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Donnie Darko (Collector's Edition) (2 DVDs) (TinBox)
 
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Donnie Darko (Collector's Edition) (2 DVDs) (TinBox)

Jake Gyllenhaal , Jena Malone , Richard Kelly    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Drew Barrymore
  • Regisseur(e): Richard Kelly
  • Komponist: Michael Andrews
  • Format: Collector's Edition, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000100CDE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.066 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Donnie Darko ist der außergewöhnliche Debütfilm des bislang relativ unbekannten Regisseurs Richard Kelly. Er spielt 1988 in der amerikanischen Provinz, und Donnie, ein verstörter Teenager, der sich wegen seiner Ohnmachtsanfälle und Persönlichkeitsstörungen in medizinischer und psychiatrischer Behandlung befindet, wird regelmäßig von einem Wesen in einem Hasenkostüm besucht, das er Frank nennt. Dieser Anti-Harvey rettet Donnie das Leben, als eine Flugzeugturbine aus heiterem Himmel auf sein Haus stürzt. Das ist der Anfang einer eskalierenden Beziehung, die -- nachdem Donnie stets die Anweisungen seines neuen Freundes befolgt -- zunehmend gewalttätig und destruktiv wird. Erschwerend kommen noch Franks Warnungen vor dem bevorstehenden Weltuntergang sowie Donnies Entdeckung hinzu, dass er die Zeit beeinflussen kann, was zu einem überraschenden Ausgang führt, bei dem plötzlich fast alles klar wird.

Fast alles, wohl bemerkt. Denn Donnie Darko ist eine düster-komische, surreale Reise, in der Themen wie Raum, Zeit und Moral verwoben werden mit der klassischen Geschichte über das Erwachsenwerden und den Kampf eines Jugendlichen, die Welt um ihn herum zu verstehen. Der Film hinterlässt beim Zuschauer mehr Fragen als Antworten, aber daran liegt ja auch sein besonderer Reiz. Die Darbietungen sind großartig: Jake Gyllenhaal spielt die Rolle des "verwirrten Jungen" zurückhaltend genial; dadurch brechen Donnies Angstepisoden förmlich aus dem Bildschirm hervor.

Einige großkalibrige Gastrollen geben dem Ganzen den besonderen Touch: Mary McDonnell als Donnies schwer geprüfte Mutter, Jim Cunningham, Patrick Swayze als Persönlichkeitsentwicklungs-Guru mit einem schrecklichen Geheimnis sowie Noah Wyle und Drew Barrymore als Donnies progressive Lehrer. Donnie Darko ist für den einen oder anderen zweifellos eine Spur zu abstrus, aber die Mischung aus hervorragenden schauspielerischen Leistungen, intelligentem Dialog und einer höchst einfallsreichen Geschichte wird diejenigen ansprechen, die etwas Anspruchsvolleres als den durchschnittlichen Teenie-Klamauk suchen. --Kristen Bowditch

Kurzbeschreibung

"Auf den ersten Blick könnte Donnie Darkos Leben das eines ganz normalen Kleinstadtteenagers sein. Doch Donnie plagen furchterregende Visionen: nachts erscheint ihm Frank, der ihm im Hasenkostüm zerstörerische Aufträge erteilt. Als Frank propehezeit, dass in genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergehen wird, weiss auch Donnies Psychologin keinen Rat mehr. Sind das nur die schizophrenen Wahnvorstellungen eines pubertierenden Highschool-Schülers, oder ist Donnie Teil eines kosmischen Plans, bei dem das Zeitreisehandbuch einer verwirrten Greisin die Lösung bietet?"

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112 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klasse Film, der nicht nur beim ersten schauen begeistert…, 20. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Donnie Darko (Single Disc) (DVD)
Zunächst sei gesagt, wer Spaß und Freude an „Zeitreisefilmen“, wie „The Butterfly Effect“ oder „The Jacket“ hatte, muss nicht folgerichtig das gleiche bei „Donnie Darko“ empfinden. Zwar ist das Thema Zeitreise auch hier Dreh und Angelpunkt der Geschichte, jedoch erzählt der Film eine ganz eigene Geschichte, die wesentlich komplexer und durchdachter ist als die seiner Mitstreiter und die man zudem nicht wirklich als kurzweilige Unterhaltung bezeichnen kann. Aber gerade das macht Richard Kelly’s Erstlingswerk aus!
Einzusiedeln ist „Donnie Darko“ irgendwo zwischen Science-Fiction, Teenie-Komödie und Drama. Thematisiert wird das Erwachsenwerden, die Kritik am amerikanischen Schulwesen, und wie schon gesagt das Zeitreisen. Zu viel finden Sie? Ich sage Nein! Genau richtig!

Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist ein 16jähriger Teenager aus Middlesex, einem kleinen amerikanischen Vorort an der Westküste Amerikas. In einer der ersten Einstellungen erwacht Donnie auf einem Golfplatz in seiner Heimatstadt. Nicht ganz normal möchte man meinen, ist es auch nicht, denn Donnie ist Schlafwandler und zudem erscheint ihm von Zeit zu Zeit eine Person in einem surreal anmutenden Hasenkostüm (gespielt von James Duval), die ihn vor der bald nahenden Apokalypse warnt. Eben dieser Hase war es auch, der Donnie nachts zuvor aus dem Bett gelockt und ihn zum Golfplatz geführt hat. Was er nicht weiß ist, dass der Hase ihm damit das Leben gerettet hat, denn just in dieser Nacht ist eine herrenlose Flugzeugturbine in sein Zimmer gestürzt.

Diese Turbine wird jedoch erst knapp einen Monat später von einem Flugzeug abfallen in dem Mutter und Schwester Darkos sitzen…

Und das ist auch schon der Konflikt des Filmes, denn durch den Absturz der Flugzeugturbine, die scheinbar durch einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum ihren Weg nach Middlesex gefunden hat, entsteht eine Parallelwelt die droht in sich zusammenzustürzen.
Und schnell wird klar, das Donnie Darko der Auserwählte ist, an dem es liegt dieses „Wurmloch“ zwischen Raum und Zeit zu schließen und Middlesex mitsamt Freunden und Verwandten zu retten. Und das ist letztlich nur möglich, wenn er sein eigenes Leben opfert.

Dieser kurze Abriss des Inhaltes zeigt, neben der Science-Fiction, auch die Dramatik in Donnie Darkos Aufgabe, denn er muss sich damit abfinden sein eigenes Leben herzugeben um die Gesetze von Raum und Zeit wieder ins Lot zu bringen und das, wo er doch gerade die Liebe seines Lebens, Gretchen, kennen gelernt hat. Diese Dramatik zeigt sich sehr schön in einer Szene als Donnie mit einem unendlich langen Blick Abschied von Gretchen nimmt.
Doch all das Traurige und Dramatische in dieser Geschichte ist eingepackt in die bunte und lebendige Highschoolwelt des kleinen Vorortes, so dass der Film auch ein ganzes Stück weit Teenie-Komödie ist, mit knackigen und wirklich lustigen Dialogen und vor allem einem überaus gelungenem Soundtrack. Doch diese, scheinbar grundverschiedenen, Genre versteht Richard Kelly außerordentlich gut zusammenzufügen, alles wirkt wie aus einem Guss.
Doch das ist nicht nur der Verdienst des Regisseurs, hervorheben sollte man vor allem die schauspielerische Leistung der Darsteller, allen voran Jake Gylenhaal, alias Donnie Darko, der traumhaft spielt und in diesem Film sicherlich unersetzlich ist. Neben Jake Gyllenhaal seien stellvertretend noch zwei weitere Namen genannt, die sich durch ihre schauspielerische Leistung besonders vorgetan haben – Mary MacDonnell (als Darkos Mutter) und Beth Grant (als etwas durchgedrehte Lehrerin). Mary MacDonnell ist eine außergewöhnliche Schauspielerin und genau die richtige Besetzung für Donnie’s Mutter, die durch ihr schauspielerisches Können, der Mutter-Sohn-Beziehung eine unglaubliche Tiefe verleiht.
Die Andere, Beth Grant, spielt die konservative Klassenlehrerin Kitty Farmer, die ihren Schülern sehr fragwürdige Weisheiten des selbstverliebten Motivationsgurus Jim Cunningham (Patrick Swayze) beibringt. Kitty Farmer ist in „Donnie Darko“ so was wie die personifizierte Kritik am amerikanischen Schulsystem, welches sie stur und eisern verteidigt.

Letztlich bleibt nur noch eine Anmerkung zu machen, und zwar dass man sich für „Donnie Darko“ Zeit nehmen sollte. Der Film ist voller kleiner Anspielungen und interessanter Einstellungen, die man nicht alle beim ersten sehen mitbekommt. Ebenso interessant und gut gelungen ist Richard Kelly das Zusammenspiel zwischen Donnie Darko, dem tragischen Helden, und den anderen Statisten, die wie Boten unbewusst oder bewusst (wie der Riesenhase) Donnie auf seinem Weg leiten. Fast jeder in Donnies Umgebung fügt dem Masterplan unwissend ein Puzzlestück hinzu. So beispielsweise Grandma Death, die mit ihrem Buch „Philosophie des Zeitreisens“ Donnie überhaupt erst das Wissen über das Zeitreisen liefert. Sie hat ihre Aufgabe erfüllt und so schließt sich für sie der Kreis und sie empfängt endlich den Brief auf den sie Tag für Tag wartete. Von Donnie.

