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Done With Mirrors


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Musik

Bild des Albums von Aerosmith

Fotos

Abbildung von Aerosmith

Biografie

Lange mussten Aerosmith-Fans auf ein neues Album ihrer Helden warten – nun hat die Leidenszeit endlich ein Ende: mit „Music From Another Dimension“ veröffentlichen Steven Tyler (Gesang), Joe Perry (Gitarre), Brad Whitford (Gitarre), Tom Hamilton (Bass) und Joey Kramer (Schlagzeug) ihr 15. Studioalbum. Es ist die erste Veröffentlichung mit neuen Aerosmiths-Songs seit ... Lesen Sie mehr im Aerosmith-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ar-Express (Sony Music)
  • ASIN: B000000OY5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.867 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Let The Music Do The Talking (Album Version) 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. My Fist Your Face (Album Version) 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Shame On You (Album Version) 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Reason A Dog (Album Version) 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Shela (Album Version) 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Gypsy Boots (Album Version) 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. She's On Fire (Album Version) 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The Hop (Album Version) 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Darkness (Album Version) 3:43EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1985

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. März 2006
Format: Audio CD
Das 85er Reunion-Album kann sich sehen lassen. Es klingt zwar alles kompakter, glatter und steriler als die Alben der 70er oder alle nachfolgenden Alben. Dafür aber brettern die Songs mit ordentlich Dampf blueslastig nach vorne. Die meisten Songs gehen auch mit einer ziemlichen Aggressivität einher, so als müssten Tyler und Co. die angestaute Wut der letzten erfolglosen Jahre loswerden, bevor sie sich mit Permanent Vacation endgültig mit altem verspieltem Charme den Rockpolymp zurückzuerobern trauen. Done with Mirrors gönnt dem Hörer dagegen wenig ruhige Momente, Hauptmerkmal bleiben eine verzerrte Gitarrenwand und Tylers raue Stimme. Bleiharter Bluesrock eben, und in der langen Discographie von Aerosmith beileibe kein Ausfall, als vielmehr eine Bereicherung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 29. September 2004
Format: Audio CD
"Done With Mirrors" ist ein geniales Relikt aus dem goldenen Zeitalter des Hardrocks. Das 1985 aufgenommene Album entstammt der besten Schaffensphase von Aerosmith. In der Zeit Mitte/Ende der 80er veröffentlichte die Formation von Joe Pery und Steven Tyler Ihre besten CD's. Meine Favoriten sind "Done With Mirrors" und "Permanent Vacation". Wobei ich diese Scheibe einfach noch einen kleinen Tick besser finde. Meine erklärten Lieblingstracks auf dieser Scheibe sind Lieblingstracks sind "Let The Music Do The Talking", "My Fist In Your Face" und "Gypsy Boots".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Kreuzeder am 2. Juli 2007
Format: Audio CD
Mitte der 80er, als der Drogenkonsum der Toxic Twins Steven Tyler und Joe Perry einen großen Teil des Vermögens aufgefressen hat kam die Reunion um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Vom Rolling Stone lapidar als das Werk von ausgebrannten Deppen, deren Mangel an musikalischen Ideen nur noch von ihren abstoßenden Texten übertroffen wird" abgetan, wurde die Scheibe auch nicht zum erwünschten Verkaufsschlager. Wer hätte gedacht das die Jungs später noch einmal so einen zweiten (dritten? vierten?) Frühling erfahren dürfen?

Dabei ist D.W.M." sicherlich kein schlechtes Aerosmith Album, ganz im Gegenteil. Es mangelt dieser noch stark in den 70ern verwurzelten Scheibe zwar an den riesigen Hits (obwohl Let The Music Do The Talking" heute sehr wohl als solcher bezeichnet werden darf) aber die musikalische Darbietung ist für eine Reunion Platte doch erstaunlich gelungen. Klar ist der eine oder andere Kokainelle Aussetzer zu vernehmen aber an und für sich ist D.W.M." ein beachtliches und durchaus ordentliches Rock ŽnŽ Roll Album das man als Fan der Band und nicht nur als solcher gut und gerne im Schrank stehen haben darf.

