Kurz zu der Geschichte: Ein Junge im Teenageralter lebt nach dem Tod seiner Mutter bei seiner Tante, da sein Vater in Spanien berufstätig ist u. keine Zeit für den Jungen hat, wie eigentlich fast immer. Um die Vatersohnbeziehung wieder auf Vorderman zu bringen, fliegt der Sohn eine Woche zu seinem Vater nach Spanien. Blöd ist nur, das er bereits am Flughafen vergeblich auf seinen Vater wartet u. dieser auch danach kaum Zeit für ihn hat. Es kommt zum Streit, der Sohn haut ab u. trifft auf den skurrilen Don Quichote, der in seiner eigenen Fantasiewelt lebt. Da werden Windkrafträder schon mal zu unbesiegbaren Riesen, Fahrzeuge zu tösenden Kutschen u. Hunde zu fiesen Bestien. Zusammen durchstreifen sie das Land u. werden dicke Freunde, während der Vater sich zusammen mit einer attraktiven Spanierin mit süßem Akzent, auf die Suche nach dem Jungen macht. Wie mag die Geschichte ausgehen?
Ok, so kurz war die Beschreibung dann auch wieder nicht. Aber egal.
Dieser Film macht einfach Spaß, was natürlich auch auf den großartigen Christoph Maria Herbst zurückzuführen ist, der seine Sache mal wieder großartig macht. Doch auch die restlichen Darsteller spielen mit viel Freude u. wirken ungemein sympathisch, genau wie die ganze Geschichte um den verrückten Ritter.
Fazit: Ein kurzweiliger, sympathischer Film, den ich mir gerne auch noch ein zweites Mal anschauen werde.