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Nisi Dominus/Stabat Mater/+


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Musik

Bild des Albums von Philippe Jaroussky

Fotos

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L'incoronazione di Poppea (Clip)

Biografie

„Er ist der beste Countertenor der Gegenwart“, so Spiegel online (11/2009) über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe ... Lesen Sie mehr im Philippe Jaroussky-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Ensemble Matheus
  • Dirigent: Jean-Christophe Spinosi
  • Komponist: Antonio Vivaldi
  • Audio CD (14. März 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Opus 111 (Indigo)
  • ASIN: B000WC8BMU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.360 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Nisi Dominus, RV 608: I. NisiJean-Christophe Spinosi 2:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Nisi Dominus, RV 608: II. VanumJean-Christophe Spinosi 1:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Nisi Dominus, RV 608: III. SurgiteJean-Christophe Spinosi 1:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Nisi Dominus, RV 608: IV. Cum DederitJean-Christophe Spinosi 5:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Nisi Dominus, RV 608: V. SicutJean-Christophe Spinosi 1:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Nisi Dominus, RV 608: VI. BeatusJean-Christophe Spinosi 1:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Nisi Dominus, RV 608: VII. GloriaJean-Christophe Spinosi 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Nisi Dominus, Rv 608: VIII. SicutJean-Christophe Spinosi 1:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Nisi Dominus, RV 608: IX. AmenJean-Christophe Spinosi 1:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Credo RV 592 CrucifixusJean-Christophe Spinosi 2:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Stabat Mater RV 621: I. LargoJean-Christophe Spinosi 3:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Stabat Mater RV 621: II. CuiusJean-Christophe Spinosi 1:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Stabat Mater RV 621: III. O QuamJean-Christophe Spinosi 1:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Stabat Mater RV 621: IV. Qui est HomoJean-Christophe Spinosi 3:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Stabat Mater RV 621: V. Quis non PossetJean-Christophe Spinosi 1:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Stabat Mater RV 621: VI. Pro PeccatisJean-Christophe Spinosi 1:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. Stabat Mater RV 621: VII. Eja MaterJean-Christophe Spinosi 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören18. Stabat Mater Rv 621: VIII. FacutJean-Christophe Spinosi 1:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören19. Stabat Mater RV 621: IX. AmenJean-Christophe Spinosi0:48EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die vier Namen Vivaldi, Spinosi, Lemieux und Jaroussky sind seit der Einspielung des „Orlando furioso“ für Musikliebhaber eine untrennbare Einheit geworden. Diese vivaldische Oper war in den europäischen Konzertsälen eine Sensation. Es folgten „La fida ninfa“ und zahlreiche weitere Konzerte, sodass es ein naheliegender Schritt war, weitere Kompositionen des venezianischen Großmeisters aufzunehmen. Für diese CD wurden drei sakrale Werke ausgewählt: „Stabat Mater“, „Nisi Dominus“ und „Crucifixus“. Spinosi dirigiert dabei das von ihm gegründete Ensemble Matheus. Der gefeierte Instrumental- und Opernkomponist Vivaldi bekam nach der Uraufführung des Stabat Mater im März 1712 zunehmend Kompositionsaufträge für sakrale Werke. Unter den Kirchen entwickelte sich regelrecht ein kommerzieller Wettbewerb liturgischer Musik. Diese erfüllte nicht nur religiöse, sondern auch kulturelle Funktionen, was sich in dem großen Andrang auf Kirchenkonzerte deutlich widerspiegelte. Für das Ospedale della Pietà, jener wohltätigen Institution, an der Vivaldi seit 1703 als Violinlehrer tätig war, komponierte er das „Nisi Dominus“ RV 608. Doch auch außerhalb Italiens machte sich Vivaldi einen Namen als Komponist sakraler Musik. Das Manuskript des Credo RV 592 wurde in Polen gefunden und wird bis heute in Warschau aufbewahrt. Das knapp dreiminütige „Crucifixus“ daraus, welches eher im neapolitanischen Stil geschrieben wurde, wird gemeinsam von Lemieux und Jaroussky glänzend artikuliert. Spinosi bekennt, dass er sich für diese Aufnahme keine anderen Sänger hätte vorstellen können.

Biographie der Mitwirkenden

Marie-Nicole Lemieux studierte Gesang in Chicoutimi (Quebec) und Montreal. Im Jahr 2000 war sie dreifache Preisträgerin, indem sie den Joseph-Rouleau-Preis, den Königin-Fabiola-Preis sowie den Spezialpreis für Liedgesang in Belgien beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb gewann. Opern und sakrale Musik von Haydn, Beethoven, Mozart, Händel, Pergolesi u.a. zählen zu ihrem breit gefächertem Repertoire. Bei den Victoires de la Musique Classique wurde sie mit der „Besten Aufnahme 2005“ ausgezeichnet. Im selben Jahr unterzeichnete sie einen Exklusivvertrag bei dem französischen Label Naïve classique. Der französische Countertenor Philippe Jaroussky tritt seit einigen Jahren in den bekanntesten Konzertsälen der Welt auf. Bei den Victoires de la Musique war er 2004 die „Vokale Entdeckung des Jahres“. Drei Jahre später wurde er als Vokalartist erneut ausgezeichnet und ist mittlerweile einer der bekanntesten Vertreter seines Stimmfachs überhaupt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 28. Oktober 2012
Format: Audio CD
Antonio Vivaldi hat für seine sakralen Kompositionen einen ganz eigenen Ton gefunden, und doch sind die beiden Werke für Kontralto in dieser Einspielung von ganz verschiedenem Charakter und auch deshalb mit den beiden Sängern perfekt besetzt.