Man darf nicht den Fehler begehen und das 1984er Werk direkt mit den Gottscheiben Rocks" oder Toys In The Attic" vergleichen. Schließlich gibt es heute" neben Permanent Vacation" und Get A Grip" auch noch Just Push Play" oder Nine Lives" und bei denen würde man auch nicht soweit gehen und behaupten das die von schlechten Eltern wären.

Heute, mit über 20 Jahren auf dem Buckel darf der Longplayer schon ein klein wenig nach der guten alten Zeit klingen ohne das man das Vorsicht! Antiquiert!" Schild zücken muss.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juni 2005
Format: Audio CD
Ich habe die CD hier bei amazon mal bestellt. Sie ist wirklich gut. Der erste Song "Let the music do the talking" geht erst mal richtig ab. Dann kommt "My fist your face", das ist mindestens genauso gut wie der erste Song. "Shame on you", "The Reason a Dog" sind auch nicht von schlechten Eltern. "Shela" gefällt mir jetzt persönlich nicht so gut. Aber trotzdem auch nicht schlecht. "Gypsy Boots" (Zigeuner Stiefel) rockt auch ganz schön ab. Bei "She`s on fire" benutzt Joe Perry eine akustische Gitarre(das macht einen voll geilen Sound)und bringt auch mal Abwechslung in die CD. "The Hop" ist auch ein ziemlich flotter Song, bei dem Steven Tyler zum ersten Mal eine Mundharmonika benutzt. Beim letzten Song "Darkness" wird ein Klavier benutzt und das ist echt voll geil, denn das klingt richtig gut.
Ich gebe zu, man muss sich in die CD ein bisschen hineinhören. Wenn man dann aber mal auf den Geschmack gekommen ist, rocken die Songs richtig gut.
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Format: Audio CD
Aerosmith – Done with Mirrors (1985)

Die Jungs von Aerosmith um Steven Tyler und Joe Perry sind wieder vereint und schicken sich an ein großartiges Comeback abzuliefern, auch ohne Drogenmissbrauch. Doch scheinbar sind die Toxic Twins noch ein bisschen verkatert, anders lässt sich das stellenweise lahme Songwriting nicht erklären.

Was braucht Aerosmith? Tylers krächzige, markante Stimme. Eine knallige Produktion? Check, mit Abstrichen im vollendeten Druck. Blues-inspirierte Riffs? Check. Anzügliche, augenzwinkernde Texte? Check, die lyrischen Ergüsse (50 Cent in die Wortspielkasse) sind erstklassig. Leicht schleppende, unperfekte, aber stylische Gitarrenarbeit? Check. Nun, scheint doch alles da zu sein, oder?

Das ist es auch, denn für sich genommen stimmt das Konzept, doch lassen die Kompositionen an sich sehr zu wünschen übrig, sodass das einstige Aerosmith-Flair nicht ganz so stark vertreten ist. Der Anfang des Albums geht jedenfalls in Ordnung. Let the Music do the Talking brodelt und grummelt etwas repetitiv in der Rhythmusgitarre, aber immer noch spannend vor sich hin. Tyler ist gut in Form und Joe Perry kommt aus dem Zitieren von Draw the Line auf seiner Slide-Gitarre gar nicht mehr heraus.

Ganz gut geht es auch im Mid-Tempo-Rocker My Fist, your Face weiter. Der zweistimmige Gesang mitsamt Power-Quinte ist wieder vertreten, eben wie das typische Schlagzeuggehämmere und die moderat groovenden, trotzdem treibenden Gitarren. Der Song stimmt, wäre aber auf anderen Alben trotzdem in der B-Seiten-Kategorie gewesen. Ebenso wie der knallige Groover Shame on you mit seinem coolen, verschleppten Riff.
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