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I Don't Like Metal-I Love It

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Produktinformation

  • Audio CD (14. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Megapress Gmbh & Co.Kg (Soulfood)
  • ASIN: B002HD1Q10
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.512 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. I Don't Like Metal 4:43EUR 1,10  Kaufen 
  2. M.E.T.A.L. 4:19EUR 1,10  Kaufen 
  3. Angie - Quit Livin on Dreams 5:27EUR 1,10  Kaufen 
  4. Hitler hatte keinen Sex [Explicit] 5:04EUR 1,10  Kaufen 
  5. Das Eine 3:27EUR 1,10  Kaufen 
  6. Geh mer halt zu Slayer 3:19EUR 1,10  Kaufen 
  7. J.B.-Boy und J.B.-Girl 2:34EUR 1,10  Kaufen 
  8. Dio in Rio 3:14EUR 1,10  Kaufen 
  9. Der böse Gott 1:53EUR 1,10  Kaufen 
10. Der Ossi sucht das Glück 2:28EUR 1,10  Kaufen 
11. Wessi Girl 1:32EUR 1,10  Kaufen 
12. Glenn Leipzig: Mudder 1:15EUR 1,10  Kaufen 
13. Lieber Fieber 3:15EUR 1,10  Kaufen 
14. Es muss ein Rock (durch Deutschland gehen) 5:32EUR 1,10  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Wohl selten sind sich Menschen so einig, wie bei der Frage nach den Attributen, die Attraktivität ausmachen: ein sympathisches Wesen, ein individueller, selbstbewusster Charakter und Humor sind seit je her die Top 3 in der Homo Sapiens- Anziehungskraft-Skala. Kein Wunder daher, dass die Erlanger Comedy Rocker von J.B.O. seit ihrer Bandgründung vor nunmehr zwei vollen Jahrzehnten mit zum Attraktivsten gehören, was der deutsche Musikmarkt hergibt. Die sympathischen Nordbayern haben mit ihrem smarten Witz und ihrer gekonnt leichtfüßigen Art, diesen in Songs zu verpacken, gar ein eigenes Musikgenre geschaffen: Keine andere Gruppe steht bis heute so originär und originell für rockende Gesellschaftsparodien und mitreißendkomische Text-Ideen wie J.B.O.

Seit ihrem legendären Debüt-Konzert vor 20 Jahren im Erlanger E-Werk, bei dem sie mit einer selbst gebastelten Show und einer mehr als nur gewinnenden Ausstrahlung Besuchern und Medien gleichermaßen im Gedächtnis blieben, sind sie der Inbegriff des Comedy Rocks. Ihr feiner fränkischer Humor bringt dabei längst Menschen in der ganzen Bundesrepublik und darüber hinaus zum Schmunzeln: selbst bei einem riesigen Rock-Festival in Slowenien erntete die Gruppe, deren erfolgreichste Single 'Ein guter Tag zum Sterben' bis heute diverse Radio-Playlists und knapp 400.000 verkaufte Einheiten vorweisen kann, stehende Ovationen. Langweilig wurden J.B.O. dem Publikum dabei in all den Jahren nie - sowohl im Musik- als auch im Comedy-Bereich haben die Erlanger durch eine geniale Grundeigenschaft bestochen: sie sind durch ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter zeitlos und schaffen es dennoch, stets den Nerv der Zeit zu treffen. Selbst entworfene Show-Gags und Bühnenelemente, die von schauspielerischen Einlagen bis hin zu Deko-Überraschungen reichen, sind dabei bis heute Bestandteil jeder Live-Präsenz. Gespickt mit dem großen Anteil an Stand Up-Comedy, den die beiden Sänger und Gitarristen Vito C. und Hannes 'G.Laber' Holzmann auf jeder Bühne zum Besten geben, avanciert so jedes Konzert zu einem ganz individuellen, persönlichem Highlight.

So erklärt sich die Band im Jahr ihres 20-jährigen Jubiläums solidarisch mit dem 60- jährigen der BRD und beschäftigt sich auf ihrem neuen Album 'I Don't Like Metal I Love It!' mit Themen wie 'Ossis' und 'Wessis', mit Bundestagswahlen oder aber auch einfach nur mit typisch deutschen Beziehungsphänomenen wie die Neigung der Frauen, von ihren Männern immer nur das Eine zu wollen. Erneut haben wir es nicht nur mit einem Album voller frischer Rock-Nummern zu tun, sondern mit einem Sammelsurium aus humorvollen Gesellschaftsbeobachtungen und herrlichen Persiflagen.

