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Donna Tartt: The little friend Taschenbuch – 2002

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 1400031699
  • ISBN-13: 978-1400031696
  • ASIN: B005AZ406K
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.333.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Grüne am 15. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Als Warnung vorweg: Ich habe die online-Rezensionen auf amazon.com gelesen und das Buch scheint über zwei Sterne nicht hinauszukommen.
Nach The secret history gab es natürlich keine Frage. The little friend mußte gut sein. Das stimmt auch- allerdings mit Einschränkungen.
Zur Handlung. Harriet wächst mit drei alten Tanten, einer depressiven Mutter und einer anämischen Schwester in den Südstaaten der USA auf. Der Lebensmittelpunkt der Familie hat sich verschoben, nachdem der einzige Sohn starb, als Harriet noch ein Baby war. Mit dreizehn ist sie ein Freigeist, der nicht erwachsen werden will und hat aufgrund einer ausgesprochen klugscheißerischen Ader keine Freunde, bis auf den gleichaltrigen Hely, in dem Sie einen eifrigen Gefolgsmann findet. Harriet beschließt, den Tod ihres Bruders aufzuklären und legt sich dabei mit einer Sippe durchgeknallter Rednecks an.
Wer auf ein zweites the secret history gewartet hat, wird zweifellos enttäuscht sein. Macht man sich allerdings ein wenig von dem New England flair des Debuts frei und geht unvoreingenommen an das Buch heran, findet man einen neuen Freund. Harriet ist eine Hauptperson, wie man sie selten findet. Man kann sie vielleicht am ehesten als Mischung zwischen Pipi Langstrumpf und Tom Sawyer bezeichnen. Hely tappt wie ein leicht debiler Doktor Watson hinter Harriets Gedankensprüngen her und ist ähnlich dem Leser zwischen Haß und Liebe zu Harriet hin und her gerissen.
Wer Spaß an stilistisch einwandfreien Geschichten hat, die mit langem Atem erzählt werden ist hier auf jeden Fall richtig aufgehoben. Ansonsten: Finger weg.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juni 2005
Format: Taschenbuch
After reading "a secret history" I expected of this novel very much - an exciting story, strange and sinister characters and so on. So I was really dissappointed -
For all these who read "A secret history" first: This is a completely different book. It has nothing to do with a detective story! The novel is about a young girl growing up in the Southern State in a strange familiy. The whole action of the book - I think, at least 700 pages - spans perhaps five monthes. So every person, every action is illustrated in detail. The main topic of the book is Harriets developement and involvement.
If you like reading slow and introspective novels with a keen look at details, this is a more or less well written book for you. If you liked the predecessor, novels with action and fast speed, you will be dissappointed.
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Format: Kindle Edition
Der westeuropäische Leser hat den Eindruck, dass alles, was in diesem Buch beschrieben wird, unendlich weit weg ist. Räumlich, zeitlich und kulturell! Das zentrale Ereignis am Anfang bleibt bis zum Schluss mysteriös: Der Leser weiß auch am Ende des Buches nicht, was wirklich geschehen ist. Eine Zumutung für jeden, der in der Fiktion eine Klarheit sucht, die ihm das reale Leben niemals gewährt!

Das Ereignis führt zum Umsturz des Lebens der Familie, die im Mittelpunkt steht: Die Mutter zieht sich zurück von der Mutter- und jeglicher anderen aktiven Rolle in der Gesellschaft und überlässt die Erziehung der Kinder, zweier Mädchen, der Großmutter und der farbigen Hausgehilfin. Die größere der beiden Schwestern ist traumatisiert und bringt in der ganzen Zeit danach kein Wort heraus und zieht zwischen der Welt und sich einen Vorhang zu: Sie schläft exzessiv und hat auch im Wachzustand immer etwas Entrücktes, so dass sie in der Schule zwangsläufig zur Außenseiterin wird.

In dieser familiären Situation, in der die Mutter die Erwachsenenrolle aufgibt und die ältere Schwester hinter einem Vorhang aus Entrücktheit lebt, wächst die jüngere Schwester vorzeitig in eine Erwachsenenrolle hinein, die ein großes Überforderungspotential für sie bedeutet, die sie aber auch zu einer starken Persönlichkeit werden lässt. Sie entwickelt sich zu einem Kämpfertyp, der fähig ist zielstrebig und unnachgiebig einem Plan zu folgen und seine kindliche Machtlosigkeit mit Kreativität zu kompensieren.

Die Familiengeschichte entfaltet die Autorin bis zurück zum Urgroßvater.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Joan am 28. Oktober 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein würdiger Nachfolger für "Secret History", wenn auch in einer ganz anderen Art. Das langsame Erzähltempo spiegelt die Hitze des Südens wieder, die Einsamkeit der Protagonistin, die Bewegungsunfähigkeit der Mutter. Gegen Ende steigert sich das Tempo zu einem spannenden Finish. Die Personen sind psychologisch stark gezeichnet, es gibt kein Gut und kein Böse, alle sind beides, überall gibt es Sympathiepunkte, alle haben auch schlechte Seiten. Dennoch dauert es ziemlich bis zum Schluss, bis man den Titel versteht. Trotz allem, ich habe (fast) jede Seite genossen, die graphischen Beschreibungen, welche die fundierte Recherchen der Autorin beweist, und das Ende ist keinesfalls reisserisch. Sehr lesenswert.
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Format: Taschenbuch
In Donna Tartts zweitem Roman geht es um das Mädchen Harriet, dessen älterer Bruder von einem Unbekannten ermordet wurde, als Harriet noch im Säuglingsalter war. Als Harriet zwölf Jahre alt ist, beschließt sie, während der Sommerferien gemeinsam mit ihrem Freund den lange zurückliegenden Mord aufzuklären bzw. den Schuldigen zu bestrafen.
Die Schilderung der Charaktere und der Örtlichkeiten ist sehr dicht, vor allem hat mich beeindruckt, wie Harriet sich angesichts der Nichterreichbarkeit der (ebenfalls durch den Mord traumatisierten) Erwachsenen in ihrer Umgebung zu einem fast völlig autonomen Wesen mit merkwürdigen Moralvorstellungen entwickelt. Allerdings werden meines Erachtens zu viele Handlungsstränge aufgebaut, die irgendwann nicht mehr schlüssig zusammenpassen. Es scheint, als könne es in dem Buch keine Figur geben, zu der nicht erst mal die ganze Lebensgeschichte in epischer Breite erzählt werden muss. Das macht den Roman etwas langatmig und baut einen Spannungsbogen auf, den der eher lahme Schluss nicht befriedigend vollenden kann.
Fazit: Wer einen in erster Linie spannenden Roman erwartet, wird vermutlich eher enttäuscht sein. Wer sich aber für die Auswirkungen schicksalhafter Ereignisse auf Familien und vor allem auf Kinder interessiert, sollte "The little friend" unbedingt lesen!!
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