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Donizetti, Gaetano - Lucia di Lammermoor


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Produktinformation

  • Darsteller: Joan Sutherland, Alfredo Kraus, Pablo Elvira, Paul Plishka
  • Künstler: Richard Bonynge
  • Format: Classical, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Unbekannt (Dolby Digital 5.1), Unbekannt (DTS 5.1), Unbekannt (PCM Stereo), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 1983
  • Spieldauer: 137 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B8ISPK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.176 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Interpreteurs" Enrico - Pablo Elvira Lucia - Joan Sutherland Edgardo - Alfredo Kraus Arturo - Jeffrey Stamm Raimondo - Paul Plishka Alisa - Ariel Bybee Normanno - John Gilmore Metropolitain Opera Orchestra, Chorus and Ballet Conductor: Richard Bonynge "Lucia di Lammermoor" With an exhilarating performance of her signature role, Dame Joan Sutherland captivates the audience in this elaborate production of Donizetti's bel canto masterpiece, taped during its celebrated 1982 run at the Metropolitain Opera.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sattler am 24. Oktober 2006
Format: DVD
und Alfredo Kraus ihr langjähriger Partner als Edgardo. Beide singen diese schwierige Partien mit einer Leichtigkeit, die uns in der Wr.Staatsoper mit der Gruberowa fehlt. Dame Joan Sutherland sang die Lucia nach Maria Callas - und diese Partie ihr nachzusingen, und gerade an der MET, war bestimmt nicht einfach, aber hier wird die ganze Wahnsinnsarie geboten. Wenn ich für Dame Joan Sutherland schwärme, so hat das nichts mit ihren Partnern zu tun. Der Enrico von Pablo Elvira ist Weltspitze und der Raimondo von Paul Plishka steht ihn in nichts nach. Der Dirigent ist, wie immer bei Dame Joan Sutherland ihr Gatte Richard Bonynge, diesmal nicht James Levine mit dem Orchester und dem Chor der MET. - Und vor allem das Bühnenbild ist düster, was stimmt, und der Chor fabelhaft - es stimmt einfach alles. Die Kostüme sind traumhaft schön. Der Solo - Fötist spielt sauber und die Lucia singt es nach, dass einem der Atem weg bleibt. Eine der Glanzleistungen der MET. Das Qintett im 2. Akt wird mit Rassanz gesungen und ist deshalb so effektvoll. Einfach grandios, also bitte kaufen.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manuel auer am 8. August 2006
Format: DVD
Donizettis tragisches Drama Lucia di Lammermoor" bot Anlass zum Jubel. Die New Yorker Philharmonics, geführt von Maestro Beninge, entführten die Zuseher in den leidenschaftlichen Lebensbereich des spätmittelalterlichen schottischen Landes.

Die beiden Glanzpunkte der Aufführung waren - wie zu erwarten - Joan Sutherland (Lucia) und Alfred Kraus (Edgardo). Die beiden eingespielten kongenialen Sänger/Schauspieler ergänzen sich auf bemerkenswerte Weise. Dies wurde gewissermaßen vom Publikum vorausgesehen, sodass beide beim ersten Auftritt, ohne schon ein Wort gesungen zu haben, vorgefeiert wurden. Joan Sutherland schmückt die Koloraturen mit Leichtigkeit und weiß auch sonst zu begeistern. Alfred Kraus steht ihr in nichts nach. Mit Aplomb erobert er die Bühne und lenkt die Blicke auf sich, in schauspielerischer Hinsicht, was Mimik und Gestik anlangt, weiß er ob der Innigkeit der Darstellung zu begeistern. So gehen beide im Duett Qui di sposa..." voll auf, sodass es eine Wonne ist, dies wahrzunehmen. Die Darstellung des Raimondo ist souverän. Wenngleich Herr Beninge in Nr. 12 die Streicher-Pizzicati zu schnell vorantreibt, entsteht doch leidenschaftlich-lebendige Lustbarkeit.

(Manuel Auer)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2012
Format: DVD
Die Aufführung an der Met vom 13.11.1982 hat heute schon historischen Status. Sie ist traditionell, kostümorientiert historisierend. Leider kann insbesondere bei Joan Sutherland etwas zu viel Kostüm auch leicht overdressed und unvorteilhaft wirken. Das aber nur am Rande. Für den traditionellen Opernfreund, ist diese Umsetzung trotz des damaligen reinen Standardgestenstils, optisch genau das, was er liebt. Aber die Statik der damaligen Zeit ist schon offenkundig im Vergleich zu heutigen Inszenierungen, in denen einfach mehr Schauspiel und in den Personen zu leben, verlangt wird. Nicht immer zur Freude des Publikums, aber alles hat eben zwei Seiten.

Bild und Ton sind sehr respektabel. Keine HD-Bildqualität, aber restauriert. Selbst bei heutigen Aufnahmen wird so unterschiedlich aufgenommen, daß es nicht immer musikalisch vorteilhaft ist. Häufig wird die natürliche Anflutungsphase einer Stimme im Opernraum nicht optimal oder gar nicht erfaßt. Das nimmt die realistische sängerische Komponente.

Sängerisch wird hier in allen Rollen hohes Niveau geboten. Die Lucia von Joan Sutherland hat Operngeschichte geschrieben. Ihr Koloratursopran in dramatischer Ausrichtung hat schon etwas Einmaliges. Mit dem Timbre habe ich immer Schwierigkeiten. Aber das ist rein geschmacklich angemerkt, mit der objektiven sängerischen Qualiät hat das nichts zu tun. Wenn man diese Interpretation mit der von z.B. Natalie Dessay vergleicht, so stellt man bei letztgenannter die eindeutig schauspielerische Überlegenheit fest. Stimmlich allerdings ist sie eher ein Leichtgewicht gegen Sutherland, mit deren volumig expandierenden Stimme.
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