas Schuster veröffentlicht
In der Tat eine Wiederkehr zu alten Stärken
Nach hervorragenden Veröffentlichungen zur Anfangszeit ihrer Karriere ist das Thema J.B.O ab Mitte des Jahrzehnts für mich immer uninteressanter geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Thore veröffentlicht
Wie immer....einfach nur geil!!
An all die jammernden sollte die Nachricht ergehen, das J.B.O. zum Glück nicht stehen geblieben sind. Auch die entwickeln sich immer weiter, musikalisch und textlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Ingoknitto
Endlich wieder ein Schritt in die richtige Richtung.
Das ist der richtige Weg. habe alle Scheiben zu Hause. Mit der Aktuellen wird an alte Zeiten angeknüpft.
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Bernd Protzmann
lustig lustig
Also von den J.B.O. Alben die ich bis jetzt gehört habe ist das hier was die Jungs abliefern mal wieder ein sehr sehr gutes Album geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von P. Nerz
J.B.O. sollten ab sofort nur noch Cover-Versionen veröffentlichen...
Ich mach's dieses mal ganz kurz:

JBO(-Werke bzw. "-Witze") sind ja bekanntlich Geschmacksache, ABER dieses Album hat objektiv betrachtet niemals mehr als 2,5 Sterne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2009 von el Lobo
Normal JBO Fan...
aber was sie sich da geleistet haben ist grausam!
Ich musste sie mir jetzt 2 mal anhören weil ich es nicht glauben konnte und bin maßlos enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2009 von R. Zeyer
Hörenswert, Kaufenswert
JBO macht dort weiter, wo sie mit ihrem letzten Album, Head Bang Boing, aufgehört haben. Es ist wieder eine gelungene Mischung zwischen bekannten Songs und leicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von A. Gietzel
Standartprogramm gekonnt durchgezogen
Vorweg will ich sagen, dass ich schon ewig J.B.O. Fan bin und natürlich im Besitz aller ihrer Alben bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von J. Hatzig
Gutes Album!
Zwar nicht das beste Album was J.B.O. rausgebracht hat aber es das Geld wert besonders überzeugt haben mich folgende Songs:

I don't like Metal, I love it... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von Mc Seelmann
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