'I Don't Like Metal I Love It!' gibt es ab 14.08.2009 zu kaufen! So stolz wie wir ergo auf die 60 Jahre BRD sein können, so froh können wir auch darüber sein, eine Band 'unser Eigen' nennen zu dürfen, die uns seit 20 Jahren die Welt ein Stück rosaroter macht. J.B.O. beweisen seit mittlerweile 20 Jahren, dass Deutsche sehr wohl Humor haben können, und zwar einen sehr sympathischen und geistreichen.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

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Format: Audio CD
Neue Platten der fränkischen Spaßinstitution J.B.O. sind oftmals einer Wundertüte nicht unähnlich. Man weiß eigentlich nie so richtig was einen erwartet. Neben jeder Menge Hymnen schleichen sich hier und da auch eher mittelprächtige Songs ein. Das muss man sich auch als Fan der Franken eingestehen. So liegt heuer nun das neue Album “I Don’t Like Metal (I Love It)“ vor und die brennende Frage lautet: Haben es Hannes, Vito und ihre Jungs noch drauf?

Die Antwort ist ganz einfach: Jein.
Auf den letzten Platten kündigte sich schon an, dass die Witze der Band nicht mehr zu hundert Prozent zünden. Das ist leider auch auf dem neuen Album der Fall. Zwar hat die Scheibe mit dem Titeltrack, “Geh’ mer halt zu Slayer“ und der “D.I.S.C.O.“-Persiflage “M.E.T.A.L.“ drei echte Knaller am Start und auch Songs wie die Eigenkompositionen “Es muss ein Rock (durch Deutschland gehen)“ oder “Der böse Gott“ liegen auch über dem Durchschnitt der Platte. Nervig hingegen sind die drei sich mit dem Thema Ossi/Wessi beschäftigen Tracks “Der Ossi sucht das Glück“, “Wessi Girl“ und “Glenn Leipzig: Mudder“ (wobei letzterer Song noch der beste ist). Jungs, ist euch da echt nichts Besseres eingefallen? Unter die Rubrik “nervig“ fällt aber vor allem das absolut überflüssige “Hitler hatte keinen Sex“. Der Song ist mit Abstand die schwächste Nummer auf “I Don’t Like Metal (I Love It)“. Auch die FALCO-Coverversion “Angi“ (“Jeannie“ im Original) ist zwar textlich, als Statement zur kommenden Bundestagswahl, recht witzig, dennoch kann der Song dem Durchschnitt nicht entfliehen. Textlich wirken die Jungs irgendwie nicht mehr so spritzig wie auf früheren Releases.

Musikalisch hingegen ist, wie immer, alles im grünen Bereich.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zauberschlumpf am 4. September 2009
Format: Audio CD
Nach zwei schwächeren Alben, besinnen sich J.B.O. auf ihrem neuesten Werk wieder auf ihre Stärken. Es geht auf 'I don't like metal - I love it' eindeutig wieder metallischer ab. Ich für meinen Teil, kann das nur gut finden. Die Band selbst muss sich natürlich stets an Großtaten wie 'Meister der Musik' oder 'Laut' messen lassen, was es mitunter schwerfallen lässt, ein neues Album der Band halbwegs unvoreingenommen zu hören und zu bewerten ohne einen Verriss in Gedanken zu verfassen, noch bevor man mit dem Schreiben begonnen hat.

Nun - werfen doch mal einen Blick auf die neuen Songs:

01. I don't like metal (4:43) -> Originalsong: 'Dreadlock Holiday' von 10CC
Die Jungs beginnen stark und legen mit einem 10CC Cover los und rocken sich durch den Gehörgang, dass es eine wahre Freude ist. Etwas betagtere Fans können sich sicherlich noch an den Originalrefrain 'I don't like Reggae - I love it' erinnern. Klarer Fall. 5 von 5 Sternen

02. M.E.T.A.L. (4:18) -> Originalsong: 'D.I.S.C.O.' von Ottawan
Nette Doublebass. Ein schwungvoller Song der durchaus Mosherqualitäten mitbringt. Der Song ist insgesamt hervorragend umgesetzt, reißt mich aber nicht so sehr mit wie 'I don't like metal' was durchaus am Originalsong liegen kann. 4 von 5 Sternen

03. Angie - quit living on dreams -> Originalsong: 'Jeanny' von Falco
Was für ein Hammer! Der Song hat einen politischen Text verpasst bekommen und ist ähnlich böse wie bereits der Originaltext. Spielerisch zeigen J.B.O. hier, dass sie nichts verlernt haben. Handwerklich ist dieses Lied 'ganz großes Kino' und auch Veit zeigt hier sein volles stimmliches Potential. Besser gehts aus meiner Sicht nicht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thore am 30. Mai 2010
Format: Audio CD
Was man kaum noch zu glauben wagte ist wahr geworden. Nach einem langen, etwa 4 Jahre dauernden, Ritt durch ein tiefes Tal sind die "Verteidiger des wahren Blödsinns" wieder aufgetaucht. Endlich wieder ein JBO Album das wirklich Spaß macht, und dies ist ja schließlich die Hauptsache bei JBO. Allein "Angie" und "I Dont Like Metal" sind, neben einigen anderen Perlen, schon den Kaufpreis wert.
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