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Biografie

GEFAHR! Wie war das mit den schlafenden Hunden, die man nicht wecken sollte? Wach versprechen sie: GEFAHR!
Und mit ihrem 9. Album “Wake The Dogs” legen es die DONOTS darauf an! No risk, no fun. Ihre Arbeitsdevise stammt von Adolf Adler, Kumpel von Sigmund Freud und Begründer der Individualpsychologie. Der wusste schon vor ewigen Zeiten:
“Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.”
Das haben sich die DONOTS zu Herzen genommen und jede Vorsicht fallen lassen.

Mit ihren beiden letzten Alben - “Coma Chameleon” (2008) und “The Long Way Home” (2010) - konnten sich die DONOTS auf ... Lesen Sie mehr

GEFAHR! Wie war das mit den schlafenden Hunden, die man nicht wecken sollte? Wach versprechen sie: GEFAHR!
Und mit ihrem 9. Album “Wake The Dogs” legen es die DONOTS darauf an! No risk, no fun. Ihre Arbeitsdevise stammt von Adolf Adler, Kumpel von Sigmund Freud und Begründer der Individualpsychologie. Der wusste schon vor ewigen Zeiten:
“Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.”
Das haben sich die DONOTS zu Herzen genommen und jede Vorsicht fallen lassen.

Mit ihren beiden letzten Alben - “Coma Chameleon” (2008) und “The Long Way Home” (2010) - konnten sich die DONOTS auf ihre eigene Stärke besinnen. Mit diesen beiden Erklärungen ihrer Unabhängigkeit sind die DONOTS zum Kern, zum Core ihrer ersten Leidenschaft zurückgekehrt. Und diese Rückbesinnung findet auf “Wake The Dogs” einen vorläufigen Höhepunkt.

Die neuen DONOTS sind deswegen so gut weil sie sich in die Lage versetzt haben, auch nach fast 20 Jahren den alten Geist immer wieder neu beschwören zu können. Einen Geist, der sich bereits im grundlegend unterschiedlichen Charakter der Knollmann-Brüder manifestiert.
Während Gitarrist Guido der Punk aus jedem Knopfloch springt, öffnet Sänger Ingo sein Herz, das der Musik nach zu urteilen, größer als ein Scheunentor sein muss. Das gemeinsame Ergebnis ist Dissidenz mit einem emotionalem Punch. Hymnen für eine Welt, die Hymnen grundsätzlich misstrauen sollte ...

Doch “Wake The Dogs” ist mehr als ein Brandbrief für eine bessere Zukunft. Statt in einer allwissenden Pose den systemeschen Upfuck zwischen Finanzmarkt und Genozid mit einer Art universellem Occupy-Punk anzuprangern, widmen die DONOTS ihre ganze Aufmerksamkeit den kleinsten Gliedern der Kette. Der Titel gibt es preis: “Wake The Dogs” ist ein Weckruf, und der richtet sich nicht an die Politiker. Er gilt dir, mir, und allen, die sich nicht mit den Gegebenheiten arrangieren können aber wissen, dass die Lösung in ihnen selbst steckt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

GEFAHR! Wie war das mit den schlafenden Hunden, die man nicht wecken sollte? Wach versprechen sie: GEFAHR!
Und mit ihrem 9. Album “Wake The Dogs” legen es die DONOTS darauf an! No risk, no fun. Ihre Arbeitsdevise stammt von Adolf Adler, Kumpel von Sigmund Freud und Begründer der Individualpsychologie. Der wusste schon vor ewigen Zeiten:
“Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.”
Das haben sich die DONOTS zu Herzen genommen und jede Vorsicht fallen lassen.

Mit ihren beiden letzten Alben - “Coma Chameleon” (2008) und “The Long Way Home” (2010) - konnten sich die DONOTS auf ihre eigene Stärke besinnen. Mit diesen beiden Erklärungen ihrer Unabhängigkeit sind die DONOTS zum Kern, zum Core ihrer ersten Leidenschaft zurückgekehrt. Und diese Rückbesinnung findet auf “Wake The Dogs” einen vorläufigen Höhepunkt.

