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Don't Break the Oath [Musikkassette]


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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Label: Roadrunner
  • ASIN: B00008FPOJ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

1. Dangerous Meeting
2. Nightmare
3. Desecration of Souls
4. Night of the Unborn
5. Oath
6. Gypsy
7. Welcome Princess of Hell
8. To One Far Away
9. Come to the Sabbath
10. Death Kiss [*][Demo Version]

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 19. Februar 2009
Format: Audio CD
Dieser Opus aus den frühen 80er Jahren ist das zweite fulltime-Album von MERCYFUL FATE.
Die fulminante Produktion klingt auch heute nicht wie eine typische 80er-Metalproduktion, sondern ist nach wie vor ein zeitloses Hörerlebnis. Man erkennt sofort das sich hier Könner Zeit genommen haben. Eigentlich wurde jedem Song ein fast individueller Sound verpasst; so klingt "Desecration of Souls" völlig anders als z.B. "The Oath"; finde ich.
Schön herauszuhören sind dadurch auch die unverwechselbaren Stile von Drummer Kim Ruzz und Gitarrist Hank Shermann (Anfangsriff von "Night of the Unborn"!!)
In diesem Album zeigt der Heavy Metal all seine Facetten: klassische Heavy-Parts, melodische Riffs, Speed-Einlagen, getragene Passagen und Bridges und intelligente Breaks.
Der immer viel diskutierte Sänger King Diamond setzt seinen eigenen Leistungsstandard fest, den er auch die nächsten 10 Jahre - hier dann bei seiner "eigenen" Band KING DIAMOND halten sollte.
Ob nun hochstimmiger Gesang in den Metal passt oder nicht, möchte ich nicht diskutieren. Tatsächlich ist die Stimme von King Diamond sehr vielfältig und variabel und dadurch unglaublich intensiv und reizvoll.
Getragen von der kraftvollen Musik setzt King die stimmliche Interpretation seiner okkulten Lyrics genial um.

Es ist nicht möglich einzelne Stücke besonders hervorzuheben, da sie fast alle bekannte Klassiker geworden sind - egal ob in Clubs oder live - und auf gleich hohem Niveau sich bewegen. Die songschreiberische Genialität entfaltet sich hier erstmals zu voller Blüte.

Selten findet man ein Album an dem der kritische Hörer nicht doch etwas auszusetzen hat. Hier ist einer der wenigen Diamanten von denen man auch nach mehr als 20 Jahren noch sagen kann: 100/100 Punkten.
K A U F E N ! ! !!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 6. Februar 2011
Format: Audio CD
Zu den schillernsten Persönlichen der Hartwurst History gehört unbestritten der Däne Kim Bendix Petersen alias King Diamond. Bevor der klein wüchsige Kettenraucher (in "guten" Zeiten bis zu 80 Prince Denmark tgl.!) mit Mercyful Fate zur Heavy Metal Kultfigur avanciert, verdient er seine bescheidenen Brötchen bei Black Rose, die noch sehr vom Hammondorgel geschwängerten Siebziger Rock geprägt sind. Zugunsten der Gründung Mercyful Fate's wird allerdings noch eine andere Kopenhagener Band, nämlich die Punk Formation The Brats, "geopfert". Der Grund: Die Company CBS verlangt für das zweite Album eine dänisch eingesungene Platte, was bei den Betroffenen nicht gerade Gegenliebe auslöst. Das "barmherzige Schicksal" sollte es tatsächlich gut meinen - die scheidenden Axemen Hank Sherman & Michael Denner und Basser Tim Hansen gründen 1981 mit King Diamond bzw. Kim Ruzz hinter den Kesseln die Mark I Besetzung von Mercyful Fate.

Die essentiellen Charakteristika manifestieren sich in King's mal grollendem, mal kreischendem und seinem berüchtigten falsettartigen Gesang, dem Image als - gutgesinnten - Satanisten (Majestät ist Ehrenmitglied in der von Anton LaVey aufgebauten Church Of Satan), den Lyrics wo gerne - wie könnte es anders sein - über Themen wie schwarze Magie und Satanismus berichtet wird, dem für Konzerte und Presse aufgetragenen "Grusel" Make-Up und selbstverständlich die Musik selbst! Die wurde in jener Epoche vom kompositorischen Standpunkt, da zuhauf verschachtelte Arrangements bzw. häufig eingepflanzte Twinruten der Herrschaften Sherman/Denner mit dem britischen NWoBHM Flaggschiff Iron Maiden verglichen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sodomwarrior" am 28. Dezember 2003
Format: Audio CD
Keine Frage, MF schafften mit diesen Album den weltweiten Durchbruch. Die damals noch junge Metalszene war begeistert von den satanisch-philosophischen Texten und der Iron Maiden artige Musik. Die Songs sind in einem für damalige Verhältnisse schnellen Tempo eingeprügelt worden. Die Lieder sind ohne Frage progressiv, die Gitarrensolos einmalig und das Keyboard untermauert den okkulten Spirit der Band. Dazu kommt das hohe Organ von King Diamond, welches den Werk das i-Tüppfelchen aufsetzt.
Anspieltips: A dangerouse Meeting, The Oath, Welcome Princess of Hell und Come to the Sabbath
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Bohe am 6. Februar 2003
Format: Audio CD
Zu diesem Album fallen einem nicht genug Superlative ein.
Einfach phänomenal was King Diamond und seine Truppe hier abliefern.
Schon das erste Stück "A dangerous Meeting" knallt einem derartig
geil ins Ohr das man nicht mehr aufhören kann diese Platte zu hören. Dazu kommt mit "Come to the Sabbath" das vielleicht kultigste MF-Stück überhaupt (Live sieht man es ja immer wieder).
Ein absoluter Meilenstein und Pflicht in jeder Metal Sammlung.
Stay heavy
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 26. April 2012
Format: Audio CD
Im September 1984 erschien der zweite Longplayer der Dänen Mercyful Fate unter dem Titel *Don't Break The Oath*. Es wurde eingespielt in der Besetzung King Diamond (vocals), Hank Shermann (guitar), Michael Denner (guitar), Timi Hansen (bass) und Kim Ruzz (drums).

Getreu dem Titel des Albums war man dem entworfenem musikalischen Konzept treu geblieben. Nur das die Band wesentlich besser geworden war. Das Songwriting war intensiver und die vor Bild strotzenden Texte waren noch dämonischer geworden. Der zweite Longplayer wirkte viel düsterer als *Melissa*. Die drei Songwriter King Diamond, Hank Shermann und Michael Denner wurden ohne es zu ahnen und ähnlich wie Venom, Bathory oder Sodom zu den Urahnen des Black-Metal.

Als Anspieltipps würde ich *Nightmare*, *The Oath* und *Come To The Sabbath* als erstes aus der Scheibe herauspiecken, auch wenn die neun Original-Songs auf dem selben hohen musikalischen Level sind. Womit ich anfangs meine liebe Not hatte war der hohe Gesangsstil des Vokalisten King Diamond, für den ich mehrere Anläufe benötigte. Aber wer sich auf die Scheibe mit allen seinen Innovationen einlassen kann, der erlebt ein starkes, intensives Metal-Album, das auch nach knapp 30 Jahren nichts von seiner Klasse verloren hat.

FAZIT: Metalklassiker...
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