Beim „Nisi Dominus“ handelt es sich bekanntlich um die Vertonung eines Psalms, also eines Textes aus alttestamentlicher Zeit, der eine allgemeine Gültigkeit hat und uns bis heute mit seiner Spiritualität anspricht. Kaum eine andere Stimme könnte wohl für diesen Text über Vertrauen in das Transzendente geeigneter sein als die so einzigartige Countertenorstimme von Philippe Jaroussky, die jenseits aller Kategorien von Stimmgattungen einfach zutiefst menschlich und berührend klingt. Tatächlich erhebt sich Jarousskys sanfte Mezzosopranstimme schwerelos, in perfektem Legato, mit unendlichen Tönungen und Variation des Stimmklangs und mit einem nahezu endlosen Atem, in dieser Komposition anscheinend über alle Grenzen, die menschliches Singen eigentlich hat, als werde der Sänger selbst von der Musik, die er singt, erhoben ins eigentlich Menschen Unmögliche. Man höre die unfassbare Schattierungen in dem frappierend langsamen, schlicht perfekten „Cum dederit“, die makellosen Koloraturketten z.B. in „Sicut erat“, die aberwitzige und bei Jaroussky vollkommen mühelos klingenden Virtuosität im abschließenden „Amen“. Besser kann man diese spirituelle Musik nicht singen.

Und musizieren - das Ensemble Mattheus gestaltet unter der Leitung von Jean-Christophe Spinosi Vivaldis Musik in Tempo, Dynamik und Klangfarben so überlegt und differenziert wie lebendig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT am 3. September 2012
Format: Audio CD
Das Ensemble Matheus unter seinem jungenhaft charmanten Gründer und Dirigenten Jean-Christophe Spinosi (Jahrgang 1964) versteht sich aufs barocke Fach. Mit den hervorragenden Solisten Philippe Jaroussky (Jahrgang 1978) und Marie-Nicole Lemieux (Jahrgang 1975) verbindet das Ensemble aus Brest (Bretagne) eine fruchtbare Zusammenarbeit. Jüngst konnte sich das Publikum des Bremer Musikfestes 2012 davon überzeugen: Das Ensemble Matheus und die Franko-Kanadierin haben die Hanseaten im Sturm erobert.

Ganz so stürmisch geht es hier nicht zu. Aber hochmusikalisch. Feinsinnig, pointiert und mit viel Spielfreude. Zu Jaroussky, dem besten Counter-Tenor unserer Tage, muss man (wieder einmal!) nicht mehr viel sagen: Über jeden Zweifel erhaben - atemberaubende Tonlagen, präzise Intonation und Artikulation, immer das richtige Temperament. Eine absolute Ausnahmeerscheinung.

Doch auch die äußerst sympathische und vielseitige Mezzo-Sopranistin Marie-Nicole Lemieux versteht es wieder einmal zu überzeugen. Im Timbre zwar etwas dunkler als Jaroussky verfügt Lemieux über eine wandlungsfähige, klangschöne und gefühlvolle Stimme, die die barocke Affektenlehre virtuos reflektiert.

Das junge Orchester von der Atlantik-Küste musiziert ausgesprochen feinfühlig und nuanciert, mit viel Gespür für das musikalische Detail, kammermusikalisch konzentriert und sorgfältig. Auch klanglich gibt es an dieser Einspielung nichts zu mäkeln. Eine überaus gelungene Produktion mit einem hervorragend aufgelegten Ensemble und Solisten-Duo.
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Von Sarah Brauer am 3. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielen Dank für eine schöne CD. Nur weiterzuempfehlen.
Die Stimme von P. Jaroussky ist der absolute Wahnsinn- ideal zum verschenken und selber hören
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie Brueck am 30. Juli 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ein echter Schatz, mit dem unglaublichen Ensemble Matheus - würde der Aufnahme gerne auch noch einen 6. Stern geben :o)
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iseby am 17. März 2008
Format: Audio CD
Die Aufnahme ist ein wirkliches Erlebnis. Zwei wunderschöne Stimmen mit exelenten Gesangskultur und ein wunderbar musikalisches Ensemble bieten drei nicht so oft gehörte Werke von Vivaldi dar. Ein Muss für jeden, der Barockmusik mag!
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