Die neuen DONOTS sind deswegen so gut weil sie sich in die Lage versetzt haben, auch nach fast 20 Jahren den alten Geist immer wieder neu beschwören zu können. Einen Geist, der sich bereits im grundlegend unterschiedlichen Charakter der Knollmann-Brüder manifestiert.
Während Gitarrist Guido der Punk aus jedem Knopfloch springt, öffnet Sänger Ingo sein Herz, das der Musik nach zu urteilen, größer als ein Scheunentor sein muss. Das gemeinsame Ergebnis ist Dissidenz mit einem emotionalem Punch. Hymnen für eine Welt, die Hymnen grundsätzlich misstrauen sollte ...

Doch “Wake The Dogs” ist mehr als ein Brandbrief für eine bessere Zukunft. Statt in einer allwissenden Pose den systemeschen Upfuck zwischen Finanzmarkt und Genozid mit einer Art universellem Occupy-Punk anzuprangern, widmen die DONOTS ihre ganze Aufmerksamkeit den kleinsten Gliedern der Kette. Der Titel gibt es preis: “Wake The Dogs” ist ein Weckruf, und der richtet sich nicht an die Politiker. Er gilt dir, mir, und allen, die sich nicht mit den Gegebenheiten arrangieren können aber wissen, dass die Lösung in ihnen selbst steckt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

GEFAHR! Wie war das mit den schlafenden Hunden, die man nicht wecken sollte? Wach versprechen sie: GEFAHR!
Und mit ihrem 9. Album “Wake The Dogs” legen es die DONOTS darauf an! No risk, no fun. Ihre Arbeitsdevise stammt von Adolf Adler, Kumpel von Sigmund Freud und Begründer der Individualpsychologie. Der wusste schon vor ewigen Zeiten:
“Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.”
Das haben sich die DONOTS zu Herzen genommen und jede Vorsicht fallen lassen.

Mit ihren beiden letzten Alben - “Coma Chameleon” (2008) und “The Long Way Home” (2010) - konnten sich die DONOTS auf ihre eigene Stärke besinnen. Mit diesen beiden Erklärungen ihrer Unabhängigkeit sind die DONOTS zum Kern, zum Core ihrer ersten Leidenschaft zurückgekehrt. Und diese Rückbesinnung findet auf “Wake The Dogs” einen vorläufigen Höhepunkt.

Die neuen DONOTS sind deswegen so gut weil sie sich in die Lage versetzt haben, auch nach fast 20 Jahren den alten Geist immer wieder neu beschwören zu können. Einen Geist, der sich bereits im grundlegend unterschiedlichen Charakter der Knollmann-Brüder manifestiert.
Während Gitarrist Guido der Punk aus jedem Knopfloch springt, öffnet Sänger Ingo sein Herz, das der Musik nach zu urteilen, größer als ein Scheunentor sein muss. Das gemeinsame Ergebnis ist Dissidenz mit einem emotionalem Punch. Hymnen für eine Welt, die Hymnen grundsätzlich misstrauen sollte ...

Doch “Wake The Dogs” ist mehr als ein Brandbrief für eine bessere Zukunft. Statt in einer allwissenden Pose den systemeschen Upfuck zwischen Finanzmarkt und Genozid mit einer Art universellem Occupy-Punk anzuprangern, widmen die DONOTS ihre ganze Aufmerksamkeit den kleinsten Gliedern der Kette. Der Titel gibt es preis: “Wake The Dogs” ist ein Weckruf, und der richtet sich nicht an die Politiker. Er gilt dir, mir, und allen, die sich nicht mit den Gegebenheiten arrangieren können aber wissen, dass die Lösung in ihnen selbst steckt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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