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Don Giovanni [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Maltman, Erwin Schrott, Annette Dasch, Dorothea Röschmann, Matthew Polenzani
  • Regisseur(e): Claus Guth, Brian Large
  • Format: Classical, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.0), Italienisch (DTS 5.0), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 177 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003OT6I2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.189 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Aufnahme"
Recorded at the Haus für Mozart during the 2008 Salzburg Festival

"Musik"
Wiener Philharmoniker
Conductor: Bertrand de Billy

"Interpreten"
Don Giovanni - Christopher Maltman
Il Commendatore - Anatoly Kocherga
Donna Anna - Annette Dasch
Don Ottavio - Matthew Polenzani
Donna Elvira - Dorothea Röschmann
Leporello - Erwin Schrott
Zerlina - Ekaterina Siurina
Masetto - Alex Esposito

"Don Giovanni"
Ob derlei verfremdete, doch theatralisch schlüssig durchgezogene Deutung dem Don Giovanni gerecht wird, ob zuviel vom Zauber des Barocktheaters, aus dem der Stoff stammt, dabei verloren gegangen ist, darüber gingen die Diskussionswogen in den Salzburger Foyers hoch. Sicher ist, dass Claus Guth seine Protagonisten in höchst professioneller Manier über die Bühne, subtil zueinander und wieder voneinander weg führt, den unglaublich athletischen Leporello des Erwin Schrott hetzt er sogar eichhörnchengleich über das Geäst der Bäume. Das junge Ensemble hält dabei mühelos mit, die Wiener Philharmoniker, in exquisiter Spiellaune, setzt das in den orchestralen Nummern sensationell differenziert fort. Bertrand de Billy am Pult lässt vom ersten, imposanten d-Moll-Akkord an keinen Zweifel, wer am Abend tatsächlich Regie führt. - So die Presseresonanz nach der Uraufführung in Salzburg 2008.
Mit Don Giovanni setzt Regisseur Claus Guth nach seinem vieldiskutierten Figaro seinen Salzburger Mozart/Da Ponte-Zyklus fort. Mozarts genialische Umsetzung des Don Juan-Stoffes wird in der Salzburger Inszenierung von einer ebenso kongenialen Besetzung sängerisch umgesetzt: neben dem erwähnten Erwin Schrott überstrahlt Christopher Maltman als Don Giovanni eine illustre Frauenrunde, der man nicht verübeln kann, dass sie soviel Charme erliegt: Donna Anna Annette Dasch, Donna Elvira Dorothea Röschmann und als Zerlina Ekaterina Siurina.

Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2011
Format: DVD
Die Inszenierung Klaus Guth`s hat nichts mit dem ursprünglichen Ambiente des Don Giovanni zu tun. Provakant formuliert könnte man sagen, aus der Adelsszene ins "Prekariat" verlagert. Die mitmenschlichen Konflikte des Librettos werden in eine Waldlandschaft projeziert, die zum Schauplatz der schauspielerisch intensiven Auseinandersetzungen wird. Ohne die Intension des Regisseurs zu kennen, eine verwirrende Kulisse,die ambientemäßig zu weit vom Original abweicht. Absolut nichts für bodenständige Traditionalisten im positiven Sinn. Sängerisch ist man allerdings mit einem hervorragenden Ensemble bedient. Christopher Maltmann singt einen durchaus überzeugenden Don Giovanni ebenso wie Erwin Schrott als Leporello seine Klasse zeigt. Annette Dasch als Donna Anna und Dorothea Röschmann als Donna Elvira singen auf insgesamt sehr gutem Sopranniveau mit individueller Timbrierung. Die Zerlina wird von Ekaterina Siurina mit hinreissend, emotional berührendem, "feinpudrigen" Sopran gesungen. Orchestral ist eine geschärfte Mozart Interpretation zu verzeichnen.
Eine Aufführung für Entdecker, die solch kontroverse,polarisierende Inszenierungen lieben.
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikolaus Neugrodda am 2. November 2010
Format: DVD
Eine wieder einmal dem so genannten Regietheater verschriebene Aufführung des Opus Maximum von Mozart. Da stimmt nichts. Claus Guth, entführt uns in den Wald in das Milleiu des Prekariates ein Hip Hop Gangster ist der Don Giovanni, gab es in Sevilla des 17. Jahrhundets Hip Hop, oder irgendwelche Baumstämme nein mit Sicherheit nicht.
Das ist nicht werkgetreu,sondern eine kaumzulässige Interpretation eines Werkes, das der Komponist eindeutig in Sevilla des 17. Jahrhundets verortet hat, der Don Giovanni ist ein junger und außerordentlich zügeloser Edelmann kein Hip Hopper oder was auch immer hier gezeigt wird. Jeder Verfälschung ist ein Verfälschung am Werk, Wo Don Giovanni draufsteht, erwarte ich, dass auch Don Giovanni drin steht Und nicht so etwas. Das hat nichts mit künstlerischer Freiheit zu tun, sondern es ist ein Angriff auf die "Heilige Kunst" wie es der große Furtwängler mal gesagt hatte. Seine Interpretationen waren wergetreu und immer dem Komponisten verpflichtet. Claus Guth sollte sich mal seine Wilhelm Furtwänglers Inzernierung, die er in Zusammenarbeit mit Herbert graf erstellte ansehen und sich mal fragen, verstehe ich die Oper, oder ist Mozart zu groß für ihn, versteht er dieses gewaltige Werk des "Heiligen Künstlers Mozart nicht.Ich glaube schon. Denn der Don Giovanni ist große Kunst, da ist alles selbstverständlich.
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13 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brasier VINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2010
Format: DVD
Gehen wir mal davon aus, das wenn wir von einer Oper sprechen, wir meistens den Komponisten nennen - schließlich handelt es sich um ein Komplexes Werk das literarisches dramatisches Geschehen - durch die Musik des Komponisten sublimiert, erhöht.

So ist bei Anhörung der Komposition, dabei dem Libretto folgend, im Gesamtresultat eine Vorstellung des Geschehens möglich, weil bei seriösen Komponisten die Symbiose von Wort und Aktion (oft mit Kämpfen von Komponist/Librettist erreicht) stringent stattfindet. dies wurde bei Mozart von Richard Strauss gerade im Don Giovanni besonders bewundert. (Maskentrio)

Das Argument das die zwischen Menschlichen Verhaltungsstränge dann Zeitlos seien, somit sich ins Heutige transportieren lassen, stimmt nur bedingt. Regie ist sicherlich ei Kreativer Akt, bedeutet aber nicht die gegebene Textpartitur zu verlassen weil man der Auffassung sei es müsste etwas adaptiert werden, angepasst an irgendwelche andere Zeit und Raumstränge um sozusagen eine sehr persönliche aber eigene Vision des Werks zu haben, nach dem Motto - Schaut her was ich daraus mache !

Dies muss irgendwann gegen solches Prallen. Der Traum geht dann nicht Auf.

Musikstil, Lebensformen, Gesellschaftsstrukturen, Geschichte (Kunstgeschichte) sind miteinander verbacken...Somit ist eine Transposition nur von Realisatioren glaubhaft, die behutsam uns durch Intelligentes agieren , ohne den Pfad der Autoren zu verlassen, möglich. Dies gelingt leider nur selten. (ist aber auch verdammt schwer)

Wenn auf dem Bühnengraben die Barockmusik schwelgt, kann das Geschehen schlecht auf der Bühne sich in einer Wohnküche von 1960 abwickeln.
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