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Don Carlos (Ga) Box-Set

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Produktinformation

  • Audio CD (2. April 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00000E3OE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 5. April 2003
Format: Audio CD
Zunächst etwas zur Oper selbst: Für mich die gelungenste Literatur-Umsetzung schlechthin (neben Falstaff): Verdi hat die unendlich vielen Charaktere der Vorlage auf fünf Hauptpersonen zusammengestrichen, die alle persönlich (verwandschaftlich oder erotisch) miteinander verquickt sind - mit extremen, auch politischen Folgen. Dadurch schafft er eine große dramatische Dichte, von der Schiller nur träumen konnte.

Von den meisten Kritikern wird die Giulini-Aufnahme mit Caballe, Domingo, Milnes, Verrett, Raimondi empfohlen - für mich zwar eine sehr schöne, in sich geschlossene Einspielung, aber mich überzeugt diese insgesamt noch mehr:

Da ist zunächst Carlo Bergonzis Carlos: Weniger jugendlich schwärmerisch als Domingo, dafür männlich herber, erwachsener und technisch besser (messa di voce!) und stilsicherer. Dadurch wirkt er auch im letzten Akt glaubwürdig statt kitschig. Sein "Io la vidi" ist eine Lehrstunde dafür, wie man Verdi singt.

Mich überzeugt auch Dietrich Fischer-Dieskaus Posa: Er ist sicherlich kein typischer Verdi-Bariton, schafft es aber - zumindest in dieser Aufnahme -, weitgehend zu vermeiden, dass seine Stimme in's "Poltern" gerät - ein Effekt, der (gerade auch bei Fi-Die öfter) entsteht, wenn ein lyrischer Bariton versucht, dramatisch zu klingen. Statt dessen verläßt er sich meist auf seine schöne, helle Stimme und elegante Phrasierung. Er schafft es, die politische Figur aus dem Schiller-Original zu erhalten.
Gerade das Auftrittsduett im zweiten Akt klingt bei Bergonzi und Fischer-Dieskau männlicher, energischer als in allen anderen mir bekannten Aufnahmen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 14. April 2007
Format: Audio CD
Sir Georg Solti (1912-1997) war über Jahrzehnte, zumindest ab 1960, ein Künstler von weltweiter Bedeutung und Ausstrahlungskraft und in dieser Beziehung zu seiner Zeit nur mit Leonard Bernstein und Herbert von Karajan zu vergleichen. Mich hat er, von wenigen Ausnahmen abgesehen, als Operndirigent stets mehr zu überzeugen gewußt als mit seinen zahlreichen Aufnahmen aus den Bereichen Konzert und Oratorium.
Wenn ich seine riesige Opern-Diskographie Revue passieren lasse, so muß ich gestehen, daß der hier zur Debatte stehende DON CARLOS aus dem Jahr 1965 mich immer besonders beeindruckt hat. Solti war nicht nur m.W. der erste Dirigent, der das Werk völlig strichlos* aufnehmen ließ, sondern er hatte hier auch eine wahre musikalische Sternstunde.
Zunächst einmal stand ihm ein überragendes Sängerensemble zur Verfügung, in dem es keine ernsthaften Einbußen zu verzeichnen gibt, selbst wenn man bei Renata Tebaldi einige Probleme mit den hohen Tönen in Kauf nehmen muß und vielleicht auch mit Dietrich Fischer-Dieskau als Posa nicht ganz einverstanden ist, obgleich auch er um eine stimmschöne und rollendeckende Gestaltung bemüht ist. Die übrigen drei Hauptakteure sind auf jeden Fall von allererster Güte: Zunächst Carlo Bergonzi in der Titelpartie. Er war, wie ich schon mehrfach angemerkt habe, unbestritten der geschmackvollste und stilreinste italienische Tenor der 2. Jahrhundert-Hälfte, und hier übertrifft er auch Plácido Domingo deutlich, obgleich dieser bei Giulini (EMI, 1971) eine seiner besten Leistungen in Gesamtaufnahmen abgeliefert hat. Bergonzi macht das jugendliche Feuer und die Tragik der Figur auf ganz unnachahmliche Weise glaubhaft. Eine Traumbesetzung!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hrhae@yahoo.de am 28. Dezember 2000
Format: Audio CD
Die insgesamt beste Aufnahme des Werks; unter der rundum guten Leitung Soltis gelingen Meilensteine wie Grace Bumbrys Eboli, Bergonzis Infant und (überraschend) eine differenzierte Darstellung Philipps durch Nicolai Ghiaurov. Besonders beeindruckend: der meist unterbesetzte Baß-Dialog des Großinquisitors (meisterhaft und gewaltig: Talvela) mit dem König. Dagegen fallen die angestrengte Renata Tebaldi und Fischer-Dieskau leider ab.
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