Kurzbeschreibung
Barry Eaton beschäftigt sich in dieser Broschüre mit dem Gedankenmodell des dominanten Haushundes, das Grundlage vieler Erziehungsmethoden ist und seiner Meinung nach dringend einer Überarbeitung bedarf. Er trägt neueste Forschungsergebnisse zusammen und fragt dabei augenzwinkernd, ob es wirklich sein kann, dass jeder Hund im Grunde seines Herzens davon träumt, seine Familie zu beherrschen...
Der Autor über sein Buch
Mein Ziel beim Schreiben dieser kleinen Broschüre ist es, neue Forschungsergebnisse und Theorien vorzustellen und mit meinen eigenen Ideen zu verbinden, so einen Überblick zu verschaffen und eine alternative Sichtweise des Themas Dominanz zu vermitteln. Mit anderen Worten möchte ich die Frage untersuchen, ob es überhaupt Hunde gibt, die eine höhere Position innerhalb ihres Menschenrudels anstreben. Ist das Dominanzstreben des Hundes uns Menschen gegenüber wirklich eine Tatsache oder ist es eine fixe Idee? Mein Gefühl sagt mir, dass das Ergebnis dieser Überlegungen ebenso viele Fragen aufwirft, wie es Antworten gibt. Trotzdem ist es notwendig, immer wieder kritisch zu hinterfragen, für neue Ansätze offen zu sein und zumindest in Erwägung zu ziehen, dass es vielleicht andere Ansichten über Rangordnung im Rudel gibt und Hunde kein Komplott mit dem Ziel schmieden, die Menschheit zu beherrschen!
Über den Autor
Barry Eaton hat ein Diplom für Haustierverhalten und -ausbildung (COAPE NOCN), ist Mitglied der Association of Pet Dog Trainers, arbeitet als Tutor am Animal Care College und leitet Kurse zu den Themen Training, Verhalten und Psychologie von Hunden.