„Donnie Darko“ behandelt das Thema Zeitreisen, wie bereits erwähnt, auf eine ganz eigene Art und Weise. Donnie kann Raum und Zeit nicht kontrollieren wie die Hauptdarsteller in anderen Zeitreisefilmen („Butterfly Effect, Jacket etc.). Ihm ist es nicht möglich spektakulär durch die Zeit zu reisen, er ist vielmehr ein unglückliches Zeitreiseopfer. Der Film ist wirklich gut durchdacht, erstklassige Schauspieler und sehr viel Interpretationsfreiraum à la David Lynch. Was soll man dazu sagen? Das ist gut, das ist klasse, das ist ganz ganz großes Tennis! Bitte mehr davon!

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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "And I find it kind of funny...", 12. Mai 2005
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Donnie Darko (Collector's Edition) (2 DVDs) (TinBox) (DVD)
"Donnie Darko" ist ein Film, den man sich anschauen sollte. Manchen wird er im Rückblick langweilig vorkommen, andere werden sich sämtliche Gehirnwindungen verknoten beim Nachdenken über die Frage: "Und was sollte das jetzt?". Wieder andere werden sich die "Mad World"- Sequenz am Schluss wieder und wieder anhören und dabei die Augen schließen, und der Rest der beglückten oder frustrierten Zuschauerschar wird im Bonusmaterial eifrig nach Erklärungen für diesen rätselhaften Plot fahnden.

Donnie Darkos Leben Ende der 80er erscheint von Anfang an irgendwie auseinandergefallen, bedroht, in Lethargie einem Ende zutreibend. Und diese Stimmung durchzieht den ganzen Film. Ich will auch gar nicht versuchen, irgendwelche Interpretationen anzustrengen. Das DD-Kontinuum hat wohl Platz auch für die absurdesten Theorien, und wer den Film gesehen, einzelne Szenen zwei-, drei-, viermal auseinandergenommen und auch im Internet hier und da mitgegrübelt hat, weiß, dass nichts so amüsant, aber auch so unbefriedigend sein kann.

Deshalb ist "Donnie Darko" nicht unbedingt ein spannender Film (auch wenn Spannung an sich reichlich vorhanden ist). Aber es geht um mehr: Um eine Atmosphäre, um Möglichkeiten und Begrenzungen menschlicher Erkenntnis, um Zeitstimmungen, um Hasen und um die Zeit. Das alles ist so miteinander verwoben, dass man in den Horizont, den der Film anbietet, wunderbar eintauchen kann. Und wenn man am Ende wieder auftaucht, verharrt man noch ein bisschen länger oder kürzer in diesem eigenartigen Gefühl, das er auslöst. Ein Gefühl, als ob etwas verloren wäre, dass wir aber auch gar nicht haben wollen- und trotzdem sind wir traurig. Eine Aussage, die mindestens so rätselhaft ist wie dieser Film... ;-)

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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fragen, die keine Antwort brauchen, 7. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Donnie Darko (Collector's Edition) (2 DVDs) (TinBox) (DVD)
Es sind Momente wie diese, wenn man sich selbst überwindet, alle Zwänge abwirft und sich völlig in eine Film verliert.

"Hast du ihn gekannt?" "Nein." Dann der Abspann. Sie haben gerade Donnie Darko gesehen. Herzlichen Glückwunsch!

Ein Film, der mehr Fragen hinterlässt, als er Antworten gibt. Natürlich bisher von kaum jemandem wahrgenommen. In unserer Mainstream-Welt ist nur selten Platz für die wahren Perlen der Filmindustrie. Skurrile Charaktere liefern sich unkonventionelle Wortschlachten. Zwei verstörte Teenager finden zueinander und sind doch allein. Der modernen oberflächlichen Gesellschaft wird ein Spiegel vorgehalten.

Die Handlung ist so seltsam wie interessant. Eine psychisch gestörter Junge wird von seinem imaginären Freund im Hasenkostüm gerettet und folgt fort an seinen Befehlen. Auf der Suche nach Antworten wird er zunehmend gewalttätig und entdeckt doch das schönste aller Gefühle. Die Liebe. Doch die Visionen bleiben und Tag für Tag vergeht, bis zum dem Moment, wo ihm in eine Sekunden alles klar wird...

Dieses Werk schafft es, die Geschichte des Erwachsenwerdens mit sozialkritischen Aspekten und dem blanken Wahnsinn zu verbinden. Die bisher fast unbekannten Hauptdarsteller brillieren in jeder Sekunde und ziehen den Zuschauer in den Bann. Die Kamera wird virtuos von Richard Kelly geführt und in den Nebenrollen kommen auch große Namen zur Geltung.

Was den Film auszeichnet ist die beklemmende und doch erheiternde Art, wie sich der Plot entwickelt. Die Dialoge sind nicht so platt wie in anderen großen Hollywoodproduktionen, sondern haben einen tieferen Sinn. Hier zeigt sich, wofür Filme wirklich da sind. In einer grandiosen Komposition aus Wort, Bild und Musik wird der Zuschauer gefordert loszulassen und selbst zu denken. Nach knapp zwei Stunde ist der Film zwar vorbei, in den Köpfen der Menschen fängt er aber gerade erst an...

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