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I Don't Like Disco (Deluxe Edition)
 
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I Don't Like Disco (Deluxe Edition)

27. August 2012 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. August 2012
  • Erscheinungstermin: 27. August 2012
  • Label: Boomlover
  • Copyright: (p) Boomlover
  • Gesamtlänge: 1:08:49
  • Genres:
  • ASIN: B008X6IF3C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.992 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scharfe Zunge VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan der ersten Stunde kenne ich Amanda Lear von ihren musikalischen Anfängen Ende der 1970er-Jahre, von ihrer ersten kommerziell erfolgreichen Single (La Bagarre) und ihrem ersten Album im Disco-Sound (I Am A Photograph). Nach ihrem vierten Disco-Album (Diamonds) und einigen weiteren vereinzelten Hit-Singles (Fabulous Lover Love Me, Salomon Gundie, Love Your Body) habe ich sie jedoch aus den Augen verloren, nachdem sie seit den Achtzigern, jedenfalls aus meiner Sicht, nur noch zunehmend künstlerisch experimentelle Alben vornehmlich in Italien und Frankreich gemacht hat.

Umso erstaunter war ich, als ich jetzt durch Zufall ihr aktuelles Album "I Dont Like Disco (Deluxe Edition)" entdeckte. Als wären zwischenzeitlich nicht fast fünfunddreißig Jahre vergangen, knüpft eine zeitlos elegant-verruchte Miss Lear hier nahtlos an ihre besten Disco-Zeiten an und sprechsingsangt mit unverändertem Timbre jetzt zu einer musikalischen Symbiose von Discosound und Techno-Trance (die schließlich vieles gemein haben), dass einem ganz warm ums Herz wird. Wie schon seinerzeit gehabt bricht zwischendurch, etwa auf Track 10 "Icon" ihre Intellektualität durch und sie gibt die Chansonniere, geht dabei bis an die Grenzen ihrer Stimme (und darüber hinaus), was ihr gern verziehen sei.

Die bestgelungene Landung mit der Zeitmaschine im Trance-Club gelingt Cdr. Lear und ihrer neuen Mannschaft aus meiner Sicht mit dem Mittelteil, etwa ab Track 8 "Youre Mad" sowie mit dem letzten Track, dem exakt 5:10 min langen Wutes Mix von "La belle et la bete".

Die studiotechnische Qualität ist hervorragend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dan cohen am 29. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
merci a amazon.de d avoir fabrique ce cd; tres bon son car tout le monde n aime pas les telechargements ! ce cd contient 19 titres et la pochette est tres acceptable; en plus je l ai recu en parfait etat; boomlover devrait faire un effort pour le fabriquer comme I don t like disco 1 ere edition sorti en janvier 2012; encore merci a amazon.de;
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mari Canar am 12. Januar 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die alterslose Diva hat es wieder einmal geschafft: Mit Disco ist sie zum Star geworden - und nun veröffentlicht sie ein Album mit dem Titel "I don't like Disco". Das ist ein Paradoxon par excellence. Genau wie Sie selbst.

Die Musik ist sehr modern, gut tanzbar und sehr eingängig. Die gute Frau trifft mit diesem Album den Nerv der Zeit, auch wenn es nicht ganz die alte Amanda ist, die man aus Discozeiten kennt. Dafür ist diese Mukke frisch und überraschend. Und die Stimme von Amanda bleibt geheimnisvoll - wie eh und je. Ich liebe ihre Disco!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bortin am 27. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
A wonderful album, just like old times! Almost all of the tracks hits, and the Deluxe edition is much better than скомпановало album. It is a pity, though, that the media on CD-R and not a very expressive design on the quality of the print. But, on a set of material, Deluxe far superior to the first French edition, so this version of the album can confidently recommend.Amanda forever!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Piero Ravaglia am 18. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Amanda forever!!!!!! Was diese Frau macht ist einfach nicht zu toppen.Aus der Discoqueen der 70er ist eine beständige Künstlerin geworden die immer wieder Freude macht.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Amanda Lears bestes Album seit mehr als 30 Jahren. Ein buntes Pop-Disco-Dance Bonbon. Es wummert und scheppert, mit Beats, künstlichen Rockeinflüssen, dazu der erotische dunkle Sprechgesang der Diva, dass es eher an die Electroclash-Bewegung vor 10 Jahren erinnert. Egal ob der Sound nun aktuell, die Stimme wirklich gut, die Texte anspruchsvoll sind, es ist eine Disco-Platte und sie macht mehr Spass wie alles was Lady Gaga und Kylie in den letzten drei Jahre auf den Markt gebracht haben.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OliatBasscuPs am 7. Februar 2012
Format: MP3-Download
erst war ich skeptisch, nach den ersten hörproben fand ich, dass sich die lieder zu ähnlich waren und nachdem ich "chinese walk" geladen hatte war ich auch nicht so begeistert, hat irgendwie nicht gefunkt.
als das album endlich auch in deutschland rauskam hab ich es trotzdem geladen und muss sagen ich bin letztlich doch sehr positiv überrascht!

tatsächlich stampfen die ersten 4 titel recht ähnlich vor sich hin, doch kommt spätestens bei "you're mad" langsam clubatmo auf und "super hero" ist echt ein gute laune kracher mit seinen fiepsenden effekten.
"icon", der einzige slow rhythm song auf "i don't like disco" kommt mit einem catchy refrain daher, leider ein sehr kurzes stück, wie übrigens alle titel des albums.
"i need silence" hätte sogar chancen ein hit zu werden, astreiner clubsound!
"la bête et la belle" hat wieder einen tollen refrain ist mir persönlich aber bißchen überproduziert.
meiner meinung nach hat jedenfalls jeder titel seinen reiz und so hält das stimmige album von vorne bis hinten ein gutes niveau.

nach dem doch recht trashigen "brand new love affair"album ist "i don't like disco" von der produktion her zum glück wieder auf der höhe von "brief encounters" 2009.
den einwand das album nehme teil an einem "loudness war" kann ich nicht bestätigen, vielleicht bin ich nicht feinsinnig genug aber ich habe am klang nichts auszusetzen :)
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