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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen24
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am 17. Oktober 2013
Leider habe ich nicht nur im Buch gestöbert sondern ich habe versucht es zu lesen. In der Mitte habe ich es abgebrochen und ins Regal gestellt.

Alle Allgäu-Krimis von N. Förg habe ich gelesen. Mit Abstand ist dieses Exemplar der schlechteste Roman, den sie geschrieben hat. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie gedanklich gar nicht richtig bei Weinzirl und Co. war. Die Touristenfachfrau aus Immenstadt Land wird nur in einem Satz erwähnt, gleich am Anfang. Da kommt es mir vor, als wäre der Satz schnell eingefügt worden. Mit den anderen Weinzirl-Krimis ist diese Geschichte überhaupt nicht vergleichbar. Der ganze Krimi ist nicht stimmig. Schade.
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am 18. Oktober 2013
Offenbar hatte die Autorin bei diesem angeblichen Krimi zu wenig Material. Die Story ist äußerst dünn und wird ständig gefüllt mit seitenweise wissenschaftlichen Exkursionen über Römer, Kelten ... Dieser Krimi ist mehr Sachbuch als Krimi - zudem haarsträubende Ermittlungsmethoden, die es so wohl nur in der Fantasie gibt und fernab jeglicher Realität sind. Auch wenn man die Weinzierl-Reihe gerne liest, so wie ich, ist vom Genuss dieses Buches abzuraten.
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am 26. Oktober 2013
Kann mich den anderen enttäuschten Rezensenten nur anschließen.

Ellenlange Abhandlungen über Römer und Kelten - aber wenig Spannung.
Weinzierl ist zum grantigen sexuell unterzuckerten einsamen Wolf verkommen,
die Reibereien mit der sonst ja doch so erfrischende Jo Kennerknecht
entfallen fast vollständig.

Sehr schade nach all den tollen Weinzierl-Krimis, die dem "Donnerwetter"
voran gingen. Sollte es noch Folgen in dieser Reihe geben,werde ich mich gewiss
nicht gleich voller Vorfreude darauf stürzen, sondern erst mal einige Rezensionen
abwarten.
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am 18. Oktober 2013
Leider ist Frau Förg dieser Krimi total misslungen. Endlose Abhandlungen über Römer/Kelten (ist bestimmt gut recherchiert, aber sterbenslangweilig) und von der Krimihandlung ist wenig übrig. Total schade, es geht viel besser.
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am 7. November 2013
Wenn man die ganze Weinzierl Reihe bisher gelesen hat, ist dieser neue "Fall" wirklich sehr enttäuschend. Die Handlung ziemlich absurd und sehr durcheinander.
Dazu kommen die umfassenden Erklärungen von Kelten und Römern, was meines Erachtens in diesem Umfang sehr langatmig wirkt. Wenn ich mich eigehend damit beschäftigen möchte, lese ich ein Geschichtsbuch.Brauche für einen Weinzierl Krimi normal ein oder zwei Tage, an diesem habe ich über zwei Wochen gelesen. Bin von diesem Buch gar nicht überzeugt und ich finde es schade, dass ich nicht vorher die Rezessionen hier gelesen habe. An alle Weinzierl Fans, dieses Buch muss wirklich gar nicht gelesen werden, auch nicht als waschechter Fan. Ich hoffe der nächste Fall des Kommissars Weinzierl wird wieder ein richtiger Krimi, bei dem der Leser von der ersten bis zur letzten Seite Interesse hat, wer nun der Mörder ist. Bei diesem Buch war mir das einfach egal.
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am 4. November 2013
Kann die teils negativen Rezensionen nicht teilen.
Insbesondere die Aussage, daß Jo Kennerknecht nur im ersten Satz erwähnt würde und in diesem Buch nicht erwähnt würde - die Erwähnung ist: Reichlich.
Finde dieses Buch in keinster Weise abweichend von den bisherigen "Förg-Krimis".
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am 7. Oktober 2015
Kurzweilig geschrieben und trotzdem spannend. Natürlich mit den altbekannten Figuren über die man sich manchmal wundert, vor allem über ihre Handlungsmuster, Aufassungen und Gegensätzlichkeiten. Mir gefallen sie immer wieder, Gerhard Weinzirl, Evi, Jo und selbstverständlich Baier. Jedes Weizirlbuch ist für mich ein Muß. Weiter so Frau Förg. Nicht nachlassen. Ich wünschte, ich könnte so manchmal mit in der Kneipe sitzen und meinen Senf dazutun. Na ja, vielleicht klappt es einmal. Auf ein Neues. Ein Tipp für Gerhard : " So langsam sollte er sich entscheiden für ein Weib`sbild". Ich würde Evi bevorzugen. Euer treuer Leser :

Tommi Haupt
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am 15. März 2015
Endlich ein Allgäu-Bayern-Krimi nicht nur für Insider - das Buch umfasst ein Glossar der Dialektbegriffe, was den Lesespaß erheblich steigert. Wer anfänglich eine weitere Kriminalgeschichte um in einem der Süddeutschen Seen versenkten Nazischatz vermutet wird nicht enttäuscht, bis auf die Tatsache, dass es sich um viel frühere Besetzer Europas handelt - die Römer. Die Rentnergangs graben alte Ruinen aus, Israelis spionieren und ein Polizist, der Smartphones entsagt. Gute Geschichte, brisant, spannend und politisch nicht immer ganz korrekt. Gleichwohl die einzigen Vulgarismen von der Ahnin keltischer Druiden vom Auerberg stammen.
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am 27. November 2013
Ich habe bisher alle Romane von Nicola Förg gelesen und fand sie alle gut bis sehr gut.
Dieser ist absolut nur schwach ein Abklatsch eines allerdings langweiligem Geschichtsbuch. Wenn ich was über Römer und Kelten erfahren will oder über nur über die Landschaft kaufe ich diesbezügliche Bücher,
Spannung null. Schade, man kann nur auf das nächste Werk hoffen und auf deutliche Besserung.
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am 19. Oktober 2015
Die vielen schlechen Kritiken, weil es viel um die römische Vergangenheit geht kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand diesen Krimi im Gegenteil sehr spannend, leider gibt es keine befriedigende Auflösung.
Hat Spass gemacht zu lesen, mehr sage ich nicht, ist halt nix für Action- Massaker- Freunde :-)
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